Kein Kind zurücklassen!

Mit dem Modellvorhaben (2012 - 2016) "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen den Aufbau kommunaler Präventionsketten unterstützt. Damit soll die Entwicklung armutsgefährdeter Kinder frühzeitig gefördert werden. Das im Modellvorhaben gewonnene Wissen wird im Erfahrungsaustausch mit anderen Projekten geteilt. Durch gemeinsame Fachveranstaltungen können auch andere Akteurinnen und Akteure von den Ergebnissen profitieren.

Ziel ist es, vorhandene Kräfte und Angebote in den Städten zu bündeln, um Kinder und ihre Familien zu unterstützen - lückenlos von der Geburt bis zum Eintritt ins Berufsleben. Dazu gehört, SGB-II-Familien gezielt anzusprechen und zu motivieren, ihrem Kind einen Kita-Besuch zu ermöglichen. Außerdem sollen etwa Brennpunkt-Kitas stärker mit sozialen Diensten sowie Sport- und Kulturvereinen im jeweiligen Stadtteil zusammenarbeiten.

Das Projekt wurde von der Bertelsmann Stiftung wissenschaftlich begleitet.

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Alle Informationen zum Projekt unter www.kommunale-praeventionsketten.de.

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