Hinweise und Empfehlungen für Schwangere zu Corona

Wer darf wann mit zur Geburtsbegleitung? Muss ich bei der Geburt eine Maske tragen? Darf ich mein Kind stillen, wenn ich oder mein Partner / meine Partnerin krank sind? Die Bundeselterninitiative Mother Hood e.V. hat auf ihrer Website Informationen zu diesen und anderen Fragen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt, Stillen in Zeiten von Corona zusammengetragen: www.mother-hood.de

Schwangerschaftswegweiser für die Region Hannover

Schwangerschaftswegweiser_Region-HDie Region Hannover hat einen Schwangerschaftswegweiser herausgegeben, der werdende Eltern durch die aufregende Zeit der Schwangerschaft und Geburt lotst. Mit dem positiven Schwangerschaftstest beginnt eine aufregende, aber auch stressige Zeit. So viele Dinge gibt es zu bedenken: Wie finde ich überhaupt eine Hebamme? Was braucht das Baby kurz nach der Geburt? Wann kann ich finanzielle Unterstützung beantragen? Da fällt es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Hier hilft der neue Schwangerschaftswegweiser. Mehr …

Die Babybauch-App für die Region Braunschweig

Das Städtische Klinikum Braunschweig und das Krankenhaus Marienstift haben das Netzwerk Geburt für die Region Braunschweig ins Leben gerufen, um Schwangeren und werdenden Eltern Antworten auf ihre Fragen zu geben und den Kontakt zu den richtigen Ansprechpersonen vor Ort zu vermitteln. Alle wichtigen Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt in der Region Braunschweig gibt es nun auch in der Babybauch-App. Mehr …

Informationen für Schwangere mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen haben häufig erhöhten und sehr spezifischen Informationsbedarf. Dies gilt gleichermaßen für die Themen Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit ihrem Kind. Daher bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) online alltagsrelevante Informationen auch für Schwangere mit Behinderungen an. Das Internetportal www.familienplanung.de bietet Informationen für Schwangere mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung sowie einer Querschnittslähmung. Daneben gibt es Informationen für werdende Mütter mit chronischen Erkrankungen.

Hilfe bei psychischen Krisen rund um die Geburt

Weitaus mehr Frauen als gemeinhin angenommen stürzen rund um die Geburt eines Kindes in eine seelische Krise. Allein in Deutschland sind jährlich etwa 100.000 Mütter davon betroffen. Die Selbsthilfe-Organisation Schatten & Licht e.V. - Initiative peripartale psychische Erkrankungen möchte betroffenen Frauen und deren Familien eine Hilfe an die Hand geben, um die schwere Zeit, die sie erleben, leichter zu bewältigen. Auf der Website www.schatten-und-licht.de stehen bundesweit Adressen von Selbsthilfegruppen, Fachleuten, Netzwerken und Mutter-Kind-Einrichtungen sowie Informationen zu Krankheitsbildern, Ursachen und Hilfsmaßnahmen und Literaturhinweise in Deutsch, Türkisch und Englisch zur Verfügung.

Gesundheitsregionen Niedersachsen: Grafschafter Babylotsinnen erhalten Förderung

Die medizinische und pflegerische Versorgung hängt von vielen Faktoren auf kommunaler Ebene ab. Hierfür sind die niedersächsischen Gesundheitsregionen eine tragende Säule. 38 Landkreise und kreisfreie Städte sind bereits dabei. Sie vernetzen sektorenübergreifend ambulante, stationäre und pflegerische Angebote und bauen neue kooperative Strukturen auf. Jährlich erhalten besonders innovative Projekte eine Förderung. Dazu gehört unter anderem das Projekt "Grafschafter Babylotsen - Frühe Hilfen für Eltern". Mehr …

Vertrauliche Geburt: Online-Beratung für schwangere Frauen in Not

Geburt-vertraulich_LogoSchwangere Frauen in besonderen Konfliktlagen können neben dem Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher" auch Beratung per E-Mail und Chat anonym in Anspruch nehmen. Mehr …

Frühe Hilfen: Materialien zur Elternansprache direkt bestellbar

Materialien-Elternansprache-Frühe-Hilfen_NZFH_Plakate_150pxDas Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt Akteurinnen und Akteuren der Frühen Hilfen Plakate, Aufsteller, Postkarten und Abreißzettel zur Verfügung. Mit den Materialien können sie niedrigschwellig auch schwer erreichbare Eltern in belastenden Lebenslagen ansprechen und einen Zugang zu Angeboten der Frühen Hilfen schaffen. Die Materialien können jetzt direkt kostenlos bestellt werden. Mehr …

Nationales Gesundheitsziel: Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr

Nationales-Gesundheitsziel_Gesundheit-rund-um-die-Geburt_CoverIm Februar 2017 wurde ein neues nationales Gesundheitsziel zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und der Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr nach der Geburt eines Kindes veröffentlicht. Erarbeitet wurde es von einer Expertengruppe, die sich aus dem Bereich Bund, Länder, Forschung, Selbsthilfe und Krankenkassen zusammensetzt. Mehr …

Natürliche Geburt stärken

Natuerliche-Geburt_MS_Silke-SchmidtDie niedersächsische Landesregierung setzt sich für die Stärkung der natürlichen Geburt ein. Die Kaiserschnittrate liegt heute wesentlich höher als vor 20 Jahren. Medizinisch angezeigt ist diese Art der Entbindung jedoch nur in Notfällen. Die Landesregierung informiert werdende Eltern in einer Kampagne über den natürlichen Vorgang der Geburt, um das Selbstvertrauen der Schwangeren zu stärken. www.bauchgefühl.niedersachsen.de

Hebammenstudium startet an zwei Hochschulen

Die akademische Hebammenausbildung in Niedersachsen startet im Wintersemester 2020/21. Angeboten werden zwei grundständige Bachelorstudiengänge "Hebammenwissenschaft" in Oldenburg und Göttingen. Studiengänge in Osnabrück und Hannover werden mit zum Wintersemester 2021/22 folgen. Ziel der Landesregierung ist es, insgesamt etwa 140 zusätzliche Studienanfängerplätze an vier Standorten im Land zu schaffen. Mehr …

Planungsauftakt für Studiengang Hebammenwissenschaft in Bremen

Die Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen nimmt zum Wintersemester 2020 / 2021 den Lehrbetrieb im neuen Studiengang Hebammenwissenschaft auf. Der dafür erforderliche Planungsprozess startete am 25. Februar 2019 mit einer Auftaktveranstaltung. Im Rahmen der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ist Deutschland aufgefordert, aufgrund der EU-weiten Anpassung Hebammen-Studiengänge ab 2020 einzurichten. Es handelt dabei um einen kompletten Systemumstieg, die bisherige berufliche Ausbildung wird abgeschafft. Mehr …

Nationale Stillstrategie wird erarbeitet

Stillen fördert nachweislich die Gesundheit von Mutter und Kind. Deswegen bringt Bundesernährungsministerin Julia Klöckner ein Vorhaben auf den Weg, um die Rahmenbedingungen für Mütter zu verbessern. Mit der Erarbeitung einer Nationalen Strategie zur Stillförderung setzt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine zentrale Empfehlung aus dem Projekt "Becoming Breastfeeding Friendly" (BBF) um. Mehr …

Kompetenzprofil Familienhebammen

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_LogoDas Kompetenzprofil Familienhebammen ist Basis für die in der Verwaltungsvereinbarung zur "Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen" festgelegten Förderung. Es soll Anbietern entsprechender Qualifizierungen als Orientierungsrahmen dienen. Mehr …

Niedersachsen: Landesweites Bündnis 'Gesundheit rund um die Geburt'

Mehr als 60 Organisationen, Vereine und Verbände in Niedersachsen haben sich zum Bündnis "Gesundheit rund um die Geburt" zusammengeschlossen. Das Bündnis orientiert sich inhaltlich am Nationalen Gesundheitsziel mit seinen fünf definierten Unterzielen. Diese sollen in der Landespolitik verankert werden. Darüber hinaus fordert das Bündnis einen Landesaktionsplan. Im Aktionsbündnis sind die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag), der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) und seine Mitgliedsvereine sowie der Niedersächsische Hebammenverband vertreten, ebenso wie die Träger der freien Wohlfahrtsverbände, der Sozialverband Niedersachsen e.V. (SoVD) und Vertreterinnen aus den Kirchen.
Informationen zum Aktionsbündnis unter gesundheit-rund-um-die-geburt.de

(Familien-)Hebammen-Zentralen vor Ort

Die Kontaktdaten aller Familienhebammen- und Hebammen-Zentralen in Niedersachsen finden Sie in der Aktionslandkarte.