Deutschlandatlas vermittelt Fakten zu wichtigen Lebensbereichen

Der aktualisierte Deutschlandatlas www.deutschlandatlas.bund.de bildet in 68 Karten die wichtigsten Fakten über das Leben in Deutschland ab und erlaubt detaillierte Vergleiche zwischen den Regionen. Die Karten illustrieren wichtige Lebensbereiche der Menschen, von Infrastruktur und Demografie bis hin zu Gesundheitsversorgung und Sicherheit. Sie werden regelmäßig aktualisiert und schrittweise erweitert.

Jugendämter melden 2020 Höchststand an Kindeswohlgefährdungen

Die Jugendämter in Deutschland haben im Jahr 2020 bei fast 60.600 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung festgestellt. Das waren rund 5.000 Fälle oder 9 Prozent mehr als 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Kindeswohlgefährdungen damit im Corona-Jahr 2020 den höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Jahr 2012 erreicht. Bereits in den beiden Vorjahren war die Zahl der Kindeswohlgefährdungen deutlich - und zwar um jeweils 10 Prozent - gestiegen. Mehr …

Kinder- und Jugendhilfereport Extra 2021

akjstat_LogoDie Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den "Kinder- und Jugendhilfereport Extra 2021" veröffentlicht. In kompakter Form stellt diese Ausgabe des Reports aktuelle Daten in der gesamten Kinder- und Jugendhilfe und ihren Arbeitsfeldern zusammen und kommentiert zentrale Entwicklungen. Auch wenn die Datengrundlage des Reports die Entwicklungen vor der Coronapandemie in den Blick nimmt, werden Bezüge zu aktuellen empirischen Erkenntnissen aufgegriffen und zumindest Fragestellungen hinsichtlich coronabedingter Auswirkungen formuliert. Mehr …

Niedersachsen-Monitor 2020

Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) hat den Niedersachsen-Monitor 2020 vorgestellt. Die Studie präsentiert und analysiert statistische Daten unter anderem zu den Themen Demografischer Wandel, Familie und Beruf, Qualifikation und Bildung, Gleichstellung von Frauen und Männern und Soziales.
Download von der Website des LSN: Niedersachsen Monitor 2020 und Niedersachsen Monitor 2020 barrierearm

Drei von vier Müttern in Deutschland waren 2019 erwerbstätig

Die Corona-Pandemie ist gerade für berufstätige Eltern eine große Herausforderung. Im Jahr 2019 waren drei von vier Müttern (74,7 Prozent) in Deutschland mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren erwerbstätig. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März mit. Mehr …

Niedersachsen: Sechster Basisbericht Hilfen zu Erziehung

Basisbericht-Landesjugendhilfeplanung-6-2020_CoverBereits zum sechsten Mal veröffentlicht die Niedersächsische Landesregierung einen Bericht, der einen Überblick über die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfeleistungen in Niedersachsen auf der Basis sozialstruktureller Daten gibt. In dem Basisbericht werden sowohl die Entwicklung von einzelnen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiträumen dargestellt, als auch räumliche bzw. regionale Differenzierungen vorgenommen. Derzeit liegen im Rahmen der Integrierten Berichterstattung Niedersachen (IBN) konsolidierte Datenbestände zu den Hilfen zur Erziehung, inklusive Eingliederungshilfen, Hilfen für junge Volljährige und Inobhutnahmen vor. Mehr …

4. Atlas zur Gleichstellung in Niedersachsen:
Familiäre Orientierung junger Väter nimmt zu

4ter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Männern-NdsDer 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen bringt es an den Tag: Junge Väter bringen sich stärker in die Familie ein. So stieg der Anteil der Väterbeteiligung am Elterngeld 2020 gegenüber dem Jahr 2010 um 19,9 Prozentpunkte auf 38,4 Prozent. Der Atlas enthält Informationen zum gleichstellungspolitischen Umsetzungsstand in den Gemeinden und Kreisen in Niedersachsen und bietet gesicherte Daten für eine nachhaltige und zielorientierte Gleichstellungspolitik. Mehr …

Elterngeld: 2 Prozent mehr Empfängerinnen und Empfänger im Jahr 2019

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoRund 1,9 Millionen Frauen und Männer in Deutschland haben im Jahr 2019 Elterngeld erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das insgesamt 2 Prozent mehr Personen als im Jahr 2018. Während die Anzahl der Elterngeld beziehenden Frauen um 0,9 Prozent auf 1,41 Millionen zunahm, stieg die Zahl der Männer um 5,3 Prozent auf rund 456.000. Mehr …

Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen 2020

HSBN-2020_CoverDie Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden empirisches Material zur Verfügung. Der Bericht zur HSBN wird durch das Landesamt für Statistik Niedersachsen erstellt und vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung herausgeben. Die Berichte werden durch Anlagenberichte der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) zu unterschiedlichen sozialen Problemlagen ergänzt. Der Anlagenbericht 2020 nimmt das Thema Gewalt gegen Frauen in den Blick. Der HSBN-Bericht 2020 greift auf statistisches Material zurück, das die Zeit vor Corona betrachtet. www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de

In 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern sind beide Elternteile erwerbstätig

Mit der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland bleibt auch der Regelbetrieb in Schulen und Kitas in den meisten Bundesländern ausgesetzt. Berufstätige Eltern müssen Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen - vor allem für Eltern jüngerer Kinder und Alleinerziehende eine enorme Herausforderung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es 2019 rund 5 Millionen Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren in Deutschland, in denen mindestens ein Elternteil berufstätig war. In knapp 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern waren beide Elternteile erwerbstätig. Mehr …

Der Jugendamts-Monitor: Aufgaben und Leistungen der Jugendämter

Jugendamtsmonitor_2020Welche Aufgaben hat ein Jugendamt? Wie ist es aufgebaut und wie kann es Familien unterstützen? Darüber informiert der "Jugendamtsmonitor". Die Publikation stellt die Leistungen und Aufgaben der bundesweit 559 Jugendämter vor, der europaweit größten institutionalisierten Kinderschutzorganisationen. Der Monitor spiegelt das gesamte Spektrum der Arbeit der Jugendämter wider: von A wie Adoption bis Z wie Zuwanderung unbegleiteter ausländischer Minderjähriger. Mehr …

4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

4ter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Männern-DtlDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern veröffentlicht. Er dokumentiert regionale Unterschiede in der Verwirklichung von Gleichstellung in Deutschland. Eine solche vergleichende Erfassung von wichtigen Indikatoren auf Landes- und Kreisebene ermöglicht die Abbildung des regional erreichten Standes als Grundlage für weitere Schritte auf dem Weg zu einer tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Mehr …

Armutsgefährdung in Niedersachsen 2019 höher als in den Vorjahren

Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2019 in Niedersachsen bei 16,0% und damit 1,0 Prozentpunkte über dem Niveau des Vorjahres. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, waren damit circa 1,26 Millionen Menschen von relativer Einkommensarmut betroffen. Im Bundesdurchschnitt betrug die Quote 15,9% (+0,4 Prozentpunkte). Mehr …

Zahl der Ehescheidungen im Jahr 2019 um 0,6 Prozent gestiegen

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoIm Jahr 2019 wurden in Deutschland durch richterlichen Beschluss etwa 149 000 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Zahl der Scheidungen gegenüber 2018 um knapp 1 000 oder 0,6 Prozent gestiegen. Damit gab es erstmals seit 2012 eine leichte Zunahme der Ehescheidungen. Zum ersten Mal wurden auch die Scheidungen gleichgeschlechtlicher Ehepaare erfasst: Rund 100 gleichgeschlechtliche Ehen wurden im Jahr 2019 geschieden. Mehr …

Hannover: Familienmonitoring 2018/2019

Familienmonitoring-2019_150pxDamit Stadtverwaltung, Politik und Zivilgesellschaft angesichts der Vielfalt von Familien und Lebensrealitäten familienpolitisch handlungsfähig bleiben, bedarf es einer aufmerksamen Analyse der sozioökonomischen Dynamiken, die Familien betreffen. Genau diesem Ziel widmet sich das inzwischen dritte Familienmonitoring der Landeshauptstadt Hannover. Mehr …

Equal Pay Day: Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Niedersachsen

17. März 2020

LSN_Statistisches-Landesamt-Nds_LogoDer durchschnittliche Bruttostundenverdienst der Frauen lag im Jahr 2019 in Niedersachsen um 20 Prozent niedriger als der Verdienst der Männer. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) anlässlich des Equal Pay Day am 17. März 2020 mitteilt, ist der unbereinigte Gender Pay Gap im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben. Der Verdienstunterschied von Frauen und Männern lag 2019 auch im Bundesdurchschnitt bei 20 Prozent. Mehr …

In immer mehr Familien mit kleinem Kind arbeiten beide Elternteile

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoIn 35 Prozent der Paarfamilien mit Kind unter 3 Jahren arbeiteten 2018 beide Eltern - 2008 waren es noch 29 Prozent gewesen. Aber: Bei 54 Prozent der Elternpaare war der Vater Alleinverdiener. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hängt die Erwerbsbeteiligung der Eltern stark vom Alter des jüngsten Kindes ab. Mit einem Kind unter 1 Jahr arbeiteten 2018 in gut 7 Prozent der Fälle Vater und Mutter. Mehr …

Integrationsbericht der Stadt Wolfsburg

Integrationsbericht-WolfsburgDie Stadt Wolfsburg hat den ersten kommunalen Integrationsbericht veröffentlicht. Der Bericht basiert auf dem Integrationskonzept "Vielfalt leben", in das zahlreiche Maßnahmenideen eingeflossen waren. Der Integrationsbericht ist eine Bestandsaufnahme der Umsetzung einer Auswahl dieser Maßnahmen. Er dient außerdem dazu, Akteurinnen und Akteuren Schnittstellen transparent aufzuzeigen und somit Synergien zu ermöglichen. Mehr …

Kinder- und Jugendhilfereport 2018

Der Kinder- und Jugendhilfereport 2018, die zentrale Publikation der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat), beschreibt umfassend die aktuelle Situation und die neuere Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Grundlage sind die Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik. Erstmals wird die Kinder- und Jugendhilfe auf der Basis von Kennzahlen dargestellt und analysiert. Der Report ermöglicht einen schnellen und zuverlässigen Überblick über zentrale Arbeitsfelder und wichtige Aufgabengebiete. Mehr …

Stadt Hannover legt Sozialbericht 2018 vor

Sozialbericht-LHH-2018Die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover hat ihren Sozialbericht 2018 vorgelegt. Mit dem Bericht gibt die Stadt einen umfassenden Überblick über die soziale Situation der Menschen in der Stadt. Oberbürgermeister Stefan Schostok und Sozial- und Sportdezernentin Konstanze Beckedorf stellten den neuen Sozialbericht vor. Bereits seit 1993 dient die Sozialberichterstattung der Landeshauptstadt dazu, fakten- und datenbasiert sozialpolitische Weichen zu stellen. Mehr …

Datenreport 2018: Sozialbericht für Deutschland

Datenreport-2018Fachleute aus amtlicher Statistik und Sozialforschung haben im Datenreport 2018 Zahlen und Fakten zu wichtigen Lebensbereichen zusammengestellt. Aus dem Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland lassen sich unter anderem Aussagen zur derzeitigen und zukünftigen Lebenssituation von Kindern ableiten. Diese wird immer noch entscheidend von der sozialen Herkunft geprägt. Mehr …

Mehr als die Hälfte der nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter wünscht sich Arbeit

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoIm Jahr 2017 waren 27 Prozent der alleinerziehenden Mütter mit mindestens einem minderjährigen Kind ohne eine Beschäftigung. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) dieser nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter war allerdings an der Aufnahme einer Arbeit interessiert. Familiäre oder persönliche Gründe wurden von ihnen am häufigsten als Hinderungsgrund angegeben. Im Vergleich dazu hatten in einer Partnerschaft lebende nicht-erwerbstätige Mütter deutlich seltener den Wunsch, eine Arbeit aufzunehmen (29 Prozent). Mehr …

10 Jahre HSBN als sozialpolitisches Instrument

HSBN-2018Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) hat sich zu einer etablierten Grundlage für die notwendige politische Diskussion über Armut und Armutsrisiken entwickelt. Die Vorstellung des Berichts zur HSBN 2018 war daher auch Anlass, das 10-jährige Jubiläum des wichtigen sozialpolitischen Instruments zu würdigen. Staatssekretär Heiger Scholz begrüßte am 27. Juni 2018 Fachleute aus Kommunen und Verbänden zur landesweiten Fachtagung in Hannover. Mehr …

Erwerbstätigkeit bei Ehepaaren mit Kindern und Alleinerziehenden in Niedersachsen

Im Jahr 2016 gab es in Niedersachsen rund 1,1 Millionen Familien. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilt, war die häufigste Familienform immer noch das Ehepaar mit mindestens einem Kind (69,5 Prozent). Zu den Familien zählten auch 78.100 Lebensgemeinschaften mit mindestens einem Kind (7,0 Prozent). Der Anteil der Alleinerziehenden an allen niedersächsischen Familien lag im Jahr 2016 bei 23,5 Prozent. Von den 773.100 Ehepaaren mit ledigen Kindern gingen in knapp 68 Prozent der Fälle beide Partner einer Erwerbstätigkeit nach. Mehr …

Bei jeder dritten Geburt sind Eltern nicht verheiratet

Der Anteil der Geburten von nicht miteinander verheirateten Eltern an allen lebend geborenen Kindern hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den letzten 25 Jahren mehr als verdoppelt: Er stieg von 15 Prozent im Jahr 1990 auf rund 35 Prozent im Jahr 2015. Der Trend zu mehr außerehelichen Kindern hat allerdings an Tempo verloren. Seit 2012 hat sich ihr Anteil nur geringfügig verändert. Mehr …

Bildung der Eltern beeinflusst die Schulwahl für Kinder

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoDas Bildungsniveau der Eltern beeinflusst nach wie vor die Wahl der weiterführenden allgemeinbildenden Schule für Kinder. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, besuchten Kinder unter 15 Jahren, deren Eltern selbst einen hohen Bildungsabschluss haben, im Jahr 2015 mehrheitlich das Gymnasium. Der Besuch einer Realschule oder einer Schule mit mehreren Bildungsgängen stellt für Kinder hochgebildeter Familien dagegen seltener eine Alternative dar. Der Hauptschulbesuch ist von untergeordneter Bedeutung. Mehr …

Region Hannover legt Sozialbericht 2015 vor

Sozialbericht-2015_Region-HannoverWie entwickelt sich die Beschäftigung in der Region Hannover? Wie viele Menschen sind pflegebedürftig? Wie ist die Einkommenssituation der Einwohnerinnen und Einwohner in den 21 regionsangehörigen Städten und Gemeinden? Antworten auf diese und andere Fragen liefert der Sozialbericht 2015 der Region Hannover. Mit seinen Analysen, Daten und Fakten dient er als Indikator für soziale Lagen und als Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung. Der Sozialbericht 2015 knüpft in seinen Inhalten an den Vorgängerbericht aus dem Jahr 2011 an.

Modernisiertes Statistikportal der amtlichen Statistik

www.statistikportal.de - Mit dem modernisierten "Statistikportal" steht ein neuer zentraler Zugang zu den gemeinsamen Datenangeboten und Veröffentlichungen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zur Verfügung. Mehr …

Webtipps Sozialberichterstattung

www.ms.niedersachsen.de | Bericht zur nierdersächsischen Landesjugenhilfeplanung
Der Bericht im Rahmen der niedersächsischen Landesjugendhilfeplanung stellt sowohl die Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung dar als auch die Zusammenhänge zur Sozialstruktur. Er enthält eine Vielzahl von Daten und Fakten, die fachliche Anregungen für die weitere Entwicklung von Jugendhilfeangeboten geben. Dazu gehört auch der Bericht des Landesjugendamtes über die Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen und Familienhebammen.

www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de | Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen
Mit der Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) legt das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Zahlen zu Armut und prekären Lebenslagen vor. Der Armutsbericht wird ergänzt durch einen Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW).

www.ms.niedersachsen.de | Integrationsmonitoring Niedersachsen
Die Arbeit für Menschen mit eigener oder familiärer Zuwanderungsgeschichte braucht verlässliche und differenzierte Daten, die Auskunft darüber geben, wie sich der Partizipations- und Teilhabeprozess vollzieht und welcher Stand erreicht ist. Das Integrationsmonitoring betrachtet insbesondere die sogenannte strukturelle Teilhabe. Diese betrifft in erster Linie die Einbindung in das Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt. Wichtig sind zudem die soziale, kulturelle und identifikatorische Teilhabe. Hinzu kommen die sozial-räumliche Teilhabe, die interkulturelle Öffnung und die gleichberechtigte Partizipation von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte in der Gesellschaft.