Frühe Hilfen bekannt machen: kostenlose Informationsangebote für Kommunen

Plakatmotiv-Elterntelefon+Frühe-HilfenDas Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt Kommunen und Landkreisen kostenlos Materialien wie Plakate, Aufsteller mit Info-Karten und Anzeigenmotive zur Verfügung. Damit können werdende Eltern und junge Familien mit Kindern bis drei Jahren über wohnortnahe Angebote Früher Hilfen informieren werden. Die Informationsmaterialien sollen dabei unterstützen, die Angebote Früher Hilfen vor Ort bekannter zu machen und die Netzwerkarbeit weiter auszubauen. Mehr …

Ehrenpatenschaft für Mehrlingskinder

Mehrlingsempfang-Oldenburg-2017_sNiedersachsens Sozial- und Familienministerin Cornelia Rundt hat die Ehrenpatenschaft von weiteren 22 Drillings- und Vierlingskindern übernommen. Gemeinsam mit den Patenkindern, deren Geschwistern und Eltern feierte die Ministerin am 18. Oktober 2017 die Übergabe der Patenschaftsurkunden. Die Ehrenpatenschaft ist verbunden mit einer finanziellen Unterstützung. Mehr …

Café Kinderwagen in Eystrup in neuer Besetzung

caf_kinderwagen-eystrup_lk-nienburg_09-2017Das Café Kinderwagen in Eystrup ist in neuer Besetzung gestartet: Die Familienkinderkrankenschwester Heike Stock und die Familienhebamme Petra Schraubek begleiten ab sofort die offene Gruppe für werdende Eltern und Mütter und Väter mit Kindern bis Ende des 3. Lebensjahres. Das Angebot ist kostenfrei und ohne Voranmeldung für jeden offen und findet in der Kita "Kleine bunte Welt" in Eystrup statt. Die Organisation liegt beim Fachdienst Frühkindliche Bildung des Landkreises Nienburg/Weser. Mehr …

Familienbüro Cloppenburg: Kostenloser Familientag war ein voller Erfolg

Cloppenburg-Familientag-2017_1_sGroßen Anklang fand der Familientag am 10. September in der Münsterlandhalle auf dem Mariä Geburtsmarkt. Bereits zum dritten Mal hatte das Familienbüro Cloppenburg Kinder mit ihren Eltern und Großeltern dazu eingeladen. Der Besuch der Halle am Familientag war für Kinder und Eltern auch in diesem Jahr wieder kostenlos. Mehr …

Patenprojekt für Kinder und Eltern in Braunschweig

Das Sozial- und Gesundheitsdezernat der Stadt Braunschweig hat ein Konzept für ein Patenprojekt für Kinder und Eltern entwickelt. Unter dem Titel "Kinder stärken - Paten gewinnen" arbeitet die Stadt mit dem Paritätischen Braunschweig, der Drogenberatungsstelle, dem Lukas-Werk, dem Verein Der Weg e.V. und dem Kinderschutzbund zusammen. Das Projekt stellt Kinder in den Mittelpunkt, deren Familien sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Mehr …

Familienhebammen-Sprechstunde in Barsinghausen

Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft - ein Kind verändert das Leben junger Mütter und Väter von Grund auf. Viele fühlen sich aufgrund der neuen Situation verunsichert: Was sollte ich in der Schwangerschaft beachten? Wie verhalte ich mich, wenn mein Baby nur schwer zu beruhigen ist? Gehe ich richtig mit meinem Kind um? Was tun, wenn ich andere Bedürfnisse habe als mein Baby? In einer monatlichen Sprechstunde beantwortet Familienhebamme Sindy Safarik in Barsinghausen die Fragen junger Eltern - unkompliziert und kostenfrei. Mehr …

Familienservicebüro Seelze bereitet Familienpatinnen und Familienpaten auf ihre Aufgaben vor

Das Projekt Familienpaten des Familienservicebüros der Stadt Seelze geht in die zweite Runde. Seit Ende Mai 2017 läuft wieder eine kostenlose Fortbildung, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darauf vorbereitet werden, Familien bei Problemen im Alltag zu entlasten. Das Projekt Familienpaten ergänzt die Angebote des Familienservicebüros individuell vor Ort in der Familie. Mehr …

10 Jahre wellcome - Praktische Hilfe nach der Geburt in Niedersachsen

wellcome_LogoMit einem Empfang für die Ehrenamtlichen hat wellcome sein zehnjähriges Jubiläum in Niedersachsen gefeiert. Im März 2017 begrüßte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt knapp 120 Ehrenamtliche und Koordinatorinnen in Hannover, die im Rahmen des Angebots "wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt Familien mit Babys entlasten. Mehr …

Zentralen Frühe Hilfen - Beratungsstellen in Niedersachsen eröffnet

Eine gut erreichbare Anlaufstelle für Frauen, Schwangere, Mütter und Kinder in schwierigen Lebenssituationen, die vertrauensvoll berät und vielfältige Unterstützung vermittelt – das sollen die "Zentralen Frühe Hilfen" leisten, die mit Förderung der niedersächsischen Landesregierung in den kommenden drei Jahren modellhaft in den Landkreisen Verden und Northeim sowie in der Stadt Wilhelmshaven erprobt werden. Am 14. und 15. Februar 2017 wurden im Haus der Diakonie in Bad Gandersheim und auf dem Gelände der Klinik Wilhelmshaven zwei der drei "Zentralen Frühe Hilfen" offiziell eröffnet. Das Gesundheitszentrum auf dem Gelände des Flüchtlingscontainerdorfes in Verden folgte Ende Februar. Mehr …

Wolfenbüttel ist KinderFerienLand-Ort

Wolfenbuettel-ist-KinderFerienLand-Ort_Stadt-WolfenbuettelDie Stadt Wolfenbüttel erhält die Zertifizierung als KinderFerienLand-Ort. Nach Butjadingen im Landkreis Wesermarsch ist Wolfenbüttel die zweite Gemeinde in Niedersachsen, deren Angebote rund um Familienreisen in den Kategorien kinder- und familienfreundliche Unterkünfte, gastronomische Einrichtungen sowie Freizeit- und Erlebnisparks ausgezeichnet werden. Mehr …

Niedersachsen investiert in sozioökonomische Beratung von landwirtschaftlichen Familien und in landwirtschaftliche Sorgentelefone

Das Land Niedersachsen greift den Landwirten und ihren Familien mit einer ganzheitlichen, sozioökonomischen Beratung unter die Arme. Für diese wichtige Arbeit erhält die Landwirtschaftskammer in diesem Jahr einen festen Zuschuss von rund 600.000 Euro. Zudem werden die landwirtschaftlichen Sorgentelefone und die ländliche Familienberatung seit 2016 jährlich mit 45.000 Euro unterstützt. Mehr …

Bundesverband der Mütterzentren und Flechtwerk 2+1: Mehr Spielraum für getrennt lebende Eltern und ihre Kinder

Flechterk2+1_LogoDer Bundesverband der Mütterzentren und die Flechtwerk 2+1 gGmbH wollen das Angebot "Kinderzimmer auf Zeit" gemeinsam in Deutschland verbreiten. Damit können getrennte Eltern und ihre Kinder Nähe und Vertrautheit in einer geschützten Atmosphäre genießen und "Kinder mit zwei Elternhäusern" eine sichere Bindung für ihr späteres Leben mitnehmen. Mehr …

Hebammenzentrale in Oldenburg eröffnet

Eröffnung-Hebammenzentrale-Oldenburg_07-16_Foto-Hauke-Christian-Dittrich_sDie Stadt Oldenburg hat im Juli 2016 gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Oldenburgs erste Hebammenzentrale eröffnet. Sie soll als zentrale Anlaufstelle werdende Eltern die Suche nach freien Geburtshelferinnen erleichtern und Hebammen beraten – denn eine flächendeckende Hebammenversorgung kann in Oldenburg nicht mehr sichergestellt werden. Ansprechpartnerin ist die freiberufliche Hebamme Christiane Heyen-Fröhlich. Mehr …

Familienfreundliche Stadt Hannover: Empfehlungen zur Weiterentwicklung vorgelegt

Empfehlungen-fuer-familienpolitische-Handlungsleitlinien_LHHDas Motto "Familien leben in Hannover" beschreibt seit Ende 2009 Ziel und Weg zur familienfreundlichen Stadt Hannover. Den jüngsten Baustein legte die Verwaltung mit den "Empfehlungen zu familienpolitischen Handlungsleitlinien und -maßnahmen" vor. Der Familienbericht soll für die kommenden fünf Jahre als Arbeitsgrundlage für die Weiterentwicklung der Landeshauptstadt als familienfreundliche Stadt dienen. Als Ergebnis eines abgestuften Konzepts breiter Beteiligung nimmt er zugleich die strategischen Zielsetzungen des Stadtentwicklungskonzeptes 'Mein Hannover 2030' auf. Mehr …

Schwarmstedt: Hilfe bei Anträgen und Formularen

Die Freiwilligenbörse Schwarmstedt hat im Juli 2016 das neue Projekt "Formularlotsen" gestartet. Geschulte Ehrenamtliche bieten Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen unter anderem für den Bezug von Kindergeld, Erziehungsgeld oder Wohngeld. Jeden dritten Montag im Monat von 16 Uhr bis 18 Uhr und jeden ersten Freitag im Monat von 10 Uhr bis 12 Uhr bieten die Formularlotsen und -lotsinnen Sprechstunden an. www.freiwilligenboerse-schwarmstedt.de

Online-Familienwegweiser Gifhorn

Familienwegweiser-GifhornDer Landkreis Gifhorn hat seine Informationen zu Angeboten für Familien in einem Webportal gebündelt: www.familienwegweiser-gifhorn.de. Das Online-Informationssystem ersetzt die Broschüre "Wo finde ich was?" und ermöglicht Eltern und Fachkräften im Landkreis Gifhorn schnell und tagesaktuell Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche zu finden. Für eine gezielte Suche gibt es diverse Filtermöglichkeiten.

Omas und Opas zum Ausleihen gesucht

Photo-Alto_Oma-und-Enkelin_Michel-BussyDer Landkreis Wesermarsch hat in Zusammenarbeit mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände im Jahr 2016 das Projekt "Leihomas und Leihopas" gestartet, denn in modernen Familien ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder im Alltag persönlichen Kontakt zu ihren Großeltern haben können. Im respektvollen Umgang miteinander können Jung und Alt aber auch dann viel voneinander lernen, wenn die eigenen Großeltern nicht erreichbar sind. Mehr …

Afterwork-Stammtisch Frühe Hilfen im FHZ

Familienhebammen-Zentrum-Hannover_LogoBereits seit Mai 2015 bietet das Familienhebammen Zentrum Hannover (FHZ) einen regelmäßigen Afterwork-Stammtisch "Frühe Hilfen" für Netzwerkpartnerinnen und -partner aus dem Gesundheitswesen und dem Kinderschutz der Stadt an: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und von Beratungsstellen sowie alle weiteren Fachkräfte, die mit Schwangeren, Paaren oder Familien mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten, sind willkommen, sich in lockererer Atmosphäre in den Räumen des FHZ auszutauschen, neue Impulse zu geben und zu erhalten. Mehr …

Landkreis Nienburg: Fahrplan Schwangerschaft in den Sprachen Arabisch und Türkisch

LK-Nienburg_Fahrplan-Schwangerschaft_Carmen-Prummer"Fahrplan Schwangerschaft" heißt die Broschüre des Landkreises Nienburg/Weser, die es seit Februar 2016 auch in den Sprachen Türkisch und Arabisch gibt. Auf 30 Seiten führt die Broschüre werdende Eltern durch die Zeit der Schwangerschaft und begleitet sie während der ersten Monate nach der Entbindung. Ergänzt werden die Informationen rund um das Thema Schwangerschaft durch entsprechende Adressen von Anlaufstellen und Angeboten im Landkreis. Mehr …

Familienkompass - Elternbroschüre für Hannover neu aufgelegt

Logo-Familien-leben-in-HannoverDas Angebot für Familien in Hannover ist enorm. Orientierung in gedruckter Form bietet seit 2010 der kostenlose, umfangreiche und mehrmals nachgedruckte Familienkompass. Er ist seit Anfang April 2016 in dritter Auflage gedruckt und digital verfügbar. Mehr …

Elterntelefon und Frühe Hilfen

Logo-Nummer-gegen-Kummer-ElterntelefonWie erfahren Eltern von den Angeboten Früher Hilfen in ihrer Region? Und wie können Familien schon ab der Schwangerschaft und mit Kindern bis zum Alter von drei Jahren erreicht werden, insbesondere wenn sie in belastenden Lebenslagen sind? Seit November 2015 stellt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen elf Kommunen und Landkreisen, u.a. dem Landkreis Hildesheim, ein erprobtes und kostenfreies Angebot zur Verfügung. Über die Vernetzung mit dem Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" schafft das Angebot einen niedrigschwelligen Zugang zu den kommunalen Frühen Hilfen vor Ort. Mehr …

Region Hannover: neues Koordinierungszentrum Frühe Hilfen

Frühe-Hilfen-frühe-Chancen-Koordinierungszenrum_LogoDie Region Hannover hat im Herbst 2015 eine Stabstelle zum Arbeitsfeld Frühe Hilfen eingerichtet: Das Koordinierungszentrum Frühe Hilfen - Frühe Chancen ist die Weiterentwicklung des gleichnamigen Projekts, das die Region drei Jahre zuvor gestartet hatte. Mehr …

Familienbüros als Teil eines lebendigen Präventionsnetzwerks

FamKi-LK-Friesland_LogoMit einer Projektwoche der Familien- und Kinderservicebüros hat der Landkreis Friesland im Juni 2015 den Startschuss gegeben, die Ansätze für den Kinderschutz in Friesland weiter zu verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Kinderschutz-Zentrum Oldenburg und Förderung des Landes Niedersachsen startet der Landkreis als Modellregion für Kinderschutz im ländlichen Raum. Mehr …

Wedemark auf dem Weg zur Kinderfreundlichen Kommune

Kinderfreundliche-Kommunen_LogoDie Gemeinde Wedemark, Region Hannover, nimmt am Programm "Kinderfreundliche Kommunen" teil. Mit der Vereinbarung bekennt sich Wedemark zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf lokaler Ebene. Die Initiative des Deutschen Kinderhilfswerks und UNICEF Deutschland begleitet Städte und Gemeinden, die unter der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen Aktionsplan für die lokale Umsetzung von Kinderrechten verabschiedet haben. Mehr …

Interkulturelles Väterbüro in Wolfsburg: Anlaufstelle für Väter aller Nationalitäten

Seit Oktober 2014 bietet die Stadt Wolfsburg eine neue Anlaufstelle für Väter an - das Interkulturelle Väterbüro in der Schillerstraße 2, die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Sie möchte Wolfsburger Väter aus allen Kulturkreisen für mehr Verantwortung bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder gewinnen. Die Stadt reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel und die sich verändernden Strukturen innerhalb der Familien - unter anderem wollen immer mehr Väter eine aktive Erzieherrolle einnehmen. Mehr …

Frauen- und Kinderhaus Diepholz: 5 Jahre Onlineberatung für Kinder und Jugendliche

Online-Beratung-für-Kinder+Jugendliche_Frauenhaus-Diepholz_LogoBereits seit fünfeinhalb Jahren betreibt das Frauen- und Kinderhaus Diepholz eine kostenlose und anonyme Onlineberatung für Kinder und Jugendliche per E-Mail, Einzelchat oder moderiertem Gruppenchat. Mehr …

Notfall-Kinderbetreuung Hannover gestartet

FLuxx_LHHDie von Stadt und Region Hannover organisierte Kinderbetreuung im Notfall, "Fluxx", ist im September 2014 gestartet. Unter der Hotline 0511 / 16 83 21 10 ist mit dem "Fluxxfon" rund um die Uhr eine telefonische Rufbereitschaft erreichbar. Mehr …

Familienmonitoring 2014: Wie leben Familien in Hannover?

Familienmonitoring-2014_Familien-in-Hannover"Familien leben in Hannover" - unter diesem Motto verfolgen Politik und Verwaltung in der Landeshauptstadt das Ziel, Hannover zu einem attraktiven Umfeld zum Leben, Wohnen und Arbeiten für Familien zu machen. Das Familienmonitoring 2014 ist Teil einer dialogorientierten und datenbasierten Offensive für mehr Familienfreundlichkeit, die bereits seit drei Jahren läuft. Zwei Familienforen, eine Online-Familienkonferenz, sechs Stadtteilkonferenzen, eine Repräsentativbefragung und das Familienmonitoring verschaffen seitdem Einblicke in Wünsche, Ideen und Anforderungen der Familien an das Leben in der Stadt und liefern grundlegende Daten und Fakten. Mehr …

Familienreport Hameln 2014

FamilienReport-Hameln-2014_CoverAnfang Juli 2014 wurde der "FamilienReport Hameln 2014" in einer feierlichen Präsentationsveranstaltung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er stellt die Ergebnisse der vom FiZ - Familie im Zentrum - initiierten Umfrage "Familie eine Stimme geben" im Februar/März diesen Jahres sowie der "Bürgerumfrage" der Stadt (2012) und der "Jugendbefragung CTC" (2013) vor. Entstanden ist daraus ein übersichtliches Nachschlagewerk für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Stadt. Mehr …

Hannover: Familienkompass in Leichter Sprache

Familienkompass-Hannover-in-Leichter-Sprache_CoverBereits seit 2010 gibt es den umfangreichen Familienkompass als kostenlosen Leitfaden für das Familienleben in Hannover. Ab sofort bietet die Stadt nun auch eine etwas reduziertere Ausgabe in einfachem Deutsch an, die sich an Eltern mit geringen Deutschkenntnissen oder mit Lern- und Leseschwierig-keiten richtet. Auf 60 Seiten finden sich die wichtigsten Informationen zu unterstützenden Angeboten rund um das Familienleben. Als zusätzliche Themenschwerpunkte gibt es außerdem Informationen zu Förderangeboten und Inklusion. Mehr …

Das wellcome-Elternbuch

Das-wellcome-Elternbuch_CoverDas Baby ist da, die Freude ist riesig - und nichts geht mehr. Eine Erfahrung, die viele junge Eltern machen. Seit 2002 unterstützt wellcome Familien mit Neugeborenen mit praktischer Alltagshilfe in dieser ersten Zeit nach der Geburt. Nun ist ein Ratgeber und Mutmacherbuch erschienen, das den gesammelten wellcome-Erfahrungsschatz der letzten 10 Jahre enthält. In fünf Phasen - von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag des Kindes - begleitet das wellcome-Elternbuch durch die aufregende erste Zeit mit dem Baby. Mehr …

Der kleine Geldbeutel: Ratgeber der Stadt Hannover

Der-kleine-Geldbeutel_Ausgaben"Der kleine Geldbeutel" bietet einen Überblick über finanzielle Leistungen und kostengünstige Angebote im Stadtgebiet. Das Heft wendet sich in erster Linie an Menschen mit kleinem Einkommen. Die praktische Broschüre im Pocketformat ist im FamilienServiceBüro, den Bürgerbüros, den Bibliotheken und in verschiedenen Beratungseinrichtungen im Stadtgebiet erhältlich. Mehr …

Familienhebammenzentrale Hildesheim feiert fünfjähriges Bestehen

Familienhebammenzentrale-Hildesheim_LogoDie von der Stiftung Eine Chance für Kinder gegründete Familienhebammenzentrale (FHZ) für die Stadt und den Landkreis Hildesheim hat gestern mit einem Empfang im Hildesheimer Kreishaus ihren 5. Geburtstag gefeiert: Seit 2008 wurden mit finanzieller Unterstützung des niedersächsischen Sozialministeriums zahlreiche Schwangere und junge Mütter an Hebammen und Familienhebammen vermittelt. Mehr …

Frühe Hilfen in Nienburg: Mutter-Kind-Wohnen

Seit August 2013 bietet das CJD Nienburg im Rahmen der Frühen Hilfen ein Mutter-Kind-Wohnen an, bei dem die jungen Mütter mit Unterstützung lernen sollen, selbstständig zu leben. Ein multiprofessionelles Team, das nach dem STEEP-Modell arbeitet, steht den Frauen dafür tagsüber als Ansprechpersonen vor Ort zur Seite. Mehr …

Familienhebammen-Zentrum in Hannover eröffnet

Familienhebammen-Zentrum-Hannover_LogoDie Stadt Hannover und die Stiftung "Eine Chance für Kinder" haben eines der bundesweit ersten Familienhebammen-Zentren eröffnet. Im August 2013 gaben Hannovers Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter, Prof. Dr. Adolf Windorfer und Stiftungs-Schirmherrin Gabi Bauer den offiziellen Startschuss. Im Familienhebammen-Zentrum werden medizinische und psychosoziale Hilfen niedrigschwellig miteinander verknüpft und ergänzt. Mehr …

Fach- und Familieninformationssystem Frühe Hilfen: gut aufwachsen in Niedersachsen

FIS_LogoMit einer Internetdatenbank bringt die Niedersächsische Landesregierung interessierte Eltern und Anbieter früher Hilfen zusammen. Eltern und Familien können sich damit per Mausklick einen unkomplizierten, umfassenden Überblick über die vielfältigen Angebote früher Hilfen in ihrer Nähe verschaffen. Auch Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe profitieren: Sie können die Informationen über bestehende Angebote direkt in ihre alltägliche Arbeit einbringen. Mehr …

Region Hannover: Projekt Frühe Hilfen - frühe Chancen gestartet

Fruehe-Hilfen-frühe-Chancen_Region-Hannover_LogoRund 90 Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern der Region Hannover begrüßte Sozialdezernent Erwin Jordan am 6. März 2013 zur Auftaktveranstaltung von "Frühe Hilfen - frühe Chancen". Das Projekt der Region Hannover will bereits vorhandene Angebote Früher Hilfen bündeln und vernetzen. Dazu wurden bei der Fachtagung Kooperations- und Unterstützungsmöglichkeiten, u.a. das Fachinformationssystem Frühe Hilfen, vorgestellt. Mehr …

GemeinsamWachsen - niedrigschwelliges Angebot für Eltern mit Kleinstkindern

Seit September 2011 werden in den hannoverschen Familienzentren "GemeinsamWachsen"-Gruppen für Eltern und deren Kinder im Alter von null bis drei Jahren angeboten. Das Programm orientiert sich an dem Konzept "Growing Together" aus Pen Green in Corby. Das offene und kostenlose Angebot richtet sich an Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Krippen-Betreuung geben möchten, insbesondere an Eltern mit Migrationshintergrund. Mehr …

Stadtteilmütter: Migrantinnen leisten Integration

Staddteilmütter-Hannover-2012Seit 2009 arbeiten Stadtteilmütter in Familienzentren der Stadt Hannover. Die Migrantinnen, deren Kinder selbst eine Kita besuchen oder besucht haben, ergänzen, entlasten und verstärken die Arbeit der Familienzentren: Durch ihre kombinierten Rollen erreichen sie Familien, die sonst nicht bzw. nur schwer zu erreichen sind. Mehr …

Kinderschutzbund Wolfsburg e.V. startet Projekt Kindernotinsel

Kinder-Notinsel_LogoDer Kinderschutzbund (DKSB) Wolfsburg-Helmstedt e.V. hat im August 2012 das Projekt Kindernotinsel gestartet. Dabei zeigen Geschäfte ein markantes Notinsel-Zeichen an ihrer Tür. Sie signalisieren damit hilfesuchenden Kindern: "Wo wir sind, bist Du sicher." In Wolfsburg und der Region unterstützt bereits eine Vielzahl von Geschäften das Projekt. Mehr …

Zusammenarbeit von Gleichstellungsbeauftragten und Familienbüros

Gleichstellungsbeauftragte beraten und informieren, konzipieren und initiieren Projekte u.a. zu Themen wie "Wiedereinstieg in den Beruf" und "Beruf und Familie". Aber auch die Entwicklung von Bildungs- und Präventionsprogrammen, abgestimmt auf die Bedarfe vor Ort, gehört zu ihren Aufgaben - oftmals in Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen wie den Familienbüros. Karin Helm, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Bohmte (Landkreis Osnabrück) ist in das Familienbüro Bohmte integriert. Wir haben sie zu ihren Projekten für Familien befragt. Mehr …

Online-Familienbegleitbuch für den Landkreis Heidekreis

LK-Heidekreis_Online-FamilienbegleitbuchMit einem digitalen Familienbegleitbuch will der Landkreis Heidekreis Familien niedrigschwellig erreichen. Seit Mai 2011 begleitet der Online-Ratgeber Familien aus der Region rund um die Themen Familie, Kinder, Schwangerschaft, Betreuung, Erziehung und Bildung. Mehr …

Elternstadtteilpläne für Hannover

Stadt-Hannover_Elternstadtteilplaene_sFür Hannovers Stadtteile Vahrenheide Ost, Mittelfeld, Stöcken und Hainholz sind Elternstadtteilpläne erhältlich. Entwickelt wurden die praktischen Wegweiser durch die Vielfalt der Angebote des jeweiligen Stadtteils im Rahmen des Projekts "Koordination Elternbildung". Mehr …

wellcome in Niedersachsen

Logo-wellcomeÜber 250 wellcome-Teams gibt es bundesweit, die meisten davon in Niedersachsen. Die ersten niedersächsischen wellcome-Teams wurden 2006 in Leer und Buchholz gegründet. Als Form moderner Nachbarschaftshilfe, die Fachlichkeit und ehrenamtliches Engagement verbindet, unterstützt wellcome Familien mit Neugeborenen individuell. Mehr …

Aufkleber für Stillfreundlichkeit

Aufkleber-mit-Piktogramm-StillfreundlichkeitDie Initiative "Stillaufkleber" fördert gemeinsam mit ihren Kooperationspartner aktiv das Stillen in Deutschland. Mit Hilfe eines Stillpiktogramms sollen stillende Mütter spezielle Stillbereiche auf öffentlichen Plätzen, Flughäfen, Bahnhöfen etc. erkennen. Auch Fachpersonen und -Institutionen (z.B. Hebammen, Stillberaterinnen, babyfreundliche Krankenhäuser etc.) sowie Büros, Restaurants, Kaufhäuser etc. können mit dem Aufkleber auf besondere Stillfreundlichkeit hinweisen. Der Aufkleber mit dem Stillpiktogramm kann gegen einen frankierten Rückumschlag kostenlos über die Website www.stillaufkleber.de bestellt werden.

Early Excellence in Niedersachsens Familienzentren

Der Kinderstern© von Imi Knoebel, Logo des Early Excellence VereinsAls eine der Ersten ließ sich die Leiterin des KESS-Familienzentrums im niedersächsischen Nienhagen zur Multiplikatorin für den Early-Excellence-Ansatz ausbilden. Das britische Programm, das Elternbildungsarbeit und Familienförderung in Kindertagesstätten integriert, stammt aus den 1980er Jahren. In Deutschland wird es seit 2001 durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und den Verein Early Excellence - Zentrum für Kinder und ihre Familien verbreitet. Auch in anderen niedersächsischen Kommunen gibt es mittlerweile Familienzentren nach dem EEC-Ansatz. Mehr …

AUF EINEN BLICK
Frühe Hilfen in Niedersachsen

www.gutaufwachsen.de
Die Niedersächsische Landesregierung bringt mit einer Internet-Datenbank interessierte Eltern und Anbieter früher Hilfen zusammen. Auf der Website können sich Eltern und Familien per Mausklick einen unkomplizierten, umfassenden Überblick über die vielfältigen Angebote früher Hilfen in ihrer Nähe verschaffen. Auch Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe profitieren davon: Sie können die Informationen über bestehende Angebote direkt in ihre alltägliche Arbeit einbringen. Mehr ...

AUF EINEN BLICK
Familienfreundliche Einrichtungen in Niedersachsen

AktionslandkarteDie Aktionslandkarte gibt Ihnen einen Überblick über mehr als 500 familienfreundliche Einrichtungen in Niedersachsen und deren Angebote - auch mobil nutzbar! Die Karte wird ständig erweitert, um Sie über Ihre Einrichtung vor Ort zu informieren.

Familienbüros - Best Practice aus Niedersachsen

Familienbüros-Niedersachsen_LogoIm Rahmen des Landes-programms "Familien mit Zukunft" (2007 bis 2010) hat das Land Niedersachsen 100 Millionen Euro in die unterstützende Infrastruktur für Familien und die qualifizierte Kinderbetreuung in Niedersachsen investiert. Das Herzstück sind die mittlerweile rund 220 Familienbüros in den Kommunen als zentrale Anlaufpunkte für Eltern und Tagespflegepersonen. Die Büros verbessern in den Städten, Gemeinden und Landkreisen die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familien und Beruf. Sie bieten Beratung und Information rund um die Themen Familie, Erziehung und Kinderbetreuung.

Seit 2011 konzentrieren sich die bereits etablierten sowie weitere, neue Familienbüros auf Projekte zur Erprobung von neuen Wegen in der Familien-bildung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Angeboten für Familien mit Migrationshintergrund und Familien aus sozialen Brennpunkten. Aufsuchende Elternarbeit, Angebote Früher Hilfen sowie Projekte zur Stärkung benachteiligter Kinder mit begleitender Elternarbeit gehören dazu. Mehr dazu in der Rubrik Landesinitiativen. In der Aktionslandkarte sind die Familienbüros und weitere Einrichtungen für Familien abrufbar.