Neue Datenbank für Kinderprodukte: Sicherheitshinweise für Laien und Fachleute

Mehr-Sicherheit-für-Kinder_BAG_LogoDie Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder hat eine neue Datenbank: Sie bietet Eltern, Großeltern und pädagogischen Fachkräfte alle relevanten Sicherheitsinformationen für typische Kinderprodukte wie Spielzeug, Kinderwagen, Kindermöbel sowie Haushaltsgegenstände. Auf der Website kindersicherheit.de werden alle Produktportraits unter der Rubrik Produktsicherheit zusammengefasst. Mehr …

Broschüre über Vergiftungsrisiken bei Kindern

Risiko-Vergiftungsunfälle-bei-Kindern_CoverDie meisten Vergiftungsunfälle bei Kindern ließen sich vermeiden. Wie, das zeigt eine Broschüre des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), übrigens auch in türkischer Sprache. Sie informiert Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Tagespflegeeltern über den Umgang mit giftigen Substanzen und entsprechende Erste-Hilfe-Maßnahmen. Mehr …

Alkoholprobleme in Familien - wie Kinder darunter leiden

In Deutschland haben knapp zehn Millionen Menschen einen problematischen Alkoholkonsum, davon über 28 Prozent der Männer und knapp 10 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Die Zeitschrift "Alkoholspiegel" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt regelmäßig Hintergrundinformationen zur Alkoholprävention. In der Ausgabe Juni 2017 werden die Auswirkungen des missbräuchlichen oder abhängigen Alkoholkonsums von Eltern oder Elternteilen auf die betroffenen Kinder thematisiert. Mehr …

Gesellschaftliche Normierung von Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit

Die Zeitschrift Gender 2/2017 reflektiert die aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung um Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit. Deutlich werden Widersprüche und Ambivalenzen zwischen individueller Gestaltung, gesellschaftlichen Normierungen und professionellen Ansprüchen, die in dieser Lebensphase wirksam sind. Die Diskussionen in der Hebammenwissenschaft auf der einen und in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf der anderen Seite werden aus Sicht der Geschlechterforschung betrachtet. Mehr …

Hilfe, die ankommt: Evaluationsbericht zum Gesetz der vertraulichen Geburt

Die Hilfe für schwangere Frauen in Notsituationen kommt an. Das ist das Ergebnis eines Evaluationsberichts zu den Auswirkungen des Gesetzes zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt. Die Maßnahmen des Gesetzes wurden im Zeitraum vom 1. Mai 2014 bis 30. September 2016 von einem unabhängigen Institut evaluiert. Seit Inkraftreten des Gesetzes im Mai 2014 wurden über 16.000 Beratungsgespräche geführt. Mehr …

BLIKK Studie 2017: Übermäßiger Medienkonsum gefährdet Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die BLIKK-Medienstudie zeigt, welche gesundheitlichen Risiken übermäßiger Medienkonsum für Kinder birgt. Diese reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kindern oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest. Mehr …

Kindersicherheitstag: Für Kinder nur das Beste!

Mehr-Sicherheit-für-Kinder_BAG_LogoDer Kindersicherheitstag am 10. Juni 2017 stand unter dem Motto "Für Kinder nur das Beste!" - als Appell an die Verantwortlichen, die Einfuhr von Kinderspielzeug und anderen Produkten für Kinder strenger zu überwachen. Das entbindet allerdings weder Eltern noch Großeltern von ihrer Verantwortung. Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder hat zusammen mit dem TÜV Rheinland einen Flyer für Eltern als Merkzettel für den sicheren Spielzeugeinkauf herausgegeben. Mehr …

Niedersachsen fördert Traumaprävention mit Familien in der Erziehungsberatung

Das Niedersächsische Gesundheitsministerium, die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und die gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen fördern neue Versorgungsansätze in den niedersächsischen Gesundheitsregionen. Zu den Projekten in der dritten Förderrunde gehört u.a. die "Traumaprävention mit Familien in der Erziehungsberatung" des Landkreises Leer. Mehr …

Neues Nationales Gesundheitsziel: Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr

Im Februar 2017 wurde ein neues nationales Gesundheitsziel zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und der Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr nach der Geburt eines Kindes veröffentlicht. Erarbeitet wurde es von einer Expertengruppe, die sich aus dem Bereich Bund, Länder, Forschung, Selbsthilfe und Krankenkassen zusammensetzt. Mehr …

Landesrahmenvereinbarung zum Präventionsgesetz

Die Krankenkassen wollen zusammen mit der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung sowie dem Land das Engagement für Gesundheitsförderung und Prävention in Niedersachsen ausbauen und ihre Zusammenarbeit intensivieren. Das sieht eine Landesrahmenvereinbarung vor, die die Träger der Sozialversicherung und das Niedersächsische Sozialministerium jetzt unterzeichnet haben. Grundlage ist das in 2015 verabschiedete Präventionsgesetz des Bundes. Mehr …

Natürliche Geburt stärken

Natuerliche-Geburt_MS_Silke-SchmidtDie niedersächsische Landesregierung setzt sich für die Stärkung der natürlichen Geburt ein. Die Kaiserschnittrate liegt heute wesentlich höher als vor 20 Jahren. Medizinisch angezeigt ist diese Art der Entbindung jedoch nur in Notfällen. Die Landesregierung informiert werdende Eltern in einer Kampagne über den natürlichen Vorgang der Geburt, um das Selbstvertrauen der Schwangeren zu stärken. www.bauchgefühl.niedersachsen.de

Notruf Mirjam in Niedersachsen

Notruf-Mirjam_LogoDer Notruf Mirjam des Landesvereins für Innere Mission Hannover bietet ungewollt schwangeren Frauen und Mädchen Hilfe durch Beratung und Begleitung an. Der kostenlose 24-Stunden-Notruf hat mehrere Standorte in Niedersachsen. Die Beratung umfasst Fragen der Schwangerschaft, Informationen zu Wohnmöglichkeiten und Adoptionsvermittlung, Kuren, Therapien und anderen Hilfsangeboten. Interessierte können sich auch für eine ehrenamtliche Mitarbeit beim Notruf Mirjam melden. Weitere Informationen unter www.notruf-mirjam.de

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht - Müttergenesungswerk stellt Jahresauswertung 2015 vor

Müttergenesungswerk_Logo87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent. So das Fazit der diesjährigen Auswertung der Sozialdaten, die das MGW jährlich in seinen Einrichtungen erhebt. Mehr …

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen

Zum Weltgesundheitstag 2017 am 7. April rückt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Thema "Depression" in den Blickpunkt. In Deutschland wurden im Jahr 2015 rund 263.000 Patientinnen und Patienten aufgrund einer Depression vollstationär im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Behandlungsfälle hat sich damit seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt – damals waren es 110.000 Fälle. Bei den behandelten Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren hat sich die Zahl sogar verzehnfacht, bei den 15- bis 24-Jährigen waren es 2015 siebenmal mehr als noch im Jahr 2000. Mehr …

Gegen Häusliche Gewalt: Region Hannover verbessert Zusammenarbeit und Vernetzung von Frauen- und Kinderschutz

Gegen-Häusliche-Gewalt_CoverNicht nur Frauen erleben Häusliche Gewalt, häufig sind Kinder mit betroffen. Damit die Beratung von Frauen und Kindern noch stärker Hand in Hand geht, haben das Team Gleichstellung der Region Hannover und das Koordinierungszentrum Kinderschutz zu einem interdisziplinären Fachtag eingeladen. Über 80 Fachkräfte aus Frauenschutz und Kinderschutz haben Ende November 2016 an der Veranstaltung "Schutz und Hilfe bei Häuslicher Gewalt" in Hannover teilgenommen, bei dem auch eine neue Arbeitshilfe für den Praxiseinsatz vorgestellt wurde. Mehr …

Erste Hilfe – Unfälle mit Kindern

Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. hat ihren Broschüren-Klassiker "Erste Hilfe – Unfälle mit Kindern" komplett überarbeitet und im neuen Look veröffentlicht. Der schnelle Ratgeber für jeden Haushalt wird von der BAG seit dem Jahr 2000 herausgegeben. Jetzt steht sie erstmals auch als Flipbook zur Verfügung. Mehr …

Gewalt gegen Frauen: bundesweites Hilfetelefon gestartet

Hilfetelefon-Gewalt-gegen-Frauen_LogoUnter der kostenlosen Telefonnummer 08000 / 116 016 ist das Hilfetelefon ab sofort erreichbar. Damit steht das erste rund-um-die-Uhr-Beratungsangebot dieser Art zur Verfügung. Kompetente Ansprechpartnerinnen stehen betroffenen Frauen bei allen Fragen zur Seite. Auf Wunsch werden Hilfesuchende an Unterstützungs-einrichtungen vor Ort weitervermittelt. Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Mehr …

Vertrauliche Geburt: Online-Beratung für schwangere Frauen in Not

Geburt-vertraulich_LogoSchwangere Frauen in besonderen Konfliktlagen können neben dem Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher" auch Beratung per E-Mail und Chat anonym in Anspruch nehmen. Mehr …

Anforderungen an Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9

Seit September 2016 gelten neue Anforderungen an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (U1 bis U9). So stehen erweiterte Untersuchungen und neue Screening-Angebote zur Verfügung. Neugeborene sollen unter anderem nun auch auf die Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose untersucht werden. Zudem gibt es ein neues Dokumentationsheft, in dem sich die Eltern bereits vor der Untersuchung über die wesentlichen Ziele und Inhalte informieren und eigene Fragen notieren können. Mehr …

Ich kann kochen! Ernährungsinitiative für Kindertageseinrichtungen

Ich-kann-kochen_LogoMit "Ich kann kochen!" haben die BARMER GEK und die Sarah Wiener Stiftung eine bundesweite Ernährungsinitiative im Rahmen des seit 2016 geltenden Präventionsgesetzes gestartet. Grundlage der Initiative ist die Schulung von pädagogischen Fachkräften zu Genussbotschafterinnen und -botschaftern. Diese sollen nach einer kostenfreien Schulung Kochkurse selbständig anbieten und die Ernährungsbildung der Kinder sowie die Ernährungssituation in den Einrichtungen verbessern. Mehr …

Änderungen durch das Präventionsgesetz ab Januar 2016

ParagraphenzeichenZum 1. Januar 2016 ist das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (Präventionsgesetz) von Juli 2015 in Kraft getreten. Das Gesetz fördert durch eine Reihe gesetzlicher Maßnahmen u.a. die Impfprävention sowie Angebote der Familienbildung, die Familien in ihrer Gesundheitskompetenz stärken. Mehr …

Erster Niedersächsischer Kinderschutzfachkräftekongress

Kinderschutzfachkräftekongress-2015_Ministerin-Rundt_sNiedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt eröffnete im November 2015 gemeinsam mit Stefan Heinitz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. und Antje Möllmann, Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen, den ersten Kinderschutz-Fachkräftekongress in Hannovert. Knapp 200 Kinderschutzfachkräfte waren eingeladen, sich beim zweitägigen Fachkongress mit Fehlern, Risiken und Entwicklungsperspektiven auseinander zu setzen, aber auch Kriterien zur Qualitätsentwicklung zu diskutieren. Mehr …

Müttergenesungswerk: Zustiftung ermöglicht Aufnahme von Vätern und pflegenden Angehörigen in Mutter-Kind-Kur-Einrichtungen

Müttergenesungswerk_LogoDas Müttergenesungswerk (MGW) bietet seit Oktober 2013 auch Vätern und Pflegenden Kurmaßnahmen an. Ermöglicht wird dies durch die neu gegründete "Zustiftung Sorgearbeit". Damit werden nun in ausgewählten anerkannten Kliniken spezielle Vater-Kind-Maßnahmen sowie Kurmaßnahmen für Pflegende Frauen und Mütter ermöglicht. Mehr …

Betreuungsnetz für schwerkranke Kinder und Jugendliche und ihre Geschwister

Logo Betreuungsnetz für schwerkranke KinderRund 200 Kinder und Jugendliche sterben jährlich in Niedersachsen an den Folgen nicht heilbarer Erkrankungen. Damit sie so viel Zeit wie möglich zuhause in der Familie verbringen können, setzt sich das Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V. ein: Das Netzwerk verbessert die medizinische, pflegerische und psychosoziale häusliche Versorgung betroffener Kinder und Jugendlicher und kümmert sich auch um die Geschwisterkinder. Mehr …

OSKAR hilft: Sorgentelefon für Familien mit sterbenskranken Kindern

Oskar-Sorgentelefon-Kinderhospiz_LogoOSKAR, das weltweit erste 24-Stunden-Sorgen- und Infotelefon für Familien mit unheilbar kranken Kindern, ist unter 0800 / 88 88 47 11 erreichbar. Die Hotline des Bundesverbandes Kinderhospiz richtet sich an jene etwa 40.000 Familien in Deutschland, deren schwerstkranke Kinder nur noch eine begrenzte Zeit zu leben haben. Mehr …

Ambulanter Kinderhospizdienst in Braunschweig

Kinderhospiz-Löwenherz_LogoDer Verein "Löwenherz" aus Syke hat einen Kinderhospiz-Stützpunkt in Braunschweig eröffnet. Damit reagiert der Verein auf die ständig wachsende Nachfrage von Familien mit unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen, die sich eine ambulante Begleitung wünschen. Mehr …

Praxis-Leitfaden: Schritt für Schritt zur gesundheitsfördernden Kita

Praxisleitfaden-gesundheitsfördernde-Kita_CoverDie Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) hat einen Praxis-Leitfaden veröffentlicht, der Kitas auf dem Weg zur einem gesundheitsfördernden Kita-Alltag unterstützt. Der Leitfaden bietet eine Einführung in die Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung im Setting Kita. Darüber hinaus werden auch die Themen Mitarbeitergesundheit und Elternpartnerschaft berücksichtigt. Mehr …

Sexueller Missbrauch: Interaktives Spiel stärkt Kinder und unterstützt Eltern

Trau-dich_LogoDie bundesweite Initiative "Trau dich!" klärt mit einem interaktiven Online-Spiel acht- bis zwölfjährige Kinder über sexuellen Missbrauch und körperliche Selbstbestimmung auf. Das Spiel ermutigt Jungen und Mädchen, anderen Kindern in schwierigen Situationen zu helfen. Betroffene Kinder möchte das Spiel motivieren, sich bei einer Vertrauensperson Hilfe zu holen. Mehr …

Weiterbildung zur Familienkinderkrankenschwester erfolgreich etabliert

Eine-Chance-fuer-Kinder_LogoDie Stiftung Eine Chance für Kinder setzt erneut Standards für den Kinderschutz in Deutschland. Neben Familienhebammen werden in Hannover seit 2012 "Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen" (Familienkinder- krankenschwestern) auf hohem Niveau für die kommunalen Netzwerke der Frühen Hilfen qualifiziert. Der zweite Kursus ist im Oktober 2014 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit dem laufenden dritten und dem bereits ausgebuchten vierten Kurs haben sich insgesamt schon über 70 Fachfrauen für diese Zusatzqualifikation entschieden, die vom Land Niedersachsen gefördert wird. Mehr …
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Elternratgeber

Psychotherapie-für-Kinder+Jugendliche_Elterninfos_CoverIn keiner Lebensphase verändert sich der Mensch so stark wie in Kindheit und Jugend - sowohl körperlich als auch seelisch. Für Eltern ist es nicht einfach, die normalen Krisen ihrer Kinder von psychischen Störungen zu unterscheiden. Die Bundespsychotherapeutenkammer hat deshalb einen Elternratgeber herausgegeben, der eine erste Orientierung bei seelischen Störungen und Krisen von Kindern geben soll. Er will dazu ermutigen, sich bei Krisen mit vertrauten Menschen auszutauschen oder sich an einen Facharzt bzw. eine Fachärztin zu wenden. Mehr …

Vergiftungsunfälle bei Kindern: App für Erste Hilfe und Prävention

Jährlich registrieren Giftinformationszentren rund 200.000 Anrufe - die Hälfte davon betrifft Kinder. Eine neue kostenfreie App soll helfen, Unfällen vorzubeugen und in Notsituationen angemessen zu reagieren. Mehr …

Niedersachsen: Ärztlicher Leitfaden Kinderschutz online

Ärzteleitfaden_LogoDie Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) und die Landesvertretung Niedersachsen der Techniker Krankenkasse (TK) haben im Ärztehaus Hannover den bundesweit ersten digitalen "Ärztlichen Leitfaden Kinderschutz" vorgestellt. Er ist auf dem Niedersächsischen Kinderschutzportal integriert und kann direkt über www.aerztlicher-leitfaden-kinderschutz-nds.de erreicht werden. Mit diesem Medium sollen Ärztinnen und Ärzte gezielt dafür geschult werden, Gewalt gegen Kinder zu erkennen und kompetent darauf zu reagieren. Die Informationen stehen aber auch anderen Fachleuten zur Verfügung. Eine interaktive Adressdatenbank ermöglicht außerdem eine verbesserte und beschleunigte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Mehr …

Trampolin hilft Kindern suchtgefährdeter Eltern

Kinder, die mit suchtgefährdeten Eltern zusammenleben, leiden sehr unter ihrer Situation und sind später selbst anfällig für Suchtprobleme. Das Deutsche Institut für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP), die Katholische Hochschule NRW und das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jungendalters (DZSKJ) unterstützen diese Kinder mit dem Projekt Trampolin. Mehr …

Der Rote Ritter - Präventionspreis zur Kindersicherheit im Straßenverkehr

Logo des Präventionspreises der Rote Ritter2018 zeichnet der gemeinnützige Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. wieder herausragende Ideen und Projekte, die die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr erhöhen, mit dem Präventionspreis "Der Rote Ritter" aus. Für den mit 20.000 Euro dotierten Preis können bereits realisierte Projekte eingereicht werden, ebenso wie fertige Konzepte für präventive Maßnahmen. Privatpersonen, Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Vereine oder private und öffentliche Initiativen können sich bis zum bewerben. www.kinderunfallhilfe.de

Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen

Logo-Fit-KidBundesweite Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. im Rahmen ihrer Aktion Fit Kid veröffentlicht. Sie sollen dem Ziel einer vollwertigen Verpflegung in Kitas und als Instrument zur Qualitätssicherung dienen. Ernährungsbildung kann auf diese Weise in den Kita-Alltag integriert werden. Tageseinrichtungen für Kinder, die die Qualitätsstandards für die Verpflegung umgesetzt haben, können sich durch die DGE zertifizieren lassen und dürfen nach bestandenem Audit mit dem Fit Kid-Logo für sich werben. Mehr …

Alkoholkonsum gefährdet Ungeborene und Säuglinge

Viele werdende Eltern unterschätzen die Risiken des Alkoholkonsums während Schwangerschaft und Stillzeit. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hin. Für Schwangerschaft und Stillzeit gilt: Alkohol sollte vollständig tabu sein! Mehr …

Kleinkindergesundheit stärken im Landkreis Cloppenburg

Logo-LK-Cloppenburg_KlickclackDie Beratungsstelle Klick Clack des Landkreises Cloppenburg berät Familien mit Kindern im Alter bis zu 3 Jahren umfassend zum Thema Kleinkindergesundheit. Das Team aus einer Kinderärztin und drei Kinderkrankenschwestern vermittelt neben der medizinischen und pflegerischen Beratung auch Hilfen, die im Landkreis Cloppenburg für Familien mit Kindern angeboten werden. Das Angebot ist kostenfrei, alle Angaben unterliegen der Schweigepflicht. Auch Eltern von älteren Kindern können die Beratung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen auf der Website des Landkreises unter www.lkclp.de

Gesundheitsförderung in der Grundschule

essen-bewegen-wohlfühlen"Essen - bewegen - wohlfühlen" lautet der Titel des Praxisleitfadens, der im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen entstanden ist. Das Handbuch bietet einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik, enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung. Mehr …

Kinderfrüherkennungsuntersuchungen in Niedersachsen

Logo Ein U fürs LebenIn Niedersachsen werden seit April 2010 jährlich rund 320.000 Kinder vom Landesamt für Soziales, Jugend und Familie (LS) zu den Früherkennungsuntersuchungen U5 bis U8 eingeladen. Mehr …

Kinderschutzambulanz in der MHH

Logo-Kinderschutzambulanz-MHHDas Rechtsmedizinische Institut der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen im Dezember 2010 eine Kinderschutzambulanz eingerichtet. Dort bieten Rechtsmedizinerinnen und -mediziner niedergelassenen und klinischen Ärztinnen und Ärzten bei einer möglichen Diagnose von Kindesmisshandlung und -missbrauch konsiliarische Unterstützung. Mehr …

Beratungsstellen für Kinderschutz in der Region Hannover

In Hannover, Burgdorf, Garbsen, Gehrden und Laatzen bieten seit November 2009 speziell qualifizierte Kinder- und Jugendärztinnen medizinische Beratungen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung. Die kostenlosen Sprechstunden stehen allen offen, die beruflich mit Kindern zu tun haben: Lehrkräften und Tagespflegepersonen, Hebammen und Kinderärztinnen und -ärzten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in kommunalen sozialen Diensten. Mehr …

Kroschke Kinderstiftung

Kroschke-Stiftung_LogoDie Kroschke Kinderstiftung fördert Projekte in Norddeutschland aus den Bereichen Frühe Hilfe, schwerstkranke Kinder, Gesundheitsvorsorge, Kinder in belasteten Lebenssituationen und chronisch kranke Kinder. Sie arbeitet dabei eng mit Vereinen und Verbänden, Eltern- und Selbsthilfegruppen zusammen. Von großer Bedeutung sind Initiativen mit Modellcharakter. Der Einsatz für chronisch kranke und behinderte, vor allem für herzkranke, blinde und sehbehinderte Kinder, hat einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus fördert die Kroschke Kinderstiftung Projekte aus den Bereichen Forschung, Integration/Inklusion, Therapie, Ausstattung und Versorgung. www.kinderstifung.de

Rat und Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch

Kinderschutzportal-Niedersachsen_LogoDer Verdacht, das eigene oder ein anvertrautes Kind könnte sexuell missbraucht werden, ist ein großer Schock. Oft fällt es schwer, das zu glauben, vor allem dann, wenn der oder die Beschuldigte den Eltern bekannt ist oder zur Familie gehört. Tipps, was Sie in einem Verdachtsfall tun können, und Anlaufstellen, an die Sie sich in einem ersten Schritt wenden können, finden Fachkräfte und Eltern auf dem Niedersächsischen Kinderschutzportal www.kinderschutz-niedersachsen.de.

Informationen für Eltern

Behinderte oder schwerkranke Kinder und ihre Eltern haben mit vielen Problemen zu kämpfen. Unterstützung finden betroffene Familien in solchen Situationen zum Beispiel in Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen. Weiterführende Links und Infos bieten unsere Elterninformationen.

Webtipps Kindergesundheit

Hier finden Sie weiterführende Links mit hilfreichen Websites zum Thema Kindergesundheit. Mehr …