Kindschaftssachen und häusliche Gewalt

Die Fortbildungsbroschüre "Kindschaftssachen und häusliche Gewalt" wurde im Rahmen des E-Learning-Projekts "Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt – ein interdisziplinärer Online-Kurs" erstellt. Sie richtet sich an Familienrichterinnen und Familienrichter sowie an alle weiteren Akteurinnen und Akteure im familiengerichtlichen Verfahren, die bei der Regelung des Umgangs, der elterlichen Sorge und der Feststellung der Kindeswohlgefährdung (nach häuslicher Gewalt) mitwirken. Mehr …

(Cyber-)Mobbing beenden: Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können

LJSDie Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen hat eine neue Eltern-Broschüre zum Thema (Cyber-)Mobbing veröffentlicht. Sie bietet Informationen zum Thema und praktische Hinweise für den Umgang mit der Situation. Mehr …

Partnerschaftsgewalt und ihre Auswirkungen auf Kinder: Kampagnenstart der Kinderschutz-Zentren

Das Thema der Partnerschaftsgewalt und ihre Auswirkungen auf Kinder ist eines von vielen wichtigen Themen in der Arbeit der regionalen Kinderschutz-Zentren. Partnerschaftsgewalt kann Kinder nachhaltig schädigen, wobei die Spätfolgen von Beziehungs- und Bindungsstörungen, sozialer Isolation, Depressionen bis hin zu Essstörungen und (exzessivem) Alkohol- und Drogenkonsum reichen können. Um das Thema zu enttabuisieren und dafür zu sensibilisieren hat die BAG Die Kinderschutz-Zentren deshalb im September 2021 eine Kampagne gestartet. Mehr …

Prävention von Schütteltrauma: Flyer in sieben Sprachen

Schütteltrauma-5Sprachen_Flyer_150pxMit Materialien zur Prävention von Schütteltrauma klärt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (werdende) Eltern über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern auf. Der Flyer "Ihre Nerven liegen blank?" informiert über das frühkindliche Schreien und gibt Eltern Tipps im Umgang mit einem Baby, das viel schreit. Der Flyer liegt jetzt neben Deutsch in fünf weiteren Sprachen vor. Mehr …

Hast du das auch gehört? Kampagne gegen häusliche Gewalt

Hast-du-das-auch-gehoert_PostkarteUm Gewalt in der Nachbarschaft zu erkennen und zu verhindern, hat die Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt" beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Justizministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Kampagne gestartet. Unter der Frage "Hast du das auch gehört?" zeigt die Kampagne über Postkarten und Plakate auf, was man tun kann, wenn in der Nachbarschaft häusliche Gewalt bemerkt wird. Mehr …

Bundesjugendkuratorium: Stellungnahme zum Recht junger Menschen auf Schutz vor Gewalt

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) setzt sich in einer Stellungnahme mit der Frage der Verantwortungsübernahme aller Institutionen von Kindheit und Jugend zum Schutz junger Menschen vor Gewalt und der Relevanz institutioneller Schutzkonzepte auseinander. Mehr …

Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen: Gemeinsame Verständigung

Nationaler-Rat_LogoUnter dem Vorsitz von Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht und Johannes-Wilhelm Rörig, dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, tagte am 30. Juni 2021 der Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Anderthalb Jahre nach seiner konstituierenden Sitzung legt das Forum nun eine "Gemeinsame Verständigung" vor. Darin sind konkrete Maßnahmen zu Prävention, Intervention, Hilfe und Forschung enthalten. Mehr …

Kinderschutz in Südniedersachsen wird gestärkt – Aufbau eines Kinderschutz-Zentrums in Göttingen

Die Entscheidung für den Aufbau eines weiteren Kinderschutz-Zentrums in Niedersachsen ist gefallen. Stadt und Landkreis Göttingen bereiten im gemeinsamen Schulterschluss und in enger Kooperation die Errichtung vor. Mehr …

Studie: Jeder Sechste hält Ohrfeigen in der Erziehung für angebracht

Vor 20 Jahren, am 8. November 2000, trat in Deutschland das Recht jedes Kindes auf gewaltfreie Erziehung in Kraft. Dieser Schritt hat dazu beigetragen, die Einstellungen zu Körperstrafen in der Erziehung zu verändern und körperliche und psychische Gewalt gegen Kinder zurückzudrängen. Doch trotz dieser positiven Entwicklung sehen viele Menschen in Deutschland körperliche Bestrafung weiter als angebracht an. So ist jeder Zweite noch immer der Auffassung, dass ein Klaps auf den Hintern noch keinem Kind geschadet habe. Jeder Sechste hält es sogar für angebracht, ein Kind zu ohrfeigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Studie der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm, UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderschutzbund. Mehr …

Sexueller Missbrauch - Infos: Erklärvideo für Kinder

Sexueller-Missbrauch-Erklärfilm-für-Kids_screenshotIm Rahmen des Projekts "Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch" hat die Landesstelle Jugendschutz (LJS) ein Erklärfilmchen entwickelt, das pädagogische Fachkräfte bei der Präventionsarbeit unterstützen soll. Der Trickfilm erklärt in einfachen Bildern und kindgerechter Sprache, was sexueller Missbrauch ist. Dabei werden Kinder ermutigt, ihren eigenen Gefühlen zu vertrauen, "Nein" zu sagen, wenn jemand ihre persönlichen Grenzen überschreitet, und ermutigt sich Hilfe zu suchen, wenn das nicht ausreicht. Mehr …

Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch - neuer Handlungs­leitfaden für Fachkräfte

Gemeinsam-gegen-sexuellen-Missbrauch_CoverPädagogische Fachkräfte in Schule und Kita sind neben den Eltern für viele Kinder die ersten Ansprechpersonen. Ist ein Kind von sexuellem Missbrauch betroffen, bedarf es besonderer Sensibilität und Professionalität. Die Landesstelle Jugendschutz hat jetzt einen Leitfaden veröffentlicht, der als Basisinformation strukturierte Handlungsoptionen aufzeigt. Für Sozialministerin Carola Reimann ist die Publikation eine wichtige Ergänzung des Angebotes für Fachkräfte. Mehr …

Die große Nein Tonne – Theaterstück für Kinder in KiTa und Grundschule

LK-ROW_Kindertheaterstück_150pxDas Land Niedersachsen unterstützt mit dem Programm "Brücke" die pädagogische Arbeit von Kindergärten und Grundschulen vor Ort. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) hat im Rahmen dessen mit den Akteuren vor Ort ein Angebot entwickelt, das den Übergang von Kindern aus dem Kindergarten in die Grundschule im Fokus hat: Das Theaterstück "Die große Nein Tonne" der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück soll Kinder ermutigen, ihrer Wahrnehmung zu vertrauen und eigene Grenzen zu ziehen. Mehr …

Kinderschutz bleibt Schwerpunkt in Niedersachsen

Video-Kinderschutz-SensibilisierungsoffensiveAnlässlich des Weltkindertages am 20. September 2020 ruft Sozialministerin Carola Reimann alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, im Alltag vermehrt auf die Situation von Kindern zu achten. Neben unterschiedlichen Informationsmaterialen der Sensibilisierungsoffensive "Kinderschutz geht alle an!" zeigt jetzt auch ein Video Kindern und Jugendlichen Unterstützungsmöglichkeiten auf. Das Video ist in den sozialen Medien zu sehen und kann von den vom Land geförderten Einrichtungen kostenfrei genutzt werden. Mehr …

Missbrauchsfall Lügde: Überprüfung der Fall­bearbeitung und Organisation der Verwaltungs­abläufe im Landkreis Hameln-Pyrmont

Sozialministerin Carola Reimann äußerte sich in einem Statement zu den Ergebnissen der Überprüfung der Verwaltungsabläufe im Landkreis Hameln-Pyrmont: "Der Frenzel-Bericht liefert eine systematische Analyse der Strukturen und Prozesse im Jugendamt. (...) Auch wenn der Bericht belegt, dass die Fehler nicht aufgrund organisatorischer, strategischer oder struktureller Mängel passiert sind, wurde eine Reihe individueller Fehleinschätzungen aufgedeckt." Mehr …

Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch – Land fördert Projekt für Fachkräfte

Gemeinsam-gegen-sex-Missbrauch_Projektförderung_Buskotte+Reimann_08-2020_150px"Ob Lügde oder Bergisch Gladbach – hinter diesen Ortsnamen stehen besonders tragische Kinderschutzfälle des vergangenen Jahres. Aber nicht jeder Missbrauchsfall wird medienwirksam. Und doch sind die Taten fern ab des Medienrummels für die betroffenen Kinder nicht weniger schlimm", sagt Kinder- und Jugendministerin Carola Reimann anlässlich der Vorstellung des Projektes "Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch" am 19. August 2020 in Hannover. Mehr …

Betroffenenrat zum Schutz vor sexualisierter Gewalt neu berufen

Um Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt zu schützen, ist seit 2015 der Betroffenenrat beim Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (USBKM) tätig. Am 4. Juni 2020 sind die 18 Mitglieder des zweiten Betroffenenrates für die Dauer von fünf Jahren berufen worden. Dem zweiten Betroffenenrat gehören elf Mitglieder an, die bereits im ersten Rat tätig waren und ihr Engagement nun fortsetzen. Außerdem hat sich das Auswahlgremium einstimmig auf sieben neue Mitglieder verständigt. Die konstituierende Sitzung des zweiten Betroffenenrates findet Ende Juni statt. Weitere Informationen unter beauftragter-missbrauch.de

Niedersachsen: Täterarbeit bei häuslicher Gewalt steht im Fokus eines Modellprojekts

Von häuslicher Gewalt sind nicht nur Frauen, sondern häufig auch Kinder direkt oder indirekt (mit)betroffen. Damit sich kooperierende Institutionen wie Polizei, Staatsanwaltschaften, Frauenunterstützungseinrichtungen, Jugendämter und in der Täterarbeit Engagierte besser untereinander vernetzen, hat das Land Niedersachsen das neue dreijährige Modellprojekt "Nachhaltige Vernetzung der Täterarbeit Häusliche Gewalt in Niedersachsen" initiiert. Mehr …

Webtipp: Ben und Stella wissen Bescheid

BenundStella-Website-ScreenshotKinder und Jugendliche mit Behinderungen sind besonders häufig von sexualisierter Gewalt betroffen. Das Präventions- und Bildungskonzept "Was tun gegen sexuellen Missbrauch? Ben und Stella wissen Bescheid" will Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahre mit einer geistigen Behinderung sowie einer möglichen zusätzlichen Körper- und/oder Hörbehinderung besser davor schützen. Die neue Website www.benundstella.de in leichter Sprache erklärt Kindern nun zusätzlich, was sexueller Missbrauch ist, und was sie dagegen tun können. Mehr …

Neues Projekt der LJS: Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch

LJS_LogoDie Landesstelle Jugendschutz (LJS) startet ein neues Präventionsprojekt zum Thema "Sexuelle Gewalt an Kindern". Das Angebot wendet sich landesweit an Schulen und Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und soll zu einer vertieften Beschäftigung mit dem Thema beitragen. Mehr …

Rückblick: Fachtag Kinderschutz-Konzepte

DKSB-Projekt-Kinderschutz-Konzepte_Logo-2016Rund 150 Fachkräfte haben sich am 23. September 2019 in Hannover intensiv mit Kinderschutz-Konzepten auseinandergesetzt. Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen haben anhand von Best-Practice-Beispielen den Prozess der Erstellung und Einführung von Schutzkonzepten vorgestellt und von ihren Erfahrungen berichtet. Mehr …

Kinderschutzkongress und Informationskampagne für einen starken Kinderschutz

Kinderschutzkongress-2019_Reimann-Schmidt_s"Wissen schützt" - unter diesem Motto kamen auf dem Kinderschutzkongress in Hannover am 11. Juni 2019 mehr als 200 Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe Niedersachsens zusammen. Für Kinder- und Jugendministerin Carola Reimann steht im Kinderschutz angesichts der aktuellen Missbrauchsfälle in Lügde vieles auf dem Prüfstand: "Für die Landesregierung hat der Schutz von Kindern und die Bekämpfung von Kindesmissbrauch oberste Priorität", so die Ministerin. Mehr …

Deutscher Präventionstag 2019: Rückblick

DPT-2019_Onlineredaktion_sPrävention und Demokratieförderung mit den Aspekten Teilhabe und Gestaltung, Vielfalt und Toleranz – das waren die Schwerpunkte des 24. Deutschen Präventionstages, der vom 20. bis 21. Mai in Berlin stattfand. Über 3.000 Expertinnen und Experten haben dieses Jahr am Kongress teilgenommen. Auch wir waren dabei mit unseren Serviceportalen www.familien-in-niedersachsen.de, www.kinderschutz-niedersachsen.de sowie www.genderundschule.de Mehr …

Unabhängiger Beauftragter gegen Kindesmissbrauch im Amt bestätigt

Das Bundeskabinett hat im März 2019 die Amtszeit von Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, um weitere fünf Jahre verlängert. Darüber hinaus wird im November 2019 erstmals ein Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen einberufen. Noch in diesem Jahr wird die Bundesfamilienministerin außerdem den Betroffenenrat neu berufen, der an die Amtszeit des Unabhängigen Beauftragten gekoppelt und bei seinem Amt eingerichtet ist. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs wird ihre Arbeit bis Ende 2023 fortsetzen und hat ihren ersten Bilanzbericht vorgestellt. Mehr …

Sozialministerium stellt Maßnahmenkatalog für konsequenten Kinderschutz in Niedersachsen vor

Niedersachsens Sozialministerin Dr. Carola Reimann leitet konkrete Schritte ein, mit denen der Schutz von Pflegekindern vor sexuellem Missbrauch erhöht wird. Es sei bestürzend, was Kindern in Lügde widerfahren sei. Daraus müssten nun konkrete Maßnahmen zur Optimierung der Arbeit der Jugendämter und für eine Weiterentwicklung des Kinderschutzes in Niedersachsen resultieren, so Reimann. Über die Konsequenzen, die im Landkreis Hameln-Prymont aus diesem Behördenversagen gezogen werden, informierte Landrat Tjark Bartels am 21. März 2019 den Sozialausschuss des Niedersächsischen Landtags. Sozial-Staatssekretär Heiger Scholz stellte im Sozialausschuss den Maßnahmenkatalog des Niedersächsischen Sozialministeriums für stärkeren Kinderschutz in Niedersachsen vor. Mehr …

Checklisten Kindeswohlgefährdung

Das Kinderschutz-Zentrum Hannover hat Checklisten für Fachkräfte zum Thema Kindeswohlgefährdung veröffentlicht. Sie sollen als Orientierungshilfe bei einem Verdacht und zur Vor- und Nachbereitung fachlichen Handelns dienen und führen intuitiv durch das Verfahren im Kinderschutz. Die Checklisten spiegeln die gesetzlichen Mindeststandards wieder. Es gibt sie jeweils angepasst für unterschiedliche Zielgruppen (Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, Lehrkräfte sowie Berufsgeheimnis-Träger und -Trägerinnen). Die Checklisten stehen als kostenloser Download zur Verfügung oder können kostenpflichtig als hochwertige Print-Version bestellt werden über die Website des Kinderschutz-Zentrums Hannover.

Internetportal für Medienpädagogik und Gewaltprävention

Wissen-hilft-schützen_Screenshot_ ©UBSKMwww.wissen-hilft-schützen.de Das Internetportal zum Thema Medienpädagogik und Gewaltprävention richtet sich an pädagogische Fachkräfte, aber auch an Eltern. Es bietet einen Überblick über Präventionsmaterialien sowie zu Fortbildungs-, Hilfe- und Beratungsangeboten. Die Materialien sind jeweils in Kurzbeschreibungen erläutert. Alle Flyer, Videos oder Broschüren etc. wurden von Präventionsexpertinnen und -experten gesichtet und für das Portal nach Zielgruppen (zum Beispiel Kinder, Jugendliche oder Eltern) und Themen (zum Beispiel Sexting, Cybermobbing oder Täterstrategien) kategorisiert. Das Internetportal ist ein Angebot des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Region und Landeshauptstadt starten gemeinsame Aufklärungskampagne gegen Schütteltrauma

Kampagne-gegen-Schütteltrauma_Hannover_150pxSchlaflose Nächte und ein Baby, das gefühlt durchgehend schreit – gerade die ersten Monate mit einem Säugling können ganz schön anstrengend sein. Nicht selten erleben die übernächtigten und überforderten Eltern Momente der Verzweiflung, besonders dann, wenn sich das Kind nicht beruhigen lässt. Langanhaltendes Babyschreien gilt als Hauptauslöser für das gewaltsame Schütteln von Säuglingen. Nur etwa 10 bis 20 Prozent der Säuglinge überleben ein festgestelltes Schütteltrauma ohne bleibende Schäden. Mit einer gemeinsamen Aufklärungskampagne wollen die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover im Januar 2019 gezielt Eltern informieren und Unterstützungsangebote bekannter machen. Mehr …

Kinderschutz-Zentrum Nordostniedersachsen eröffnet

Kinderschutz-Zentrum-NONds_Eröffnung_Elsner-Ministerin-KirnNiedersachsens Sozial- und Familienministerin Carola Reimann hat gestern das Kinderschutz-Zentrum Nordostniedersachsen in Lüneburg feierlich eröffnet. Die Einrichtung hatte am 1. April 2018 ihren Betrieb aufgenommen. Mit dem neuen Kinderschutz-Zentrum mit seinen Standorten in Lüneburg und Stade hat Niedersachsen nun vier Einrichtungen dieser Art. Mehr …

Landkreis Friesland: Kinderschutz im ländlichen Raum

Kinderschutz-Zentrum-Oldenburg+LK-Friesland_LogoMit einer Projektwoche der Familien- und Kinderservicebüros hat der Landkreis Friesland Ende Juni 2015 den Startschuss gegeben, die Ansätze für den Kinderschutz in Friesland weiter zu verbessern. Von 2015 bis 2017 war der Landkreis in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutz-Zentrum Oldenburg und Förderung des Landes Niedersachsen "Modellregion Kinderschutz im ländlichen Raum". Mehr …

Gegen Häusliche Gewalt – Arbeitshilfe für Fachkräfte

Gegen-Häusliche-Gewalt_CoverNicht nur Frauen erleben Häusliche Gewalt, häufig sind Kinder mit betroffen. Um den Opfern Rat und Hilfe anzubieten, hat die Region Hannover in den vergangenen Jahren eine Reihe von Beratungseinrichtungen und Notrufangeboten geschaffen. Damit die Beratung von Frauen und Kindern Hand in Hand geht, hat das Team Gleichstellung der Region Hannover gemeinsam mit Fachleuten aus dem Frauen- und Kinderschutz eine Arbeitshilfe entwickelt, die neu aufgelegt wurde. Sie richtet sich an professionelle Helferinnen und Helfer, die Frauen oder Kinder mit Gewalterfahrungen unterstützen und beraten. Mehr …

Kindernotinseln in Niedersachsen

Kinder-Notinsel_LogoEin markantes Notinsel-Zeichen an der Tür von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen signalisiert hilfesuchenden Kindern: "Wo wir sind, bist Du sicher." In Wolfsburg und der Region unterstützt bereits eine Vielzahl von Geschäften das Projekt. Die Stiftung Hänsel+Gretel hat das Projekt Kindernotinsel 2002 ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit regionalen Partnern haben bundesweit schon zahlreiche Städte, Gemeinden und Landkreise die Aktion umgesetzt. Auch in Niedersachsen gibt es dieses Schutz-Angebot für Kinder. Mehr …

Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen'

Hilfetelefon-Gewalt-gegen-Frauen_LogoUnter der kostenlosen Telefonnummer 08000 / 116 016 ist das Hilfetelefon erreichbar. Damit steht das erste rund-um-die-Uhr-Beratungsangebot dieser Art zur Verfügung. Kompetente Ansprechpartnerinnen stehen betroffenen Frauen bei allen Fragen zur Seite. Auf Wunsch werden Hilfesuchende an Unterstützungs-einrichtungen vor Ort weitervermittelt. Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Mehr …

Kinder dürfen nein sagen! Infos in sieben Sprachen und in leichter Sprache

Kinder-dürfen-nein-sagen_CoverPrävention und Schutz vor allen Formen von Gewalt ist auch eine Aufgabe von Kindertageseinrichtungen und Schulen. Kinder zu unterstützen und sie sprachfähig zu machen im Umgang mit Gewalt, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sie über ihre Rechte zu informieren - das ist das Ziel der Broschüre. Mehr …

Rat und Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch

Kinderschutzportal-Niedersachsen_LogoDer Verdacht, das eigene oder ein anvertrautes Kind könnte sexuell missbraucht werden, ist ein großer Schock. Oft fällt es schwer, das zu glauben, vor allem dann, wenn der oder die Beschuldigte den Eltern bekannt ist oder zur Familie gehört. Tipps, was Sie in einem Verdachtsfall tun können, und Anlaufstellen, an die Sie sich in einem ersten Schritt wenden können, finden Fachkräfte und Eltern auf dem Niedersächsischen Kinderschutzportal www.kinderschutz-niedersachsen.de.

Kinderschutz geht alle an! Materialien zum Auslegen

Infokärtchen_320px Die niedersächsische Sensibilisierungsoffensive "Kinderschutz geht alle an!" will Kinder und Erwachsene auf Beratungs- und Hilfemöglichkeiten sowie die zielgruppengerechten Informationen auf dem Kinderschutzportal hinweisen. Die Materialien dazu können, ebenso wie die kleinen Flyer zum Kinderschutzportal, zum Auslegen in Einrichtungen kostenfrei bestellt werden. Alle Infos dazu auf www.kinderschutz-niedersachsen.de