DKSB: Die Schließung von Spielplätzen ist keine Option

25. März 2021

Die Polizei in Hannover droht damit Spielplätze bei Überfüllung zu schließen und appelliert an Eltern diese zu meiden. Doch wo sollen die Kinder gerade bei dem tollen Wetter denn hin, will der Kinderschutzbund Niedersachsen wissen und bezeichnet den Appell als "ein bisschen weltfremd".

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Neue Podcast-Folge zu Herausforderungen des COVID-19: 'Budenkoller'

11. Februar 2021

Podcast-Kinderschutz-Zentren_LogoNach längerer Pause hat die BAG Kinderschutz-Zentren e.V. wieder eine neue Folge ihres Podcasts zu den besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie für Eltern, Kinder, soziale Dienste und Fachkräfte veröffentlicht. In der neuen Episode geht es um den "Budenkoller - Warum der Lockdown für Familien eine enorme Herausforderung ist". In der Podcast-Reihe gibt es Gespräche mit den Mitarbeitenden aus den Kinderschutz-Zentren und Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft über kinderschutzrelevante Themen rund um Covid-19.
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Ministerin Giffey kündigt Jugend-Hearing zur Bewältigung der Corona-Folgen an

(04.02.21)Junge Menschen sind gesundheitlich durch das Corona-Virus zwar durchschnittlich weniger gefährdet, umso stärker sind sie jedoch von den Maßnahmen zur Virus-Eindämmung und den damit verbundenen sozialen Einschränkungen und wirtschaftlichen Folgen betroffen. Das Kinderzimmer wird zum Ort für Homeschooling, Freizeit, Wohnen und Schlafen. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach geben 63 Prozent der jungen Menschen an, dass sie sich einsam fühlen oder unter Einsamkeit und den Einschränkungen leiden.

Bundesjugendministerin Franziska Giffey wird daher zu einem Jugend-Hearing einladen, bei dem es um die Perspektiven von jungen Menschen und ihren Herausforderungen durch die Corona-Pandemie gehen wird. Ziel ist es, Antworten auf die Fragen zu finden, wie es nach der Pandemie weitergehen kann und welche Unterstützung junge Menschen dafür brauchen. Dies kündigte Ministerin Giffey im Anschluss an einen digitalen Dialog mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen an.

Bundesjugendministerin Franziska Giffey: "Der direkte Austausch mit Jugendlichen hat mich darin bestärkt, dass wir die besonderen Herausforderungen für die junge Generation in der Pandemie und ihre Sorgen vor allem auch für die Zeit nach Corona noch stärker berücksichtigen müssen. Es geht dabei nicht nur um verpassten Unterricht. Gerade für die persönliche Entwicklung junger Menschen sind soziale Begegnungen und der direkte Kontakt zu Freunden sehr wichtig. Es sind im letzten Jahr nicht nur Bildungslücken, sondern auch Bindungslücken entstanden. Mit der Dauer der Pandemie nimmt die Beunruhigung der Jugend um die eigene Zukunft zu. Jetzt geht es darum, gemeinsam mit ihnen nach vorne zu schauen und Pläne zu machen. Wir sprechen mit jungen Menschen und beteiligen sie an den Entscheidungen, die sie betreffen. Darum geht es auch in unserer im Jahr 2019 von der Bundesregierung verabschiedeten Jugendstrategie unter dem Motto 'In gemeinsamer Verantwortung: Politik für, mit und von Jugend', um die Lebensbedingungen der 14 Millionen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in Deutschland spürbar zu verbessern. Unser geplantes Jugend-Hearing setzt genau dort an und wird wichtige Impulse geben."

Jugend-Hearing für zukunftsorientierte Lösungen
Im Jugend-Hearing soll es am 11. März 2021 darum gehen, wo junge Menschen etwa in den Bereichen Bildung und Arbeit Unterstützung benötigen und wie unbeschwerte Freiräume wieder eröffnet und erhalten werden können. Im Dialog von der Ministerin mit Jugendlichen, Jugendinteressenvertretungen, Fachorganisationen der Jugendhilfe sowie wissenschaftlichen Expertinnen und Experten wird das Thema "Corona, Jugend und die Folgen" diskutiert, um jugendpolitische Perspektiven für die Zeit nach Corona zu entwickeln.

BAG Landesjugendämter: 5 Thesen zu den Auswirkungen der Coronakrise auf Kinder und junge Menschen

4. Januar 2021

BAG-Landesjugendämter_LogoDie BAG Landesjugendämter hat 5 Thesen und daraus resultierende Forderungen zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Kinder- und Jugendhilfe formuliert. Das Fazit: Die Coronakrise hat und wird in allen gesellschaftlichen Bereichen nachhaltige Schäden hervorrufen. Im Zuge der Krisenbewältigung und der Kompensation der Krisenschäden muss der Situation von Kindern und Jugendlichen verstärkt Rechnung getragen werden. Um die Nachteile für die junge Generation abzufedern, bedarf es eines Nachteilsausgleichs in Bezug auf Kindheit, Jugend und das junge Erwachsenenalter.

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Kinderschutz-Akademie: Ideen zur Familienstärkung

21. Dezember 2020

Kinderschutz-Akademie-Nds_LogoDie Kinderschutz-Akademie Niedersachsen bietet in einem neuen Themenschwerpunkt nützliche Impulse, um Familien so zu stärken, dass innerhalb des Familiensystems Lösungsansätze für bestehende Problemlagen entwickelt werden können.

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Damit die Weihnachtszeit entspannt bleibt: Telefonische Beratungs­angebote und Anregungen für Eltern und Kinder

18. Dezember 2020

Wegen der Corona-Pandemie steht das diesjährige Weihnachtsfest unter besonderen Vorzeichen und Herausforderungen für Kinder, Jugendliche und Eltern. In diesem Zusammenhang weist Ministerin Reimann auf die umfangreichen Anregungen für die Weihnachtszeit und Ferien bei den Elterninformationen des Niedersächsischen Familienportals hin. Auch Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten und Tipps, wie sich Krisen und Stress bewältigen lassen, sind dort, ebenso wie auf dem Kinderschutzportal, zu finden.

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Wir sind für dich da: Postkarten-Aktion für Schülerinnen und Schüler in Hannover

10. Dezember 2020

Der Kinderschutzbund Niedersachsen, das Kinderschutz-Zentrum in Hannover und der Paritätische Niedersachsen haben gemeinsam ein Hilfs- und Beratungsangebot für junge Menschen entwickelt. Mit der Postkarten-Aktion "Wir sind für dich da" werden 8.000 Postkarten an Schülerinnen und Schüler in Hannover verschickt. Da aufgrund der Corona-Pandemie mit weiteren Einschränkungen für junge Menschen zu rechnen ist, soll das Projekt in 2021 fortgesetzt werden.

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INE: Mehr Rechte und mehr Partizipation für junge Menschen in der Corona-Krise

24. November 2020

Die Initiative Niedersächsischer Ethikrat (INE) fordert in einer Stellungnahme vom 16. November 2020, die Perspektiven und Rechte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Corona-Krise besser zu berücksichtigen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dürften nicht nur als Teil ihrer Familien betrachtet, sondern müssten deutlicher als eigenständige Menschen mit eigenen Rechten und Bedürfnissen wahrgenommen werden, so die INE in ihrer Stellungnahme.

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Initiative Familien unter Druck unterstützt Eltern und Kinder mit Kurzfilmen für starke Nerven

11. November 2020

Psychisch gesund durch die Krise: Kinderpsychologinnen der Ruhr-Universität Bochum und der Philipps-Universität Marburg haben in Zusammenarbeit mit Kinderhilfsorganisationen die Initiative "Familien unter Druck" gestartet. Mit praktischen Hilfestellungen wollen sie Eltern und ihre Kinder stärken und sie dabei unterstützen, die psychischen Belastungen der Corona-Pandemie zu schultern. Prominente Eltern wie Klaas Heufer-Umlauf, Collien Ulmen-Fernandes, Ralph Caspers und Jörg Pilawa leihen den Erklärfilmen der Initiative ihre Stimmen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen.

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Positiv Elternsein: Neue Website unterstützt Eltern in Krisenzeiten

8. September 2020

Wie können Eltern ihre Kinder möglichst positiv durch persönliche, familiäre oder gesellschaftliche Krisenzeiten (wie z.B. Pandemien) begleiten? Auf der neuen, interaktiven Website www.positiv-elternsein.de des Präventionsprogramms Triple-P gibt es bewährte Tipps und Informationen in Form von Texten, Grafiken und Videos. Am Beispiel der Covid-19-Pandemie zeigt die Website, wie der Familienalltag und die Begleitung von Kindern bei Stress und großen Veränderungen möglichst gut gelingen kann. Einige Materialien stehen in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. Die Website wurde mit Förderung der Stiftung "Deutsches Forum für Kriminalprävention" sowie des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz erstellt.

BAG Landesjugendämter: Häusliche Isolation von Kindern in Quarantäne sind keine Lösung

19. August 2020

Das Kindeswohl hat auch in Krisenzeiten Priorität. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter hin und fordert dazu auf, die Grund- und Kinderrechte zu wahren. Gesundheitsämter in einzelnen Bundesländern hatten zuletzt eine familiäre Absonderung von Kindern in Quarantäne angeordnet und mit einer Unterbringung in einer 'geschlossenen Einrichtung' gedroht.

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COVID-19 und grenzüberschreitende Familienkonflikte

11. August 2020

Der International Social Service (ISS) hat ein Factsheet zu COVID-19 in Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Familienkonflikte in deutscher und englischer Sprache veröffentlich. Dieses enthält Hinweise, wie internationale Standards auch in Zeiten der globalen Pandemie angewandt werden können. Für eine gezielte Beratung steht auch der Internationale Sozialdienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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AFET und Slam-Poet Tobias Kunze: Familien in der Zeit der Corona-Pandemie

17. Juli 2020

Der preisgekrönte Slam-Poet, Rapper und Autor Tobias Kunze aus Hannover präsentiert in einem ersten Video für den AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe das aktuelle Stimmungsbild zur Corona-Pandemie und Thematiken des Bundesverbandes. Weitere Slam-Poetries sollen in den kommenden Wochen folgen. In "Familien in Zeiten der Corona-Pandemie" geht es um die Herausforderungen in der Krise, die Sicherstellung aller Betreuungsangebote und um Vernetzung. Das Video steht auf www.youtube.com zur Verfügung.

Jugendhilfeportal wird ausgebaut: Sonderseite zur Corona-Pandemie

8. Juli 2020

Mit einer neuen Corona-Sonderseite hat das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe auf den gestiegenen Orientierungsbedarf in Zeiten der Covid-19-Pandemie reagiert. Themen sind zum Beispiel Homeschooling und Homeoffice, Studienergebnisse zu Schutzmaßnahmen in Kitas sowie Handlungsempfehlungen für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit. Außerdem wird ein Blick ins Ausland geworfen und darüber berichtet, wie andere Länder - beispielsweise Finnland oder Norwegen - mit der Krise umgehen. Das Bundesfamilienministerium fördert das Fachkräfteportal im Jahr 2020 mit gut 150.000 Euro zusätzlich. www.jugendhilfeportal.de/coronavirus

Kinderrechte unverzichtbar in der Krise

2. Juli 2020

In den Diskussionen um Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben bislang die Perspektiven und Bedürfnisse von Kindern nur einen sehr geringen Raum gefunden. Dabei sind ihre Rechte – etwa auf Schutz vor Gewalt, Bildung, Spiel, Freizeit, Privatsphäre und Gesundheitsversorgung – von den einzelnen Maßnahmen und deren Lockerungen unmittelbar betroffen. Die National Coalition Deutschland fordert deshalb von der Bundesregierung, auch in Krisenzeiten sicherzustellen, dass die ergriffenen Schutzmaßnahmen und deren Lockerungen dem Grundsatz des Kindeswohlvorrangs entsprechen.

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Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus und zur Warn-App

29. Juni 2020

Ethno-Medizinisches-Zentrum_LogoDas Ethno-medizinische Zentrum e.V. stellt im Rahmen des Gesundheitsprojekts MiMi auf seiner Website mehrsprachige Informationen zum Coronavirus zur Verfügung. Sie sind eine Hilfe für Beratungsstellen und Fachkräfte der Elternarbeit, die mit Eltern oder Familien mit Migrationshintergrund über den Schutz vor der Infektionskrankheit sprechen möchten. Die Informationen stehen in 37 Sprachen zur Verfügung: corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info
Informationen zum Coronavirus und zur Corona-Warn-App gibt es in 21 Sprachen auf der Website der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung: www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus.

Materialien zum Auslegen: Kinderschutz geht alle an! Hilfemöglichkeiten

15. Juni 2020

Infokarten für Kinder/Jugendliche und Erwachsene weisen auf Beratungs- und Hilfemöglichkeiten sowie die zielgruppengerechten Informationen auf dem Kinderschutzportal www.kinderschutz-niedersachsen.de hin. Die Materialien aus der Kampagne "Kinderschutz geht alle an!" können, ebenso wie die kleinen Flyer zum Kinderschutzportal, zum Auslegen in Einrichtungen kostenfrei bestellt werden.

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Neue Website für Kinder und Jugendliche: Psychisch gesund durch die Krise

9. Juni 2020

Die Auswirkungen der Coronakrise auf Kinder und Jugendliche waren lange nicht im Fokus der Öffentlichkeit. Dabei trifft vor allem sie die Schließung von Kitas, Schulen, Spielplätzen und Sportvereinen. Viele Kinder sorgen sich, dass sie sich selbst oder jemand aus der Familie mit dem Virus anstecken könnten. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums München hat dies zusammen mit der Beisheim-Stiftung nun in einer neuen Website aufgegriffen: www.corona-und-du.info zeigt altersgerecht ganz konkrete Auswege und Lösungen bei Stress und Ängsten.

Gemeinsam sind wir stark – Kinder­schutz­bund unterstützt Familien virtuell mit kosten­losen Online­videos

27. Mai 2020

Wie kann es gelingen, dass familiäre Konflikte nicht eskalieren? Welche Regeln können im Alltag helfen? Und wie finden auch in diesen Zeiten die positiven Seiten ausreichend Beachtung? Diese und weitere Fragen beantwortet eine Video-Reihe, die der Kinderschutzbund Niedersachsen jetzt allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stellt. Mit den Videos will der Kinderschutzbund Niedersachsen Eltern und ihre Kinder mit praxistauglichen Tipps durch die stressige Corona-Zeit begleiten. Ab sofort erscheint jeden Freitag ein neues Video der 5-teiligen Reihe auf der Website der Kinderschutz-Akademie: www.kinderschutz-akademie.de

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Materialien zum Kinderschutz für Fachkräfte an Schulen

14. Mai 2020

LJS_LogoViele Kinder und Jugendliche waren und sind durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Risiken unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Für Fachkräfte an Schulen steht nun die Frage im Raum, wie diese sich im Schulalltag bemerkbar machen können und wie man ihnen begegnen kann. Die Landesstelle Jugendschutz (LJS) hat deshalb Plakate entworfen, die zum einen Kinder und Jugendliche auf Hilfen bei Gewaltproblemen aufmerksam machen. Gleichzeit sollen sie Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützen, das Thema anzusprechen und im Blick zu behalten.

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Krisen bewältigen: Ideen für Familien auf elternsein.info

12. Mai 2020

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_LogoManchmal helfen schon kleine Dinge, um herausfordernde Zeiten besser zu überstehen. Das NZFH stellt auf seiner Website www.elternsein.info Methoden, Ideen und Tipps vor, die der Familie helfen, ihren Alltag (nicht nur) in Krisen-Zeiten zu erleichtern. Das Material entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und wird laufend erweitert. Die Vorschläge sind übersichtlich und einfach aufbereitet und ganz leicht mit sehr wenigen Mitteln umzusetzen. Fachkräfte im Bereich der Frühen Hilfen können das Material für die eigene Arbeit nutzen und an Eltern weitergeben.

Neue Weiterbildungsplattform für Erzieherinnen und Erzieher

5. Mai 2020

Kitas und Schulen sind derzeit in allen Bundesländern geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die "Online-Plattform für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung" des Bundesfamilienministeriums bietet Erzieherinnen und Erziehern nun die Möglichkeit, die Kita-Schließzeit für ihre Weiterbildung im Bereich Praxisanleitung zu nutzen. Die Plattform stellt Interessierten ein breites Angebot an Informationen, Schulungsmaterialien, Publikationen und Best-Practice-Beispielen rund um das Themenfeld "Frühkindliche Bildung" zur Verfügung - aber auch zum Thema Hygienemaßnahmen und Infektionsschutz in Kindertagesstätten.

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Zuhause nicht sicher? – Supermarkt-Aktion gegen häusliche Gewalt gestartet

4. Mai 2020

In der Corona-Zeit spielt sich das Leben größtenteils zu Hause ab. Doch nicht für alle ist es dort sicher. Um Gewaltbetroffene dennoch über Hilfsangebote zu informieren, kooperiert das Bundesfrauenministerium mit 26.000 Supermärkten bundesweit.

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Perspektive für Eltern und Kinder: Stufen­weiser Wieder­einstieg in die Kinder­tages­betreuung

30. April 2020

Die Kindertagesbetreuung soll behutsam in vier Phasen wieder geöffnet werden. Das haben die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder und das Bundesfamilienministerium in einem gemeinsamen Beschluss empfohlen. Dabei soll das Infektionsgeschehen kontinuierlich beobachtet werden.

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Die Kinder- und Jugend­hilfe in Corona-Zeiten: Stellung­nahmen, Positions­papiere, Platt­formen

28. April 2020

DJI_LogoDer Umgang mit der Corona-Krise stellt alle Beteiligten der Kinder- und Jugendhilfe vor sehr große Herausforderungen. In einer Vielzahl von Stellungnahmen und Positionspapieren und auf zahlreichen Plattformen werden Kinder- und Jugendschutz, häusliche Gewalt, Bildung und Erziehung und viele weitere Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe dargestellt, diskutiert und Lösungen zu Problemfeldern skizziert. Das Deutsche Jugendinstitut hat dazu auf seiner Website eine Übersicht zusammengestellt. www.dji.de

Alltagsmaskenpflicht in Niedersachsen

24. April 2020

Ab dem 27. April 2020 gilt in Niedersachsen in Geschäften und für Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr die Pflicht zum Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung. Alle Informationen dazu sowie Nähanleitungen gibt es auf www.niedersachsen.de/Coronavirus.

KontaCt 2020 – Bundesweite, kostenlose Beratung auf Zeit für von Corona betroffene Menschen

24. April 2020

"Corona ist die Krankheit der Einsamkeit" das gilt für die Erkrankten, aber auch für ihre Angehörigen, Freundinnen und Freunde. KontaCt2020 erweitert das vorhandene Spektrum der Unterstützung durch eine kostenlose Beratungspatenschaft auf Zeit per Telefon, Skype, E-Mail: Beratungserfahrene Menschen begleiten jeweils eine von Corona erschütterte Person (COVID-19 erkrankt, Familienmitglied oder Freundin / Freund, Mitarbeitende im Gesundheitswesen) für die Dauer der individuellen Krise.

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(Krisen-)Beratung in Zeiten von Corona: Online, per Telefon und Video

23. April 2020

Die Verlagerung des Beratungskontaktes auf Telefon und in die virtuelle Welt des Internet ist derzeit eine naheliegende Lösung. Gleichwohl müssen einige wichtige Aspekte beachtet werden, um sicher zu stellen, dass Qualität und Vertraulichkeit der Beratung gewährleistet sind. Hier finden Sie Handlungsempfehlungen und Handreichungen dazu.

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Podcast zu Herausforderungen des COVID-19

20. April 2020

Podcast-Kinderschutz-Zentren_LogoDie BAG Kinderschutz-Zentren e.V. bietet auf ihrer Website einen Podcast zu den besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie für Eltern, Kinder, soziale Dienste und Fachkräfte. Im Podcast gibt es Gespräche mit den Mitarbeitenden aus den Kinderschutz-Zentren und Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft über kinderschutzrelevante Themen rund um Covid-19.

Zum Podcast auf www.kinderschutz-zentren.org oder direkt auf Soundcloud

Forum Transfer: Neue Plattform für innovative Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von Corona

17. April 2020

Die Ende März vom Bundesfamilienministerium angekündigte Kommunikations- und Transferplattform für innovative Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von Corona ist an den Start gegangen: Auf www.forum-transfer.de werden ab sofort Informationen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen gebündelt, Beispiele "guter Praxis" gesammelt und der fachliche Austausch unterstützt. Die Plattform soll die Kinder- und Jugendhilfe unterstützen, gute Modelle möglichst schnell in die Breite zu bringen.

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Hast du das auch gehört? Kampagne gegen häusliche Gewalt

16. April 2020

Hast-du-das-auch-gehoert_PostkarteUm Gewalt in der Nachbarschaft zu erkennen und zu verhindern, hat die Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt" beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Justizministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Kampagne gestartet. Unter der Frage "Hast du das auch gehört?" zeigt die Kampagne über Postkarten und Plakate auf, was man tun kann, wenn in der Nachbarschaft häusliche Gewalt bemerkt wird.

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Neue Website des USBKM: Kein Kind alleine lassen

14. April 2020

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung (USBKM), Johannes-Wilhelm Rörig, und sein Team haben die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de gestartet. Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können. Auf der Seite gibt es neben Infos und weiteren Weblinks auch Flyer und Plakate zum Ausdrucken sowie viele Materialien, die auch für die Verbreitung auf Social Media genutzt werden können.

Nummer gegen Kummer erweitert die Beratungszeiten

9. April 2020

Nummer-gegen-Kummer_Kinder-Elterntelefon_LogoDie Beratungsangebote der "Kummer gegen Kummer" werden von Eltern, Kindern und Jugendlichen während der Corona-Krise stark nachgefragt. So fanden im März beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Deshalb erweitert das Bundesfamilienministerium die telefonischen und Online-Beratungszeiten.

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Wenn das Zuhause kein sicherer Ort ist - Flyer für Fachkräfte und Eltern

8. April 2020

LJS_LogoDie Landesstelle Jugendschutz hat auf ihrer Website zwei Flyer zum Thema Kinderschutz im Kontext der Corona-Krise veröffentlicht. Einer der Flyer richtet sich an Eltern, der zweite adressiert Menschen, die beruflich mit Familien/Kindern/Jugendlichen in Kontakt sind. Außerdem sollen demnächst Infos zu den Themen Mediennutzung, Sucht u.a. ergänzt werden. www.jugendschutz-niedersachsen.de

Stadt und Region Hannover schaffen kurzfristig Schutzplätze für gewaltbetroffene Frauen und Kinder

7. April 2020

Die Fälle häuslicher Gewalt nehmen im Zusammenhang mit den notwendigen, verordneten Verhaltensmaßnahmen in Bezug auf die Coronavirus Pandemie erschreckend zu. Um gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern in dieser Situation einen sicheren Rückzugsort anzubieten, haben Stadt und Region Hannover zusammen mit dem Verein Frauenhaus Hannover – Frauen helfen Frauen e.V. 23 zusätzliche Schutzplätze für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder geschaffen. Diese stehen ab sofort zur Verfügung. Die "Sofortaufnahme für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder" ist rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 77 080 77 erreichbar und wird die Aufnahmen organisieren.

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Unterstützung für Care Leaver in Zeiten von Corona: erweiterte Online-Beratung und Notfallfonds

6. April 2020

Der Careleaver e.V. und die Universität Hildesheim bieten Unterstützungsmöglichkeiten für Care Leaver an, die aufgrund der aktuellen Situation in eine Notlage geraten sind (Arbeitsplatzverlust, Finanzengpässe etc.) und nun auf der Suche nach Rat und Hilfeleistungen sind. Dazu wird das Onlineberatungsangebot CareHOPe (Care Leaver an Hochschulen Online Peerberatung) bis zum 19. April 2020 erweitert. Außerdem ist ein Notfallfonds im Aufbau.

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Frühe Hilfen: Empfehlungen und FAQ für Fachkräfte - Hilfen für den Arbeits­alltag mit dem Corona­virus

3. April 2020

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_LogoAuf www.fruehehilfen.de gibt es Antworten auf Fragen rund um den Arbeitsalltag mit dem Coronavirus: zur Arbeit mit Eltern und Schwangeren, zu Arbeitsrecht und aktuellen Regelungen der Bundesstiftung Frühe Hilfen. Die Website des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen enthält außerdem zahlreiche Links zu weitergehenden hilfreichen Informationen und Materialien. Bei der Erstellung der Informationen haben die Länder und Kommunen das NZFH unterstützt. Ihre Erfahrungen, Beispiele guter Praxis sowie Fragen sind hier eingeflossen. Die Empfehlungen, FAQ und Linktipps werden laufend aktualisiert und ergänzt.

Vormundschaft in Zeiten der Corona-Krise

3. April 2020

Bundesforum-Vormundschaft+Pflegschaft_LogoAuch Vormunde und Vormundinnen stellen sich in diesen Tagen im Hinblick auf die Verbreitung des Coronavirus viele Fragen. Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft e.V. informiert dazu auf einer Sonderseite seiner kürzlich neu erstellten Webseite www.vormundschaft.net. Die Informationen und Materialien zum Coronavirus werden dort fortlaufend aktualisiert und ergänzt.

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Corona-Pandemie: Bund-Länder-Abstimmung zu Hilfs- und Unter­stützungs­angeboten in Kinder- und Jugend­hilfe

2. April 2020

Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab. Dabei geht es um Flexible Lösungen für Kinderschutz-Einrichtungen und -Dienste, Hilfe über das Sozialschutz-Paket, Notbetreuung für Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe, Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern sowie Unterstützung für die Fachkräfte in Kitas, Jugendämtern und freien Trägern.

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Kinderschutz: Unterstützung in Zeiten von Corona besonders wichtig

31. März 2020

Auch in Zeiten, die aktuell durch die Pandemie Corona geprägt sind, engagiert sich das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung selbstverständlich weiter für den Kinderschutz in Niedersachsen. Das Unterstützungssystem für den Kinderschutz in Niedersachsen steht mit den vielen Beratungs- und Unterstützungsangeboten weiter zur Verfügung. Auf der Website www.kinderschutz-niedersachsen.de sind die Angebote zu finden, die in Niedersachsen zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Krisensituationen vorgehalten werden.

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Coronavirus: Guter Umgang mit Kinder-Ängsten

27. April 2020

Am Thema "Coronavirus" kommt derzeit kaum jemand vorbei – auch die Kinder nicht. Sie dürfen nicht mehr in die Kita, Schule, den Spielplatz, das Jugendzentrum, hören beunruhigende Meldungen und werden mit neuen Hygieneregeln konfrontiert. Was können Eltern tun, um ihnen die Ängste zu nehmen?

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Nummer gegen Kummer: Sorgentelefon für Eltern

27. März 2020

Nummer gegen Kummer_ElterntelefonDie aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus sind für alle Eltern eine Herausforderung. Oft hilft schon, darüber zu sprechen. Eltern, die sich in der Situation überfordert oder in einer Erziehungsfrage hilflos fühlen, können sich an das Elterntelefon wenden: Unter T (0800) 111 0 550 bietet der Verein Nummer gegen Kummer ein kostenloses und anonymes Gesprächs-, Beratungs- und Informationsangebot.

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Frühe Hilfen in Corona-Zeiten: Wo gibt es jetzt Beratung für Eltern?

25. März 2020

Elternsein-info_LogoWegen der Corona-Pandemie fallen zur Zeit Eltern-Kind-Gruppen aus. Familienzentren haben dicht gemacht und viele Anlaufstellen der Frühen Hilfen sind für den Publikumsverkehr weitgehend geschlossen. An wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre jetzt wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen zu oder berät sie, wenn sie in Not oder in einer Konfliktsituation sind? Das NZFH hat unter www.elternsein.info/coronazeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen kostenlosen Telefon- und Online-Beratungen für Eltern und Schwangere veröffentlicht.

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Aktuelle Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten für Familien

24. März 2020

Das Bundesfamilienministerium hat auf seinen Websites Informationen zu staatlichen Hilfen und Serviceangeboten zu Themen wie Kinderbetreuung, Lohnfortzahlungen oder Gesundheitsschutz zusammengestellt. Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert. www.bmfsfj.de und familienportal.de

FAQ und Materialien für Jugendämter zum Coronavirus

23. März 2020

DIJuF_LogoDie Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 hat immer gravierendere Auswirkungen auf alle Bereiche unserer Gesellschaft und wirft auch in der Kinder- und Jugendhilfe neue Fragen auf. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) möchte die Jugendämter in dieser Phase unterstützen und bietet Antworten auf die wichtigsten Fragen von Jugendämtern in Bezug auf den Coronavirus sowie einen Materialienpool auf seiner Website.

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Covid-19: Erreichbarkeit von Kinderschutz-Einrichtungen und (Fach-)Beratungsstellen

19. März 2020

In Folge der aktuellen Entwicklung zur Eindämmung des Corona-Virus müssen viele Beratungsstellen ihr Beratungsangebot verändern. Sie sind dennoch für Fachkräfte, Eltern und Kinder zu erreichen, wie beispielsweise die Kinderschutz-Zentren, die Gewaltberatungsstellen oder die Fachberatungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen der Region und Landeshauptstadt Hannover sowie anderer Kommunen. Beratungen finden bis auf Weiteres überwiegend telefonisch oder online statt, gegebenenfalls mit Änderungen der Beratungszeiten.

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Coronavirus: Informationen und Tipps für Eltern

Coronavirus_markus-spiske-unsplash_330pxHier finden Sie eine Zusammenstellung von Links mit für Eltern und Familien relevanten Informationen zu Regelungen, Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten und Anregungen.

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Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familien in Niedersachsen