Erreichbarkeit von Migrationsfamilien

03.-04.03.2011 Diepholz
Rund 40 Expertinnen und Experten haben sich im Kreishaus Diepholz zur ersten begleitenden EFi-Fachkonferenz getroffen. Geklärt werden sollten Fragen zur Planung, Koordinierung und Steuerung. Vor allem jedoch standen die Themen Netzwerkarbeit sowie Impulse zur Erreichbarkeit von Migrationsfamilien auf dem Programm.

Im Laufe der zweitätigen Fachkonferenz wurden verschiedene Beispiele aus der Praxis vorgestellt, unter anderem das Nienburger Projekt "Elmigra", das 2009 mit dem Netzwerkpreis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ausgezeichnet wurde.

Das EFi-Projekt wird vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism) begleitet. Referent Heinz Müller: "Die Beratung der Frage, wie Eltern mit Migrationshintergrund frühzeitig eingebunden werden, ist längst überfällig. Die Impulse des niedersächsischen Projektes haben sich inzwischen bundesweit als beispielhaft erwiesen. Das zeigt auch das hohe Interesse aus Politik, Wissenschaft und Praxis an unserer Arbeit."


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