HSBN-Anlagenbericht zur Lebenslage Alleinerziehender

HSBN-2014_Anlagenbericht_mRDie Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden empirisches Material für ihre Arbeit zur Verfügung. Der Schwerpunkt der jährlich aktualisierten Analyse liegt dabei auf der regionalen Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen. Erstmals zeigt ein ergänzender Anlagenbericht zur HSBN 2014, was Armut vor allem für Alleinerziehende in Niedersachsen jenseits der statistischen Erfassbarkeit bedeutet.

Erstellt wurde der Anlagenbericht von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW), die auch im Lenkungsausschuss der HSBN vertreten ist. Der Bericht vertieft die statistische Darstellung der Problematik Alleinerziehender in Niedersachsen, von denen 44,2 Prozent als armutsgefährdet gelten.

Interviews mit betroffenen Frauen, Best Practice-Beispiele für Unterstützungsangebote und Forderungen zur weiteren politischen Gestaltung zeigen, welche Schicksale, Problemlagen und Handlungsbedarfe hinter der statistischen Darstellung stehen.

Berichte zur Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen werden seit 2010 jährlich vom Landesamt für Statistik (LSN) erarbeitet und vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung veröffentlicht.

Der fachliche Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern vor Ort wird durch Fachveranstaltungen zur HSBN gewährleistet.

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Niedersächsisches Ministerium für Soziales Gesundheit und Gleichstellung (Hrsg.) Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) zum HSBN-Bericht 2014. Thema: Alleinerziehende in Niedersachsen
Hannover 2014
Download des Anlagenberichts

Weitere Informationen zur HSBN unter www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de

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