Tipps für Erziehungsberechtigte: Umgang mit Angst und Stress zu Hause

Die Corona-Krise stellt uns alle vor besondere Herausforderungen: Kontaktsperren, Schul- und Kitaschließungen sowie täglich neue Berichte über die Verbreitung des Virus verunsichern und verängstigen viele. Insbesondere Kinder und Jugendliche sind davon betroffen. Ihre Eltern und Bezugspersonen sind in dieser außergewöhnlichen Situation besonders gefordert, Ängste zu nehmen und im Alltag ein Stück Normalität zu geben.

Gemeinsam mit den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Niedersächsischen Landesschulbehörde hat das Niedersächsische Kultusministerium Informationen für Erziehungsberechtigte zusammengestellt, um die derzeitige Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie besser zu meistern.

Die wichtigsten Tipps in Kürze:

  • Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe, zuzuhören und Fragen Ihres Kindes sachgerecht und kindgerecht zu beantworten.
  • Erhalten Sie so viel Normalität, wie möglich. Besprechen Sie gemeinsam einen festen Tagesrhythmus.
  • Bauen sie im Tagesplan feste schulische Einheiten mit ein, aber stellen Sie Ihre Erwartungen dabei ruhig etwas zurück.
  • Kinder brauchen Bewegung - lassen Sie auch Indoorsport zu.
  • Kinder und Jugendliche brauchen Kontakte zu Gleichaltrigen und anderen Bezugspersonen; ermuntern Sie sie, social media und Telefon zu nutzen.
  • Investieren Sie selber auch Zeit und Energie in Ihr eigenes Wohlergehen und Ihre eigene Stabilität.

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Im Infoportal des Niedersächsischen Kultusministeriums finden Sie dazu auch einen Elternbrief

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