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Hebammenzentrale in Oldenburg eröffnet

Eröffnung-Hebammenzentrale-Oldenburg_07-16_Foto-Hauke-Christian-Dittrich_sDie Stadt Oldenburg hat im Juli 2016 gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Oldenburgs erste Hebammenzentrale eröffnet. Sie soll als zentrale Anlaufstelle werdende Eltern die Suche nach freien Geburtshelferinnen erleichtern und Hebammen beraten – denn eine flächendeckende Hebammenversorgung kann in Oldenburg nicht mehr sichergestellt werden. Ansprechpartnerin ist die freiberufliche Hebamme Christiane Heyen-Fröhlich. Mehr ...

Schwarmstedt: Hilfe bei Anträgen und Formularen

Die Freiwilligenbörse Schwarmstedt hat im Juli 2016 das neue Projekt "Formularlotsen" gestartet. Geschulte Ehrenamtliche bieten Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen unter anderem für den Bezug von Kindergeld, Erziehungsgeld oder Wohngeld. Jeden ersten Montag im Monat von 16 Uhr bis 18 Uhr und jeden ersten Freitag im Monat von 10 Uhr bis 12 Uhr bieten die Formularlotsen und -lotsinnen Sprechstunden an. www.freiwilligenboerse-schwarmstedt.de

Online-Familienwegweiser Gifhorn

Familienwegweiser-GifhornDer Landkreis Gifhorn hat seine Informationen zu Angeboten für Familien in einem Webportal gebündelt: www.familienwegweiser-gifhorn.de. Das Online-Informationssystem ersetzt die Broschüre "Wo finde ich was?" und ermöglicht Eltern und Fachkräften im Landkreis Gifhorn schnell und tagesaktuell Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche zu finden. Für eine gezielte Suche gibt es diverse Filtermöglichkeiten.

Omas und Opas zum Ausleihen gesucht

Photo-Alto_Oma-und-Enkelin_Michel-BussyDer Landkreis Wesermarsch hat in Zusammenarbeit mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände im Jahr 2016 das Projekt "Leihomas und Leihopas" gestartet, denn in modernen Familien ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder im Alltag persönlichen Kontakt zu ihren Großeltern haben können. Im respektvollen Umgang miteinander können Jung und Alt aber auch dann viel voneinander lernen, wenn die eigenen Großeltern nicht erreichbar sind. Mehr ...

Afterwork-Stammtisch Frühe Hilfen im FHZ

Familienhebammen-Zentrum-Hannover_LogoBereits seit Mai 2015 bietet das Familienhebammen Zentrum Hannover (FHZ) einen regelmäßigen Afterwork-Stammtisch "Frühe Hilfen" für Netzwerkpartnerinnen und -partner aus dem Gesundheitswesen und dem Kinderschutz der Stadt an: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und von Beratungsstellen sowie alle weiteren Fachkräfte, die mit Schwangeren, Paaren oder Familien mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten, sind willkommen, sich in lockererer Atmosphäre in den Räumen des FHZ auszutauschen, neue Impulse zu geben und zu erhalten. Mehr ...

Ehrenpatenschaft für Mehrlingskinder

Mehrlinge-mit-Ministerin-RundtNiedersachsens Sozial- und Familienministerin Cornelia Rundt hat die Ehrenpatenschaft von weiteren 27 Drillingskindern übernommen. Gemeinsam mit den Patenkindern, deren Geschwistern, Eltern, Verwandten, Freundinnen und Freunden feierte die Ministerin am 10. Mai 2016 die Übergabe der Patenschaftsurkunden im Gästehaus der Landesregierung. Die Ehrenpatenschaft ist verbunden mit einer finanziellen Unterstützung. Mehr ...

Landkreis Nienburg: Fahrplan Schwangerschaft in den Sprachen Arabisch und Türkisch

LK-Nienburg_Fahrplan-Schwangerschaft_Carmen-Prummer"Fahrplan Schwangerschaft" heißt die Broschüre des Landkreises Nienburg/Weser, die es seit Februar 2016 auch in den Sprachen Türkisch und Arabisch gibt. Auf 30 Seiten führt die Broschüre werdende Eltern durch die Zeit der Schwangerschaft und begleitet sie während der ersten Monate nach der Entbindung. Ergänzt werden die Informationen rund um das Thema Schwangerschaft durch entsprechende Adressen von Anlaufstellen und Angeboten im Landkreis. Mehr ...

Familienkompass - Elternbroschüre für Hannover neu aufgelegt

Logo-Familien-leben-in-HannoverDas Angebot für Familien in Hannover ist enorm. Orientierung in gedruckter Form bietet seit 2010 der kostenlose, umfangreiche und mehrmals nachgedruckte Familienkompass. Er ist seit Anfang April 2016 in dritter Auflage gedruckt und digital verfügbar. Mehr ...

wellcome-Evaluation zeigt nachhaltiges Ehrenamt

Logo wellcomeFachlich gut begleitete, ehrenamtliche Unterstützung wirkt sich positiv in jungen Familien aus und führt zu hoher Zufriedenheit bei den Ehrenamtlichen. Das bestätigt eine unabhängige Studie der Universität Hamburg zu wellcome - Praktische Hilfe nach der Geburt, für die 545 Ehrenamtliche befragt wurden. Mehr ...

Elterntelefon und Frühe Hilfen

Logo-Nummer-gegen-Kummer-ElterntelefonWie erfahren Eltern von den Angeboten Früher Hilfen in ihrer Region? Und wie können Familien schon ab der Schwangerschaft und mit Kindern bis zum Alter von drei Jahren erreicht werden, insbesondere wenn sie in belastenden Lebenslagen sind? Seit November 2015 stellt das Nationale Zentrum Frühe
Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_LogoHilfen elf Kommunen und Landkreisen, u.a. dem Landkreis Hildesheim, ein erprobtes und kostenfreies Angebot zur Verfügung. Über die Vernetzung mit dem Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" schafft das Angebot einen niedrigschwelligen Zugang zu den kommunalen Frühen Hilfen vor Ort. Mehr ...

Region Hannover: neues Koordinierungszentrum Frühe Hilfen

Frühe-Hilfen-frühe-Chancen-Koordinierungszenrum_LogoDie Region Hannover hat im Herbst 2015 eine Stabstelle zum Arbeitsfeld Frühe Hilfen eingerichtet: Das Koordinierungszentrum Frühe Hilfen - Frühe Chancen ist die Weiterentwicklung des gleichnamigen Projekts, das die Region drei Jahre zuvor gestartet hatte. Mehr ...

Frühe Hilfen, frühe Chancen: Statusbericht der Region Hannover

Eltern von Kindern bis sechs Jahren sollen noch gezielter Hilfe erfahren - das ist das Ziel des Projekts "Frühe Hilfen, frühe Chancen", der Region Hannover. Im Juli 2015 wurde nach drei Jahren Laufzeit ein Statusbericht im Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Mehr ...

Familienbüros als Teil eines lebendigen Präventionsnetzwerks

FamKi-LK-Friesland_LogoMit einer Projektwoche der Familien- und Kinderservicebüros hat der Landkreis Friesland im Juni 2015 den Startschuss gegeben, die Ansätze für den Kinderschutz in Friesland weiter zu verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Kinderschutz-Zentrum Oldenburg und Förderung des Landes Niedersachsen startet der Landkreis als Modellregion für Kinderschutz im ländlichen Raum. Mehr ...

Landkreis Verden: Familienwerkstatt als Chance für junge Eltern

LK-Verden_Familienwerkstatt_LogoIm März 2015 ist die Familienwerkstatt als neues Elternbildungsangebot im Landkreis Verden gestartet. Das Kooperationsprojekt des Landkreises und der Fokus Familien- und Sozialdienstleistung gGmbH möchte Eltern beim Übergang vom Paar zur Familie begleiten und inspirieren. Die kostenlosen Seminare richten sich auch an Alleinerziehende und Patchworkfamilien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr. Mehr ...

Wedemark auf dem Weg zur Kinderfreundlichen Kommune

Kinderfreundliche-Kommunen_LogoDie Gemeinde Wedemark, Region Hannover, nimmt am Programm "Kinderfreundliche Kommunen" teil. Mit der Vereinbarung bekennt sich Wedemark zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf lokaler Ebene. Die Initiative des Deutschen Kinderhilfswerks und UNICEF Deutschland begleitet Städte und Gemeinden, die unter der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen Aktionsplan für die lokale Umsetzung von Kinderrechten verabschiedet haben. Mehr ...

Interkulturelles Väterbüro in Wolfsburg: Anlaufstelle für Väter aller Nationalitäten

Seit Oktober 2014 bietet die Stadt Wolfsburg eine neue Anlaufstelle für Väter an - das Interkulturelle Väterbüro in der Schillerstraße 2, die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Sie möchte Wolfsburger Väter aus allen Kulturkreisen für mehr Verantwortung bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder gewinnen. Die Stadt reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel und die sich verändernden Strukturen innerhalb der Familien - unter anderem wollen immer mehr Väter eine aktive Erzieherrolle einnehmen. Mehr ...

Frauen- und Kinderhaus Diepholz: 5 Jahre Onlineberatung für Kinder und Jugendliche

Online-Beratung-für-Kinder+Jugendliche_Frauenhaus-Diepholz_LogoBereits seit fünfeinhalb Jahren betreibt das Frauen- und Kinderhaus Diepholz eine kostenlose und anonyme Onlineberatung für Kinder und Jugendliche per E-Mail, Einzelchat oder moderiertem Gruppenchat. Mehr ...

Notfall-Kinderbetreuung Hannover gestartet

FLuxx_LHHDie von Stadt und Region Hannover organisierte Kinderbetreuung im Notfall, "Fluxx", ist im September 2014 gestartet. Unter der Hotline 0511 / 16 83 21 10 ist mit dem "Fluxxfon" rund um die Uhr eine telefonische Rufbereitschaft erreichbar. Mehr ...

Familienmonitoring 2014: Wie leben Familien in Hannover?

Familienmonitoring-2014_Familien-in-Hannover"Familien leben in Hannover" - unter diesem Motto verfolgen Politik und Verwaltung in der Landeshauptstadt das Ziel, Hannover zu einem attraktiven Umfeld zum Leben, Wohnen und Arbeiten für Familien zu machen. Das Familienmonitoring 2014 ist Teil einer dialogorientierten und datenbasierten Offensive für mehr Familienfreundlichkeit, die bereits seit drei Jahren läuft. Zwei Familienforen, eine Online-Familienkonferenz, sechs Stadtteilkonferenzen, eine Repräsentativbefragung und das Familienmonitoring verschaffen seitdem Einblicke in Wünsche, Ideen und Anforderungen der Familien an das Leben in der Stadt und liefern grundlegende Daten und Fakten. Mehr ...

Familienreport Hameln 2014

FamilienReport-Hameln-2014_CoverAnfang Juli 2014 wurde der "FamilienReport Hameln 2014" in einer feierlichen Präsentationsveranstaltung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er stellt die Ergebnisse der vom FiZ - Familie im Zentrum - initiierten Umfrage "Familie eine Stimme geben" im Februar/März diesen Jahres sowie der "Bürgerumfrage" der Stadt (2012) und der "Jugendbefragung CTC" (2013) vor. Entstanden ist daraus ein übersichtliches Nachschlagewerk für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Stadt. Mehr ...

Hannover: Familienkompass in Leichter Sprache

Familienkompass-Hannover-in-Leichter-Sprache_CoverBereits seit 2010 gibt es den umfangreichen Familienkompass als kostenlosen Leitfaden für das Familienleben in Hannover. Ab sofort bietet die Stadt nun auch eine etwas reduziertere Ausgabe in einfachem Deutsch an, die sich an Eltern mit geringen Deutschkenntnissen oder mit Lern- und Leseschwierig-keiten richtet. Auf 60 Seiten finden sich die wichtigsten Informationen zu unterstützenden Angeboten rund um das Familienleben. Als zusätzliche Themenschwerpunkte gibt es außerdem Informationen zu Förderangeboten und Inklusion. Mehr ...

Elterntelefon & Frühe Hilfen: Neuer Service für Eltern in Osnabrück

Logo-Nummer-gegen-Kummer-ElterntelefonOsnabrück ist Modellstandort für ein gemeinsames Projekt von Nummer gegen Kummer e.V. und der Bundesinitiative Frühe Hilfen. Über das Elterntelefon unter 0800 - 111 0 550 erhalten junge und werdende Eltern in belastenden Situationen anonym und kostenlos individuelle Beratung - und
Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_Logoauf Wunsch Vermittlung in die Angebote der Frühen Hilfen vor Ort. Mehr ...

Das wellcome-Elternbuch

Das-wellcome-Elternbuch_CoverDas Baby ist da, die Freude ist riesig - und nichts geht mehr. Eine Erfahrung, die viele junge Eltern machen. Seit 2002 unterstützt wellcome Familien mit Neugeborenen mit praktischer Alltagshilfe in dieser ersten Zeit nach der Geburt. Nun ist ein Ratgeber und Mutmacherbuch erschienen, das den gesammelten wellcome-Erfahrungsschatz der letzten 10 Jahre enthält. In fünf Phasen - von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag des Kindes - begleitet das wellcome-Elternbuch durch die aufregende erste Zeit mit dem Baby. Mehr ...

Der kleine Geldbeutel: Ratgeber der Stadt Hannover wieder da

Der-kleine-Geldbeutel_Ausgaben"Der kleine Geldbeutel" bietet einen Überblick über finanzielle Leistungen und kostengünstige Angebote im Stadtgebiet. Der Ratgeber der Stadt Hannover ist der Renner bei Familien und Beratungsstellen - die erste Auflage von 5.000 Stück war in wenigen Wochen vergriffen. Nun ist die praktische Broschüre im Pocketformat wieder im FamilienServiceBüro, den Bürgerbüros, den Bibliotheken und in verschiedenen Beratungseinrichtungen im Stadtgebiet erhältlich. Mehr ...

Familienhebammenzentrale Hildesheim feiert fünfjähriges Bestehen

Familienhebammenzentrale-Hildesheim_LogoDie von der Stiftung Eine Chance für Kinder gegründete Familienhebammenzentrale (FHZ) für die Stadt und den Landkreis Hildesheim hat gestern mit einem Empfang im Hildesheimer Kreishaus ihren 5. Geburtstag gefeiert: Seit 2008 wurden mit finanzieller Unterstützung des niedersächsischen Sozialministeriums zahlreiche Schwangere und junge Mütter an Hebammen und Familienhebammen vermittelt. Mehr ...

Frühe Hilfen in Nienburg: Mutter-Kind-Wohnen

Seit August 2013 bietet das CJD Nienburg im Rahmen der Frühen Hilfen ein Mutter-Kind-Wohnen an, bei dem die jungen Mütter mit Unterstützung lernen sollen, selbstständig zu leben. Ein multiprofessionelles Team, das nach dem STEEP-Modell arbeitet, steht den Frauen dafür tagsüber als Ansprechpersonen vor Ort zur Seite. Mehr ...

Familienhebammen-Zentrum in Hannover eröffnet

Familienhebammen-Zentrum-Hannover_LogoDie Stadt Hannover und die Stiftung "Eine Chance für Kinder" haben eines der bundesweit ersten Familienhebammen-Zentren eröffnet. Im August 2013 gaben Hannovers Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter, Prof. Dr. Adolf Windorfer und Stiftungs-Schirmherrin Gabi Bauer den offiziellen Startschuss. Im Familienhebammen-Zentrum werden medizinische und psychosoziale Hilfen niedrigschwellig miteinander verknüpft und ergänzt. Mehr ...

Bürgermut tut allen gut - Nachbarschaften gegen Häusliche Gewalt aktivieren

Bürgermut-tut-allen-gut_LogoWie lässt sich die Zivilbevölkerung im ländlichen Raum mit möglichst großer Wirkung für ein heikles Thema sensibilisieren? "Bürgermut tut allen gut" hat es vorgemacht: Zwei Jahre lang entwickelte und erprobte das Modellprojekt in der Samtgemeinde Barnstorf (Landkreis Diepholz) neue Handlungsansätze zur Stärkung der Zivilcourage bei Häuslicher Gewalt - erstmals im ländlichen Raum. Eine Broschüre dokumentiert das Projekt und gibt mit den erprobten Handlungsleitfäden, weiteren Materialien und den Ergebnissen der Evaluation praktische Anregungen und Argumentationshilfen zur Umsetzung eigener Projekte. Mehr ...

Landkreis Verden: Auf einen guten Anfang kommt es an

Familienhebammen_LK-Verden_2013In den letzten Monaten hat der Landkreis Verden sein Netzwerk für Familien erweitert: Junge Familien werden nun während der Schwangerschaft oder nach der Geburt auf Wunsch kostenlos bis zum ersten Geburtstag ihres Babys von einer Familienhebamme begleitet. Außerdem hat sich das vom neuen Bundeskinderschutzgesetz geforderte und vom öffentlichen Jugendhilfeträger zu organisierende Netzwerk Kinderschutz gegründet. Mehr ...

Fach- und Familieninformationssystem Frühe Hilfen: gut aufwachsen in Niedersachsen

FIS_LogoMit einer Internetdatenbank bringt die Niedersächsische Landesregierung interessierte Eltern und Anbieter früher Hilfen zusammen. Eltern und Familien können sich damit per Mausklick einen unkomplizierten, umfassenden Überblick über die vielfältigen Angebote früher Hilfen in ihrer Nähe verschaffen. Auch Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe profitieren: Sie können die Informationen über bestehende Angebote direkt in ihre alltägliche Arbeit einbringen. Mehr ...

Faltblätter zur Kinderbetreuung in allen Stadtbezirken

Faltblaetter-KinderbetreuungInformationen zu allen Krippen, Kindergärten, Horten und Grundschulen bieten die aktualisierten Faltblätter "Kinderbetreuung im Stadtbezirk" der Landeshauptstadt Hannover. Für jeden der 13 Bezirke gibt es eine Übersicht mit Anschriften und Telefonnummern der Einrichtungsträger, gegliedert nach Stadtteilen. Neben den vorhandenen 430 Einrichtungen sind auch die zehn neuen Kitas enthalten, die zwischen dem 1. Mai und dem 1. August 2013 ihren Betrieb aufnehmen. Mehr ...

Region Hannover: Projekt Frühe Hilfen - frühe Chancen gestartet

Fruehe-Hilfen-frühe-Chancen_Region-Hannover_LogoRund 90 Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern der Region Hannover begrüßte Sozialdezernent Erwin Jordan am 6. März 2013 zur Auftaktveranstaltung von "Frühe Hilfen - frühe Chancen". Das Projekt der Region Hannover will bereits vorhandene Angebote Früher Hilfen bündeln und vernetzen. Dazu wurden bei der Fachtagung Kooperations- und Unterstützungsmöglichkeiten, u.a. das Fachinformationssystem Frühe Hilfen, vorgestellt. Mehr ...

Landwirtschaftliche Sorgentelefone und Familienberatung

Landwirtschaftliche Familien in Niedersachsen können sich bereits seit den 1990er Jahren bei Problemen und Sorgen unbürokratisch an spezielle Sorgentelefone wenden - Seit Januar 2013 geht das an fünf Tagen die Woche. Bereits seit Oktober 2012 arbeiten die Sorgentelefone und landwirtschaftlichen Familienberatungen (LFB) mit einer von der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover aufgebauten Beratungsstelle für landwirtschaftliche Familien zusammen. Mehr ...

Krippen und Kindertagespflege im Landkreis Wesermarsch

Eine Gesamtübersicht aller Betreuungsangebote für unter 3-Jährige hat das Referat für Gleichstellungsfragen des Landkreises Wesermarsch als Broschüre herausgegeben. Sie ist das Ergebnis einer Abfrage bei allen Städten, Gemeinden und Entscheidungsträgern im Landkreis. Mehr ...

Alleine mit Kind - Ein Wegweiser durch die Unterstützungsmöglichkeiten im Landkreis Stade

Alleine-mit-Kind_CoverAlleinerziehend sein, das möchten die wenigsten Mütter oder Väter. Nach Trennung oder Tod des Partners/der Partnerin stehen sie plötzlich vor einer neuen Situation und haben dabei kaum die Zeit, sich auf die neuen Herausforderungen einzustellen. Das Frauennetzwerk im Landkreis Stade hat deshalb einen Wegweiser zur Klärung erster Fragen auf den Weg gebracht. Die handliche Broschüre geht in einem einleitenden Textteil auf die wesentlichen Aspekte ein und ermöglicht im Adressteil einen Überblick über die Unterstützungsangebote im Landkreis Stade in alphabetischer Reihenfolge. Mehr ...

GemeinsamWachsen - niedrigschwelliges Angebot für Eltern mit Kleinstkindern

Seit September 2011 werden in den hannoverschen Familienzentren "GemeinsamWachsen"-Gruppen für Eltern und deren Kinder im Alter von null bis drei Jahren angeboten. Das Programm orientiert sich an dem Konzept "Growing Together" aus Pen Green in Corby. Das offene und kostenlose Angebot richtet sich an Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Krippen-Betreuung geben möchten, insbesondere an Eltern mit Migrationshintergrund. Mehr ...

Stadtteilmütter: Migrantinnen leisten Integration

Staddteilmütter-Hannover-2012Seit 2009 arbeiten Stadtteilmütter in Familienzentren der Stadt Hannover. Die Migrantinnen, deren Kinder selbst eine Kita besuchen oder besucht haben, ergänzen, entlasten und verstärken die Arbeit der Familienzentren: Durch ihre kombinierten Rollen erreichen sie Familien, die sonst nicht bzw. nur schwer zu erreichen sind. Mehr ...

Eltern gehen tanzen - die Kinder ins Hotel

schlafendes-Maedchen_Foto_Klaus_Rupp_pixelioWenn Eltern in Darmstadt ausgehen oder einfach mal Zeit für sich nehmen wollen, machen ihre Kinder Urlaub Kinderhotel, das vom Mehrgenerationenhaus angeboten wird. Sie werden von ihren Eltern am Abend um 17.30 Uhr gebracht und am nächsten Morgen um 10.00 Uhr wieder abgeholt. Während die Eltern ins Kino oder Theater gehen, Freunde besuchen, ausschlafen und gemütlich frühstücken, erlebt der Nachwuchs im Kinderhotel spannende Aktionen rund um ein Thema mit viel Spaß und Neugierde. Höhepunkt ist die gemeinsame Nacht im Matratzenlager. www.mehrgenerationenhaus-darmstadt.de

Kinderschutzbund Wolfsburg e.V. startet Projekt Kindernotinsel

Kinder-Notinsel_Logo Der Kinderschutzbund (DKSB) Wolfsburg-Helmstedt e.V. hat im August 2012 das Projekt Kindernotinsel gestartet. Dabei zeigen Geschäfte ein markantes Notinsel-Zeichen an ihrer Tür. Sie signalisieren damit hilfesuchenden Kindern: "Wo wir sind, bist Du sicher." In Wolfsburg und der Region unterstützt bereits eine Vielzahl von Geschäften das Projekt. Mehr ...

Hurra ein Baby ist da - Familienservicebüro Drochtersen begrüßt 100. Baby

Familienservicebüro_Gemeinde-Drochtersen_LogoÜber ein großes Begrüßungsgeschenk im Rahmen von "Hurra ein Baby ist da" konnten sich Sonja Brandt und Sven Licht mit ihrer im August 2011 geborenen Tochter Sara jetzt freuen. Sara ist das 100. Baby, das seit September 2009 im Rahmen der Neubürgerbegrüßung der Gemeinde Drochtersen willkommen geheißen wurde. Mehr ...

So geht´s mit Familie in Hannover

Familien-leben-in-Hannover_LogoAnfangs 2012 haben Stadt und Region Hannover das Familienportal in ihrem gemeinsamen Internetauftritt neu aufgestellt. Es bietet nun umfassende Informationen für alle Familienbelange. Die Stadt Hannover hat außerdem Broschüren für Familien, pflegende Angehörige und Personalverantwortliche herausgegeben. Mehr ...

Zusammenarbeit von Gleichstellungsbeauftragten und Familienbüros

Gleichstellungsbeauftragte beraten und informieren, konzipieren und initiieren Projekte u.a. zu Themen wie "Wiedereinstieg in den Beruf" und "Beruf und Familie". Aber auch die Entwicklung von Bildungs- und Präventionsprogrammen, abgestimmt auf die Bedarfe vor Ort, gehört zu ihren Aufgaben - oftmals in Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen wie den Familienbüros. Karin Helm, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Bohmte (Landkreis Osnabrück) ist in das Familienbüro Bohmte integriert. Wir haben sie zu ihren Projekten für Familien befragt. Mehr ...

Online-Familienbegleitbuch für den Landkreis Heidekreis

LK-Heidekreis_Online-FamilienbegleitbuchMit einem digitalen Familienbegleitbuch will der Landkreis Heidekreis Familien niedrigschwellig erreichen. Seit Mai 2011 begleitet der Online-Ratgeber Familien aus der Region rund um die Themen Familie, Kinder, Schwangerschaft, Betreuung, Erziehung und Bildung. Mehr ...

Begrüßungsbesuch für Neugeborene und ihre Familien in der Wunschsprache

Stadt-Hildesheim_Willkommen-im-Leben-2011_Frey_Schroeder_Schoolmann_Reimer_sBereits seit Oktober 2009 unterstützt die Stadt Hildesheim Eltern mit Neugeborenen mit dem Projekt "Willkommen im Leben" auf Wunsch durch den Besuch einer Erziehungslotsin. Dabei erhalten die Eltern einen umfangreichen Elternbegleitordner mit Informationen rund um den Alltag. Für das Baby gibt es einen kleinen Schmuse-Schutzengel. Um Familien mit Migrationshintergrund besser zu erreichen, bietet das Projekt seit März 2011 eine "Wunschsprache" für das Beratungsgespräch zuhause. Außerdem können die werdenden Mütter und Väter den Ordner nun auch bereits acht Wochen vor der Geburt im Familienbüro abholen. Mehr ...

Elternstadtteilpläne für Hannover

Stadt-Hannover_Elternstadtteilplaene_sFür Hannovers Stadtteile Vahrenheide Ost, Mittelfeld, Stöcken und Hainholz sind Elternstadtteilpläne erhältlich. Entwickelt wurden die praktischen Wegweiser durch die Vielfalt der Angebote des jeweiligen Stadtteils im Rahmen des Projekts "Koordination Elternbildung". Mehr ...

Familienbesucherinnen als Schnittstelle im Netzwerk Früher Hilfen

Seit August 2010 unterstützt der Landkreis Verden mit seinem Projekt "Herzlich Willkommen im Leben" Familien mit Neugeborenen. Dafür stehen fünf Familienbesucherinnen bereit, die ein Willkommensgeschenk übereichen und den Eltern in der neuen Rolle beratend unterstützen. Das Projekt, das im Familien- und Kinderservicebüro des Landkreises angebunden ist, versteht sich als Vermittlungsstelle in das Netzwerk Frühe Hilfen mit seinen niedrigschwelligen Angeboten. Mehr ...

Qualitätszertifikat für Vorsorge und Rehabilitation für Mütter/Mutter-Kind

Als erste von vierzehn Kliniken des Evangelischen Fachverbandes für Frauengesundheit e.V. erhielt die Vorsorge-Reha-Klinik "Haus Daheim" in Bad Harzburg das Diakonie-Siegel "Vorsorge und Rehabilitation für Mütter/Mutter-Kind". Überreicht wurde die Auszeichnung von Christa Frenzel, Referatsleiterin für Familienpolitik im Niedersächsischen Sozialministerium. Mehr ...

wellcome in Niedersachsen

Logo-wellcomeÜber 250 wellcome-Teams gibt es bundesweit, die meisten davon in Niedersachsen. Die ersten niedersächsischen wellcome-Teams wurden 2006 in Leer und Buchholz gegründet. Als Form moderner Nachbarschaftshilfe, die Fachlichkeit und ehrenamtliches Engagement verbindet, unterstützt wellcome Familien mit Neugeborenen individuell. Mehr ...

Aufkleber für Stillfreundlichkeit

Aufkleber-mit-Piktogramm-StillfreundlichkeitDie Initiative "Stillaufkleber" fördert gemeinsam mit ihren Kooperationspartner aktiv das Stillen in Deutschland. Mit Hilfe eines Stillpiktogramms sollen stillende Mütter spezielle Stillbereiche auf öffentlichen Plätzen, Flughäfen, Bahnhöfen etc. erkennen. Auch Fachpersonen und -Institutionen (z.B. Hebammen, Stillberaterinnen, babyfreundliche Krankenhäuser etc.) sowie Büros, Restaurants, Kaufhäuser etc. können mit dem Aufkleber auf besondere Stillfreundlichkeit hinweisen. Der Aufkleber mit dem Stillpiktogramm kann gegen einen frankierten Rückumschlag kostenlos über die Website www.stillaufkleber.de bestellt werden.

Wahl-Oma-Service - generationsübergreifende Unterstützung junger Familien

Seit September 2007 vermittelt das Ravensburger BürgerbüroAktiv jungen Familien ein- bis zwei Mal pro Woche Wahl-Omas. Dafür wurde das Projekt mit dem Preis "Ein Schild für die Familie" der Deutschen Familienstiftung ausgezeichnet. Mehr ...

Begrüßungspaket für Neugeborene in Harsefeld

Logo des Familien- und Kinderservicebüro der Samtgemeinde HarsefeldIm Rahmen des Landesprogramms "Familien mit Zukunft" ist in der Samt-gemeinde Harsefeld im Landkreis Stade das Projekt "Begrüßungspaket für alle Neugeborene" gestartet. Seit Juli 2008 besucht das Familien- und Kinderservicebüro der Samtgemeinde Harsefeld alle Familien von Neugeborenen und heißt sie mit einem Begrüßungspaket willkommen. Mehr ...

Early Excellence in Niedersachsens Familienzentren

Der Kinderstern© von Imi Knoebel, Logo des Early Excellence VereinsAls eine der Ersten ließ sich die Leiterin des KESS-Familienzentrums im niedersächsischen Nienhagen zur Multiplikatorin für den Early-Excellence-Ansatz ausbilden. Das britische Programm, das Elternbildungsarbeit und Familienförderung in Kindertagesstätten integriert, stammt aus den 1980er Jahren. In Deutschland wird es seit 2001 durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und den Verein Early Excellence - Zentrum für Kinder und ihre Familien verbreitet. Auch in anderen niedersächsischen Kommunen gibt es mittlerweile Familienzentren nach dem EEC-Ansatz. Mehr ...

Begrüßungspakete für Neugeborene und ihre Familie - aufsuchende Familienarbeit

Im niedersächsischen Lohne werden Neugeborene und deren Familie persönlich von einer Mitarbeiterin des Familien- und Kinderservicebüros begrüßt. Bei dem "Neuer-Erdenbürger-Besuch", erhalten Eltern und Kind ein Begrüßungspaket mit einem kleinen Geschenk und zahlreichen Informationen über Betreuungs- und Hilfsmöglichkeiten vor Ort. Mehr ...