Bessere Unterstützung für pflegende Kinder und Jugendliche

Nummer-gegen-Kummer_Kindertelefon-europaweit_LogoUm pflegende Kinder und Jugendliche bundesweit zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium das Projekt "Pausentaste – Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe" ins Leben gerufen. Ab dem 1. Januar 2018 bekommen Kinder und Jugendliche Hilfe und Rat beim Kinder- und Jugendtelefon der "Nummer gegen Kummer" – unter der kostenlosen Nummer 116 111. Mehr …

Bundesfamilienministerium und Niedersächsisches Sozialministerium schließen erste bilaterale Vereinbarung zu den Mehrgenerationenhäusern

Mehrgenarationenhäuser_LogoIm Mehrgenerationenhaus Langenhagen haben die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesfamilienministeriums, Caren Marks, und die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt im Februar 2017 eine Vereinbarung zwischen Bund und Land zur Förderung und Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser abgeschlossen. Dies ist die erste Vereinbarung, die bundesweit zwischen dem Bund und einem Bundesland abgeschlossen wurde. Mehr …

Jugendgerechte Demografiepolitik

ich-mache-PolitikDas Onlineportal "Ich mache Politik" des Deutschen Bundesjugendrings hat Forderungen und Ideen zur jugendgerechten Demografiepolitik gesammelt: Wie kann die Infrastruktur für junge Menschen vor Ort verbessert werden? Was brauchen sie, um sich engagieren zu können? Außerdem ging es um die Themen Schule, Ausbildung und Arbeit und um die Frage, woran es fehlt, damit alle miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft leben können. Mehr …

Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser

Mehrgenarationenhäuser_LogoBundesweit rund 550 Einrichtungen sind vom Bundesfamilienministerium für das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser ausgewählt worden. Sie werden für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert. Alle schon bisher geförderten Häuser können ihre Arbeit weiterführen. Mehr …

Gemeinwesenprojekte in Niedersachsen

Praxisnetzwerk-Soziale-StadtentwicklungEin Stadtteilbauernhof in Hannover, eine Bewohnerinitiative aus Delmenhorst, die seit 10 Jahren täglich Hausaufgabenhilfe anbietet, eine Toninstallation in Winsen an der Luhe, ein ganzes Netzwerk von Projekten in der Hildesheimer Nordstadt: Das sind einige der Projekte, die auf der Plattform "Gemeinwesenprojekte in Niedersachsen" des Praxisnetzwerkes für Soziale Stadtentwicklung zu finden sind. Das Projekt der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Mehr …

Alzheimer-Patienten in der Familie: Ein Leitfaden für Eltern

Die Alzheimer-Krankheit stellt deutschlandweit mit 1,2 Millionen Patienten viele Familien vor tägliche Herausforderungen. Häufig sind auch Kinder mit der Alzheimer-Erkrankung konfrontiert, zum Beispiel wenn ein Großelternteil betroffen ist. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) hat nun einen Leitfaden zum Umgang mit der Alzheimer-Krankheit für Eltern mit Kindern zwischen fünf und zehn Jahren herausgebracht. Mehr …

3. Demografiekongress der Landesregierung

Niedersachsen-2030_Empfehlungen-ZukunftsforumBeim 3. Demografiekongress der Landesregierung mit dem Titel "Zukunft vor Ort gemeinsam gestalten" in Hannover hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil den demografischen Wandel weiterhin als eine der zentralen Herausforderungen für das Land bezeichnet. Der niedersächsische Ansatz, gemeinsam mit möglichst vielen Partnerinnen und Partnern Modelle für die Zukunft umzusetzen, sei wesentlicher Teil der Demografiestrategie des Landes. Mehr …

Omas und Opas zum Ausleihen gesucht

Photo-Alto_Oma-und-Enkelin_Michel-BussyDer Landkreis Wesermarsch hat in Zusammenarbeit mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände im Jahr 2016 das Projekt "Leihomas und Leihopas" gestartet, denn in modernen Familien ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder im Alltag persönlichen Kontakt zu ihren Großeltern haben können. Im respektvollen Umgang miteinander können Jung und Alt aber auch dann viel voneinander lernen, wenn die eigenen Großeltern nicht erreichbar sind. Mehr …

Familienalltag mit Demenz - Warum legt Oma ihre Brille in den Kühlschrank?

Warum-legt-Oma-ihre-Brille-in-den-Kühlschrank_CoverDer Verein Mehr Zeit für Kinder e.V. hat einen Familienratgeber zum Thema Demenz herausgegeben. Die Publikation erläutert in einer Vorlesegeschichte kindgerecht die Krankheit und hilft Kindern beim Umgang mit den Verhaltensveränderungen. Der Ratgeber richtet sich aber auch an Erwachsene, mit Tipps für die Gestaltung des Familienlebens und Informationen über Hilfsangebote und Beratungsstellen. In Zusammenarbeit mit der Migrationsbeauftragten der Bundesregierung ist "Warum legt Oma ihre Brille in den Kühlschrank" auch auf Türkisch und Russisch erschienen. Mehr …

Die Pflegestärkungsgesetze - Informationen für die häusliche Pflege

Die-Pflegestärkungsgesetze-Infos-häusliche-Pflege_CoverDie Broschüre bietet einen Überblick über die häusliche Pflege und beantwortet die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen im häuslichen Umfeld. Dabei sind außerdem die Neuerungen der beiden Pflegestärkungsgesetze hervorgehoben. Sie steht zum kostenlosen Download auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums zur Verfügung und kann dort auch als Druckversion bestellt werden.

Ideen für das mobile Leben auf dem Land

LiNGA_LogoWie sieht Mobilität in unseren Dörfern und Städten in Zukunft aus? Mit dieser Frage haben sich 45 Studierende von fünf niedersächsischen Hochschulen auseinander gesetzt und kreative Ideen entwickelt. Die drei Besten hat Birgit Honé, Staatssekretärin in der Niedersächsischen Staatskanzlei im Mai 2015 ausgezeichnet. Mehr …

Entscheidungshilfe zur Implementierung Familienunterstützender Dienstleistungen

Entscheidungshilfe-Familienunterstützende-Dienstleistungen_CoverFamilienunterstützende Dienstleistungen beziehen sich auf Tätigkeiten, die generell von Haushaltsmitgliedern zur Organisation des eigenen Haushalts erbracht werden könnten, aber von externen Dienstleistern gegen Entgelt erbracht werden. Sie sind als Angebote im Sozialraum heutzutage gefragter als früher, um den gesellschaftlichen und demographischen Wandel aufzufangen, weil ein ausgeprägtes familiales Unterstützungsnetzwerk immer seltener wird. Für Kommunen, die darüber nachdenken Familienunterstützende Dienstleistungen zu implementieren, hat die hessenstiftung - familie hat zukunft eine kurze Entscheidungshilfe herausgegeben. Darin sind auch Erfahrungen aus einem Modellprojekt eingeflossen. Die Entscheidungshilfe steht auf der Website der hessenstiftung als Download zur Verfügung.

Handlungskonzept Demografischer Wandel beschlossen

Handlungskonzept-Demografischer-Wandel-2012Die Niedersächsische Landesregierung hat am 9. Oktober 2012 ihr erstes Handlungskonzept zum demografischen Wandel beschlossen. Ein erster Diskussionsentwurf war seit April mit 115 Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen beraten worden. Das Handlungskonzept basiert auf den Erkenntnissen einer vom Landtag eingesetzten Enquetekommission zum demografischen Wandel. Es stellt bisherige und geplante Maßnahmen der Landesregierung dar, um die Auswirkungen des demografischen Wandels in Niedersachsen zu beherrschen und seine Chancen zu nutzen. Mehr …

Demografie in Zahlen

Aktuelle demografische Daten für Niedersachsen und deutschlandweit finden Sie in unserer Rubrik Daten und Fakten.