Willkommen Kinder: Familienbegleitendes Projekt der Region Hannover

Willkommen_Kinder_Region-HannoverWillkommen Kinder (Wiki) - so heißt das neue familienbegleitende Programm der Region Hannover, das Hilfe bei der Kita-Eingewöhnung und individuelle Sprachförderung bietet. Wiki unterstützt die zugezogenen Familien und deren Kinder im Alter von null bis sechs Jahren unkompliziert und praktisch dabei, Fuß zu fassen und sich gut einzuleben. Die Auftaktveranstaltung des Projekts fand am 16. Mai 2017 in Hannover statt. Mehr …

Hebammensprechstunde für (geflüchtete) Frauen im Hebammenzentrum Buxtehude

Das Gleichstellungsbüro Buxtehude hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Himmelblau e.V eine Hebammensprechstunde für (geflüchtete) Frauen eingerichtet. Die Sprechstunde findet jeden Dienstag in der Zeit von 10.00 bis 11.00 Uhr im Hebammenzentrum Buxtehude statt. Dazu können Sprachmittlerinnen zur Unterstützung über das Gleichstellungsbüro angefragt werden. Finanziert werden diese über Sponsorengelder des Vereins Himmelblau. www.hebammen-centrum.de und Gleichstellungsbüro Buxtehude.

Empfang für ehrenamtliche Integrationslotsinnen und -lotsen

Integrationslotsen-in-NDS-2017_Dominik- Kimyon_Nds-Sozialministerium_100pxRund 4.500 Integrationslotsinnen und Integrationslotsen gibt es inzwischen in Niedersachsen. Sie helfen neu zugewanderten Menschen oder schon länger hier lebenden Migrantinnen und Migranten dabei, sich in der niedersächsischen Gesellschaft zurecht zu finden und daran teilzuhaben. Etwa 90 besonders engagierten Frauen und Männern hat Sozialministerin Cornelia Rundt am 22. Mai 2017 bei einem feierlichen Empfang im Gästehaus der Landesregierung für ihre herausragende Arbeit gedankt. Mehr …

Gemeinwesenprojekte in Niedersachsen

Praxisnetzwerk-Soziale-StadtentwicklungEin Stadtteilbauernhof in Hannover, eine Bewohnerinitiative aus Delmenhorst, die seit 10 Jahren täglich Hausaufgabenhilfe anbietet, eine Toninstallation in Winsen an der Luhe, ein ganzes Netzwerk von Projekten in der Hildesheimer Nordstadt: Das sind einige der Projekte, die auf der Plattform "Gemeinwesenprojekte in Niedersachsen" des Praxisnetzwerkes für Soziale Stadtentwicklung zu finden sind. Das Projekt der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Mehr …

Landkreis Nienburg: Fahrplan Schwangerschaft in den Sprachen Arabisch und Türkisch

LK-Nienburg_Fahrplan-Schwangerschaft_Carmen-Prummer"Fahrplan Schwangerschaft" heißt die Broschüre des Landkreises Nienburg/Weser, die es seit Februar 2016 auch in den Sprachen Türkisch und Arabisch gibt. Auf 30 Seiten führt die Broschüre werdende Eltern durch die Zeit der Schwangerschaft und begleitet sie während der ersten Monate nach der Entbindung. Ergänzt werden die Informationen rund um das Thema Schwangerschaft durch entsprechende Adressen von Anlaufstellen und Angeboten im Landkreis. Mehr …

Gesundheitswegweiser für Migrantinnen und Migranten

Mit einem Gesundheitswegweiser für Migrantinnen und Migranten in 13 Sprachen und dem mehrsprachigen Ärzteverzeichnis "Welche Ärztin, welcher Arzt spricht meine Sprache?" unterstützt der Landkreis Darmstadt-Dieburg Zugewanderte und ihre Familien in der Gesundheitsvorsorge. Mehr …

Gut ankommen mit Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderankenpflegerinnen im Landkreis Lüneburg

Logo Koordininierungszentrum Kinderschutz LüneburgHansestadt und Landkreis Lüneburg haben ihre Angebote "Willkommensbesuch für Eltern mit Neugeborenen" und "Begleitung von Schwangeren, Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern durch eine Familienhebamme oder Familien-Gesundheits- und Kinderankenpflegerinnen" für Flüchtlingsfamilien angepasst. Dazu gibt es eine neu zugeschnittene Willkommenstasche mit Infomaterialien in der jeweiligen Landessprache und einem kleinen Geschenk. Dafür zuständig ist das Koordinierungszentrum Kinderschutz. Gefördert werden diese passgenauen Angebote über das Landesprogramm "Gut ankommen in Niedersachsen". Mehr …

Hannover: Koordinierungsstelle Flüchtlingshilfe

Koordinierungsstelle-Flüchtlingshilfe_ScreenshotDie Aufnahme von mittlerweile mehreren tausend Flüchtlingen in Hannover wird von großer Hilfsbereitschaft der Bevölkerung begleitet. Nachbarschaftskreise, Initiativen, Institutionen, Verbände, Unternehmen und Privatpersonen leisten vielfältige Unterstützung. Zur Beratung, Vermittlung und Koordination von Hilfs- und Spendenangeboten hat die Stadtverwaltung mit Start am 15. Oktober 2015 eine "Koordinierungsstelle Flüchtlingshilfe Hannover" mit einer Telefon-Hotline sowie ein Internetportal eingerichtet. Mehr …

FreiwilligenBörse zur Koordinierung von Hilfsangeboten und Bedarf

In Niedersachsen gibt es eine FreiwilligenBörse für die Flüchtlingshilfe: Auf www.freiwillgenserver.de können Hilfsorganisationen, Verbände und Vereine sowie Erstaufnahmeeinrichtungen, Kommunen und Notunterkünfte annoncieren, wo sie aktuell welche Hilfe benötigen - hilfsbereite Bürgerinnen und Bürger sehen sofort, wo sie in ihrer Nähe aktiv werden können. Mehr …

Bildungsübergänge gemeinsam gestalten

Bildungsuebergaenge-gemeinsam-gestalten_DRKIm bundesweiten Praxis- und Modellprojekt "stark für Erfolg – Begleitung von Kind und Familie bei Bildungsübergängen" hat das Deutsche Rote Kreuz zwischen 2012 und 2014 Angebote der Bildungsberatung und -begleitung erprobt und verankert. Das Projekt zielt darauf ab, elterliche Kompetenzen zur Begleitung der Bildungsverläufe ihrer Kinder zu stärken. Dabei ging es um die Schaffung und Nutzung von vernetzten Strukturen der Familienbildung und um Beteiligung von Familien mit Migrationshintergrund. Für die weiterführende Arbeit mit Familien und Netzwerkpartnern im interkulturellen Kontext bündelt eine Publikation die Erkenntnisse über Zugänge und Methoden der Bildungsbegleitung sowie die Ergebnisse aus Praxis und Forschung. Mehr …

Start in SZ - Präventionskette für Flüchtlinge in Salzgitter

Start-in-SZ_LogoDie Stadt Salzgitter hat bereits seit Ende 2014 eine besondere Willkommenskultur für Flüchtlinge in Salzgitter entwickelt: Die Präventionskette "Start in SZ". Diese soll individuelle Bedürfnisse identifizieren und Brücken in den Alltag bauen, u.a. mit einer engen Verknüpfung von Haupt- und Ehrenamt und mit einer für jede Person individuell angelegte Checkliste. Ein neuer Flyer fasst nun das Konzept und die vielfältigen Angebote zur Willkommenskultur für Flüchtlinge in Salzgitter übersichtlich zusammen. Mehr …

Bremen: Jugendhilfeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge eröffnet

Die Bremer Wohn-Anlage "Borgfelder Warft" für unbegleitete minderjährige männliche Flüchtlinge kann nach beinahe einjährigem Vorlauf ihren Betrieb aufnehmen. Ab Anfang April 2015 werden hier in vier Wohngruppen 32 junge Männer aufgenommen, die ohne Sorgeberechtigte nach Europa eingereist sind. Mehr …

Interkulturelles Väterbüro in Wolfsburg: Anlaufstelle für Väter aller Nationalitäten

Seit Oktober 2014 bietet die Stadt Wolfsburg eine neue Anlaufstelle für Väter an - das Interkulturelle Väterbüro in der Schillerstraße 2, die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Sie möchte Wolfsburger Väter aus allen Kulturkreisen für mehr Verantwortung bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder gewinnen. Die Stadt reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel und die sich verändernden Strukturen innerhalb der Familien - unter anderem wollen immer mehr Väter eine aktive Erzieherrolle einnehmen. Mehr …

Familienbüro Cloppenburg: kurdische Frauengruppe gestartet

Familienbüro-Cloppenburg_Kurdische-Frauengruppe_17-9-13_sZu einem ersten Treffen von kurdischen Frauen hatte das städtische Familienbüro Cloppenburg aufgerufen und mit sechs bis acht Frauen gerechnet. Am Ende waren es 15, die sich Mitte September 2013 im Rathaus einfanden. Die von einer kurdischsprachigen Mitarbeiterin betreute Frauengruppe wird sich einmal im Monat im Familienbüro treffen, um über Erziehung, Schule, Behörden, Partnerschaft und Alltagserfahrungen zu sprechen. Mehr …

Elmigra - Mein Kind und ich

Im Jahr 2007 startete der Landkreis Nienburg das Projekt "Elmigra - Mein Kind und ich". Geschulte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit Migrationshintergrund informieren und begleiten seitdem Migrantinnen und Migranten zu verschiedenen Alltagsthemen. Im Mittelpunkt stehen Sprache, Bildung, Erziehung und Gesundheit der Kinder. Initiiert wurde das Projekt vom Familienservicebüro des Landkreies Nienburg. Mehr …

Stadtteilmütter: Migrantinnen leisten Integration

Staddteilmütter-Hannover-2012Seit 2009 arbeiten Stadtteilmütter in Familienzentren der Stadt Hannover. Die Migrantinnen, deren Kinder selbst eine Kita besuchen oder besucht haben, ergänzen, entlasten und verstärken die Arbeit der Familienzentren: Durch ihre kombinierten Rollen erreichen sie Familien, die sonst nicht bzw. nur schwer zu erreichen sind. Mehr …

GemeinsamWachsen - niedrigschwelliges Angebot für Eltern mit Kleinstkindern

Seit September 2011 werden in den hannoverschen Familienzentren "GemeinsamWachsen"-Gruppen für Eltern und deren Kinder im Alter von null bis drei Jahren angeboten. Das Programm orientiert sich an dem Konzept "Growing Together" aus Pen Green in Corby. Das offene und kostenlose Angebot richtet sich an Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Krippen-Betreuung geben möchten, insbesondere an Eltern mit Migrationshintergrund. Mehr …

Familienbüro Cloppenburg: kurdische Eltern-Kind-Gruppe

Familienbüro-Cloppenburg_Kurdische-Mutter-Kind-GruppeEine offene Eltern-Kind-Gruppe für kurdische Eltern bietet das städtische Familienbüro in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Cloppenburg an. Das kostenlose Angebot richtet sich an Eltern von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. Mehr …

Integrationsförderung durch Elternvereine und Elternnetzwerke

Integrationsförderung-durch-Elternvereine_CoverAnfang Mai 2011 veranstaltete das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Halle die Tagung "Integrationsförderung durch Elternvereine und Elternnetzwerke. Ein Beitrag von Migrantenorganisationen in Ost- und Westdeutschland". Die Dokumentation dazu stellt die auf der Tagung präsentierten unterschiedlichen Dimensionen und Konzepte von Elternarbeit und Erfahrungen in der interkulturellen Zusammenarbeit von Elternvereinen dar. Darüber hinaus werden Chancen von Elternnetzwerken und deren Bedeutung für Bildungserfolg und Integration beleuchtet. Die Dokumentation steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Eine Printversion kann über die Geschäftsstelle des BBE bestellt werden (tagungsbuero@b-b-e.de).

Medienkompetenz-Initiative für türkischstämmige Familien

Logo-Internet-ABC-TürkischDas Internet ist heute allgegenwärtig, in deutschen und türkischen Haushalten gleichermaßen. Für einen sicheren Einstieg ins Netz möchte www.internet-abc.de Sorge tragen. Ab sofort bietet das Informationsportal auch Seiten auf Türkisch mit einem kompakten Praxiskurs für Kinder und Eltern. Neben der Nutzung im familiären Rahmen kann der neue Bereich auch in der Elternarbeit und im muttersprachlichen Unterricht an Schulen zum Einsatz kommen. Mehr …

Tagesmütter mit Migrationshintergrund und Elternnetzwerk

Die Stadt Melle hat mit ihrem Familienbüro das Projekt "Frühkindliche Bildung und Betreuung in Migrantenfamilien" gestartet. Ein wesentlicher Baustein ist die Qualifizierung von Tagesmüttern mit Migrationshintergrund. Lesen Sie hier, welche Vorteile das Projekt sowohl den teilnehmenden Tagesmüttern als auch den betreuten Kindern bietet und wie die Nachfrage von beiden Seiten ist.

Güçlü Veli - Güçlü Çocuk: Starke Eltern - Starke Kinder® für türkischsprachige Eltern

Logo Starke Eltern - starke KinderStarke Eltern - Starke Kinder® ist ein bundesweit durchgeführtes Elternbildungsprogramm des Deutschen Kinderschutzbundes für alle Mütter und Väter. Ziel dieser Elternkurse ist es, die Kommunikation zwischen Eltern und ihren Kindern zu verbessern und damit die Erziehungskompetenz zu stärken. Damit die Kurse flächendeckend angeboten werden können, werden Fortbildungen für die Qualifizierung zur Elternkursleitung durchgeführt, in Niedersachsen auch für türkischsprachige Kurse. Mehr …

Familienhebammen für Familien mit Migrationshintergrund

Absolventinnen der Fortbildung zur FamilienhebammeSeit Februar 2010 stehen den niedersächsischen Kommunen auch Familienhebammen zur Verfügung, die speziell zum Thema "Familien mit Migrationshintergrund" ausgebildet wurden. Die von der Stiftung Eine Chance für Kinder qualifizierten Familienhebammen unterstützen junge Schwangere und Mütter, die sich in schwierigen materiellen und sozial belastenden Lebenslagen befinden - nicht nur während der Schwangerschaft und bei der Babypflege. Die Familienhebammen vermitteln auch weitere Hilfsmöglichkeiten, helfen beim Stellen von Anträgen oder begleiten bei Behördengängen. In Niedersachsen setzen zahlreiche Kommunen Familienhebammen ein - welche Jugendämter das sind, ist auf der Website der Stiftung Eine Chance für Kinder unter www.eine-chance-fuer-kinder.de nachzulesen. Weitere Informationen zu den Familienhebammen finden Sie auch bei unseren Elterninformationen.

Integrationswettbewerb Alle Kids sind VIPs

Alle-Kids-sind-VIPsMit dem Wettbewerb Alle Kids sind VIPs zeichnet die Bertelsmann Stiftung die besten Ideen für mehr Fairness und Integration im Schulalltag aus. Als Botschafter und Botschafterinnen engagieren sich viele Stars wie die Band Culcha Candela, der Comedian Bülent Ceylan und Fußballnationalspieler Mario Gomez. Zahlreiche Beispielprojekte aus Schulen werden vorgestellt unter www.allekidssindvips.de Die aktuelle Bewerbungsphase läuft noch bis zum 29. September 2017!

EFi - Elternarbeit + Frühe Hilfen + Migrationsfamilien

Logo-EFiMit dem bundesweit einmaligen Landesprogramm "EFi - Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien" hat das Land Niedersachsen von 2011 bis 2014 Kommunen dabei unterstützt, die Netzwerkarbeit für Familien mit Migrationshintergrund zu stärken. Rund 30 Kommunen in Niedersachsen haben EFi-Projekte ins Leben gerufen. Diese sollen die Bildungs- und Präventionsangebote besser vernetzen und besonders für Familien mit Zuwanderungsbiografie leichter zugänglich machen. Eine besondere Rolle kommt dabei Vertrauenspersonen mit Migrationshintergrund zu, wie Integrations- und Erziehungslotsinnen und -lotsen, und anderen interessierte Ehrenamtlichen, die die Eltern persönlich ansprechen. www.efi-nds.de.

Integrationslotsen in Niedersachsen

Logo-Integrationslotsen-in-NiedersachsenIntegrationslotsinnen und -lotsen helfen Migrantinnen und Migranten, die vor Kurzem zugewandert sind oder schon lange Zeit in Niedersachsen leben, bei der Orientierung im Alltag. Sie bieten Begleitung auf Behördenwegen, informieren Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Ausbildung oder führen Eltern an das hiesige Schulsystem heran. Viele der etwa 1.800 ehrenamtlich tätigen Lotsinnen und Lotsen in Niedersachsen haben selbst einen Migrationshintergrund. Sie ergänzen das professionelle Angebot sozialer Fachkräfte. Bereits seit 2007 fördert das Land Qualifizierungsmaßnahmen für die Helferinnen und Helfer mit bis zu 190.000 Euro jährlich. Weitere Informationen zu diesem Projekt und zu den Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums.

Lernen macht stark!

Mit der Kampagne "Lernen macht stark" wollen der deutsch-türkische Radiosender Metropol FM und die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit der Stiftung Lesen türkischen Familien Bildungsangebote näher bringen. Radyo Metropol FM stellt Angebote für Schülerinnen und Schüler unter anderem aus der Museumspädagogik, Naturerforschung oder Mediennutzung vor. Pädagoginnen und Pädagogen geben Ratschläge zur Förderung unterschiedlicher Kompetenzen und weisen auf pädagogisch wertvolle Freizeitangebote hin. www.lernenmachtstark.de

Eltern-Medien-Trainer mit Schwerpunkt Migration

Logo-Eltern-Medien-TrainerEltern-Medien-Trainerinnen und Trainer mit dem Ausbildungs-Schwerpunkt Migration bieten gezielt Projekte an, die vom klassischen Elternabend abweichen, um Eltern mit Migrationshintergrund besser zu erreichen. In medienpädagogischen Veranstaltungen sensibilisieren sie Eltern aus anderen Kulturkreisen für einen bewussten Umgang mit Medien. Die Elternabende sind kostenfrei. Termine und Buchungsanfragen sind über die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen möglich unter www.eltern-medien-trainer.de.

Weltenkinder - Ausstellung für Vorschulkinder im Dortmunder Kindermuseum

Wer sich frühzeitig und auf kreative Weise mit den vielen Formen des Andersseins auseinandersetzt, lernt spielend Einfühlungsvermögen und Respekt vor anderen Kulturen. Das ermöglicht die Dauer-Ausstellung "Weltenkinder" im Dortmunder Kindermuseum mondo mio! bereits Kindern von 3 bis 6 Jahren. Sie bringt deutsche und zugewanderte Familien in einen Dialog über Unterschiede und Gemeinsamkeiten und stellt generations- und kulturübergreifende Sichtweisen dar. Künstlerinnen und Künstler entwickelten dafür gemeinsam mit Kindergärten und Eltern kunst- und kulturpädagogische Konzepte zur interkulturellen Erziehung. www.mondomio.de.