16. Kinder- und Jugendbericht in Auftrag

24. Oktober 2018

Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey hat eine unabhängige Kommission damit beauftragt, den 16. Kinder- und Jugendbericht zu erarbeiten. Thema des Berichts ist die "Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter". Der Bericht soll dem Bundesjugendministerium im Frühjahr 2020 übergeben werden, anschließend fügt die Bundesregierung eine Stellungnahme bei. Mehr …

Neue Website zum Thema Stottern und Schule

23. Oktober 2018

Stottern-und-Schule_Screenshot_150pxFür viele stotternde Kinder und Jugendliche ist die Schulzeit belastend. Anlässlich des Welttags des Stotterns am 22. Oktober hat die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. ein Informationsportal entwickelt: Auf www.stottern-und-schule.de finden Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte ab sofort schnell und kompakt alle wichtigen Informationen und erhalten Tipps, die den Schulalltag erleichtern. Mehr …

Gut ankommen in Niedersachsen - Ergebnisse aus dem Landesprogramm und Impulse

22. Oktober 2018

2018-10-18_Fachtag-Gut-ankommenUm Ergebnisse aus dem Projekt und Impulse für die kommunale Integration von Menschen mit Fluchthintergrund ging es in diesem Fachtag im Rahmen von "Gut ankommen in Niedersachsen!". Vorgestellt wurde auch die Handreichung zur Evaluation mit Empfehlungen. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Kommunen und von freien Trägern waren der Einladung des Sozialministeriums gefolgt. Gemeinsam mit dem Institut für Sozialpädagogische Forschung gGmbH Mainz (ism) hat es ein interessantes Programm aus Vorträgen, Ergebnispräsentation aus der wissenschaftlichen Begleitung sowie Kleingruppenarbeit zusammengestellt. Mehr ...

Lesetipp: Frühe Hilfen aktuell zum Schwerpunktthema Migration und Flucht

19. Oktober 2018

Familien mit Fluchterfahrung unterscheiden sich mit ihren Wünschen für ihre Kinder nicht grundlegend von anderen Familien, allerdings leben sie oft unter schwierigen Bedingungen und häufig in Erstaufnahmeeinrichtungen. Die Ausgabe 3/2018 des Magazins "Frühe Hilfen aktuell" wirft einen Blick auf die Situation geflüchteter Familien; unter anderem beantworten die Expertinnen Professor Marga Günther und Professor Anke Kerschgens die Frage, wie Fachkräfte in den Frühen Hilfen bei Geflüchteten stabile Eltern-Kind-Beziehungen unterstützen können. Die Publikation steht als PDF auf der Internetseite www.fruehehilfen.de zur Verfügung und kann per E-Mail an order@bzga.de mit Angabe der Bestellnummer 16000368 kostenfrei angefordert werden.

Ehe für alle: Regierung prüft Reformbedarf

18. Oktober 2018

Die Bundesregierung prüft derzeit Fragen, die mit steuerlichen und abstammungsrechtlichen Aspekten der Ehe für alle im Zusammenhang stehen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor, in der die Abgeordneten eine Bilanz des vor einem Jahr in Kraft getretenen Gesetzes ziehen und aus ihrer Sicht bestehende Probleme thematisieren. Mehr …

Hebammenverband begrüßt Einführung des dualen Studiums für Hebammen

17. Oktober 2018

Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) begrüßt eine Zusage des Bundesgesundheitsministeriums zur Einführung des dualen Studiums für Hebammen. Hintergrund ist eine EU-Leitlinie, die eine Akademisierung bis zum 18. Januar 2020 fordert. Deutschland ist das letzte Land in der EU, das Hebammen noch nicht an Hochschulen ausbildet. Mehr …

Elterngeldberechnung nach Arbeitsplatzverlust:
LSG stärkt Rechte von Müttern

17. Oktober 2018

Die Höhe des Elterngeldes wird nach dem Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monate vor dem Mutterschutz berechnet. Wenn das Einkommen während dieser Zeit wegen einer Schwangerschaft geringer ausfällt, kann die Grenze zur Berechnung des Elterngeldes verschoben werden. Das gilt nicht unbedingt für einen kündigungsbedingten Einkommensverlust. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat in einem Urteil klargestellt, wo bei der Berechnung des Elterngeldes die Grenze zwischen einem kündigungsbedingten und einem schwangerschaftsbedingten Einkommensverlust zu ziehen ist. Mehr …

Förderrichtlinie "Brücke" in Kraft: Land unterstützt innovative Projekte der Zusammenarbeit von Kita und Grundschule

15. Oktober 2018

Mit der Förderrichtlinie "Brücke" unterstützt das Land Vorhaben zur Unterstützung und Begleitung des Übergangs von der Kita in die Grundschule unter Berücksichtigung der individuellen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen von Kindern. Dafür stellt das Land rund zehn Millionen Euro bereit. Das Programm läuft bis zum 31. Dezember 2022. Antragsberechtigt sind die örtlichen Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe sowie Träger und Trägerverbände von Kindertagesstätten. Mehr …

Weltmädchentag

11. Oktober 2018

Die Vereinten Nationen haben den 11. Oktober zum Internationalen Mädchentag - 'International Day of the Girl Child' - erklärt. Vorangegangen war eine zweijährige Kampagne, die von Plan International angeführt wurde. Ziel des Tages ist es, die Rechte von Mädchen zu stärken. Weltweit haben Mädchen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Jungen und werden benachteiligt und diskriminiert. Plan International gibt zum Mädchentag den Bericht "Because I am a Girl" heraus. In dem alljährlich erscheinenden Bericht werden die Lebensumstände von Mädchen analysiert und Benachteiligungen dargelegt. www.plan.de

Inklusion in der Kindertagesbetreuung: Expertise zur Finanzierung

10. Oktober 2018

Schlüssel-zu-guter-Bildung-Expertise_CoverDie Expertise "Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung" untersucht die länderspezifischen Finanzierungssysteme als eine Grundlage von Inklusion in der Kindertagesbetreuung. Die Ergebnisse verdeutlichen die unterschiedlichen Finanzierungsregelungen in den einzelnen Bundesländern. Für die Umsetzung einer inklusiven Bildung im frühkindlichen Bereich spielt die Finanzierung eine wichtige Rolle, betonen Diakonie, der Paritätische und die Gewerkschaft GEW als Herausgeber der Studie. Mehr …

Kindergeld steigt 2019 um zehn Euro

9. Oktober 2018

Zum 1. Juli 2019 soll das Kindergeld um zehn Euro monatlich steigen. Vorgesehen sind auch Anhebungen beim steuerlichen Kinderfreibetrag und beim Grundfreibetrag. Für die vom Bundesrat geforderte Verbindung des Familienentlastungsgesetzes mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung sieht die Bundesregierung derzeit keinen Grund. Mehr …

Neues Online-Portal für inklusive Bildung

8. Oktober 2018

Ein neues Fachportal der Aktion Mensch richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, Bildungsverantwortliche sowie außerschulische Pädagoginnen und Pädagogen, kurz: An alle, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten und in diesem Kontext mit dem Thema Inklusion konfrontiert sind. Seit Ende September ist das Online-Angebot unter www.inklusion.de im Internet abrufbar und bietet neben nützlichen Informationen auch Impulse für den Unterricht und didaktische Materialien für die Umsetzung vor Ort. Mehr zum Thema Inklusion.

AUS DEM SOZIALMINISTERIUM

KinderHabenRechtePreis-2018_DKSB_Gruppenbild_330px"Wir bestimmen mit!" – unter diesem Motto stand in diesem Jahr der gemeinsame Preis des Kinderschutzbundes Niedersachsen und des Landes Niedersachsen für Kinderrechte. Im Namen von Dr. Carola Reimann, Niedersächsische Sozialministerin und Schirmherrin des KinderHabenRechte-Preises, hat Claudia Schröder vom Niedersächsischen Sozialministerium am 21. September die mit insgesamt 9.000 Euro dotierte Auszeichnung überreicht. Mehr ...

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Familienfreundliche Einrichtungen in Niedersachsen

AktionslandkarteDie Aktionslandkarte gibt Ihnen einen Überblick über mehr als 500 familienfreundliche Einrichtungen in Niedersachsen und deren Angebote - auch mobil nutzbar! Die Karte wird ständig erweitert, um Sie über Ihre Einrichtung vor Ort zu informieren.

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Frühe Hilfen in Niedersachsen

www.gutaufwachsen.de
Die Niedersächsische Landesregierung bringt mit einer Internet-Datenbank interessierte Eltern und Anbieter früher Hilfen zusammen. Auf der Website können sich Eltern und Familien per Mausklick einen unkomplizierten, umfassenden Überblick über die vielfältigen Angebote früher Hilfen in ihrer Nähe verschaffen. Auch Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe profitieren davon: Sie können die Informationen über bestehende Angebote direkt in ihre alltägliche Arbeit einbringen.