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MigrantenElternNetzwerk: Broschüren zum niedersächsischen Bildungssystem in vier Sprachen

MigrantenElternNetzwerk-Nds_LogoDas MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen hat seine Materialien zum niedersächsischen Bildungssystem neben Arabisch, Englisch und Deutsch nun auch auf Farsi vorgelegt. Die Broschüren können kostenlos per E-Mail bei elternnetzwerk@amfn.de bestellt werden und stehen auf www.men-nds.de als Download bereit. Die YouTube-Videos zum niedersächsischen Bildungssystem sind ebenfalls auf der MEN-Website zu finden. (24.08.16)

Gut ankommen in Niedersachsen! | 28.09.2016 Hannover

Gemeinsam mit dem Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism) hat das Sozialministerium ein interessantes Programm für die zweite Fachveranstaltung im Rahmen von "Gut ankommen in Niedersachsen!" zusammengestellt. Mit dem Projekt unterstützt das Land Niedersachsen die Weiterentwicklung und Qualifizierung einer Willkommenskultur für Flüchtlingsfamilien und die interkulturelle Öffnung von Regelsystemen. Was hat sich verändert, was hat sich bewährt, was braucht es? Diese Fragen stehen im Fokus der Fachtagung. Anmeldefrist: 15.09.2016 Anmeldung und Programm (23.08.16)

Kinderrechte in der Ganztagsschule

Der niedersächsische Landesverband des Kinderschutzbundes hat sein "Positionspapier FÜR Ganztagsschulen" vorgestellt. Kinderrechte als kontinuierliches Thema in der Schule zu implementieren bedeute weit mehr, als theoretisches Wissen darüber zu vermitteln. Kinderrechte zu leben basiere auf einer Grundhaltung, die sich im pädagogischen Handeln ausdrückt. (22.08.16) Mehr ...

Onlinepetition für einen gerechten Schulbedarf: jetzt mitzeichnen!

Die Diakonie in Niedersachsen hat eine Onlinepetition für einen gerechten Schulbedarf auf den Weg gebracht. Sie steht auf der Petitions-Website des Deutschen Bundestages unter dem Titel "Arbeitslosengeld II - Änderung des § 28 Abs. 3 des Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Bedarfe für Bildung und Teilhabe)" und kann noch bis zum 8. September 2016 mitgezeichnet werden. (19.08.16) Mehr ...

13. Netzwerktreffen Alleinerziehende Region Hannover

Das Netzwerk Alleinerziehende der Region Hannover hat bei seinem 13. Netzwerktreffen das Thema "Väter" in den Mittelpunkt gestellt. In Referaten und beim fachlichen Austausch wurde deutlich, welche Konflikte sich für getrennt lebende Elternteile aus den derzeitigen Rahmenbedingungen und aus dem Rollenverständnis von Vätern und Müttern ergeben können und wo Lösungsansätze zu suchen sind. Mehr dazu im Niedersächsischen Väterportal www.vaeter-in-niedersachsen.de (18.08.16)

3. Integrationskonferenz: Werkstatt Wohnen und Leben | 29.08.2016 Hannover

Niedersachsen-packt-anDas Bündnis "Niedersachsen packt an!" lädt zur dritten Integrationskonferenz nach Hannover ein. Schwerpunktthema ist dieses Mal "Werkstatt Wohnen und Leben". Dabei geht es beim "Bauen und Wohnen" aber nicht nur um die Versorgung zugewanderter Menschen mit Wohnraum – Im Fokus steht die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und Wohnungsbau für alle Bevölkerungsgruppen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Anmeldefrist ist der 25. August. (17.08.16) Mehr ...

Neuauflage: Orientierungen für Eltern - Frühe Tagesbetreuung

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Übergang in Tagesbetreuung? Wie viele Stunden täglicher Betreuung sind angemessen? Woran kann ich eine gute Qualität erkennen? Diese und ähnliche Fragen beantwortet die Broschüre "Orientierungen für Eltern. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Kind in eine Krippe, Kita oder Kindertagespflegestelle geben". (16.08.16) Mehr ...

Niedersachsen: Vierter Basisbericht Hilfen zur Erziehung erschienen

Vierter-Basisbericht-HzE_2016Der vierte Basisbericht im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung stellt sowohl die Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung dar - wobei die Fallzahlen gestiegen sind - als auch die Zusammenhänge zur Sozialstruktur. Er enthält eine Vielzahl von Daten und Fakten, die fachliche Anregungen für die weitere Entwicklung von Jugendhilfeangeboten geben, beispielsweise die Einrichtungsstatistik der vollstationären und teilstationären Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung und die Auswertung der Kinderschutzdaten sowie der Angebote Früher Hilfen in Niedersachsen. Neu ist der Bericht des Landesjugendamtes über die Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen und Familienhebammen. Der Bericht steht zum Download auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums. (15.08.16)

Alleinerziehende in Niedersachsen

LSN_Statistisches-Landesamt-Nds_LogoIm Jahr 2015 gab es in Niedersachsen 249.200 Alleinerziehende. Nach Mitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) lag der Anteil der alleinerziehenden Mütter bei 85,3 Prozent (212.500 Mütter) und der alleinerziehenden Väter bei 14,7 Prozent (36.700 Väter). (12.08.16) Mehr ...

7. Hannoversche Freiwilligenbörse

Die 7. Hannoversche Freiwilligenbörse findet am Sonntag, 28. August 2016, in der Galerie in den Herrenhäuser Gärten von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr statt. "Hannover braucht Dich" lautet das Motto, unter dem zahlreiche Projekte aus unterschiedlichen Bereichen wie Soziales, Kultur, Umwelt präsentiert werden. Die ausstellenden Vereine, Verbände und Inititativen informieren über konkrete Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement für Bürgerinnen und Bürger . Mehr dazu im Themenschwerpunkt Bürgerschaftliches Engagement (11.08.16)

Ankommen - So geht Deutschland: Neues Präventionsbuch für den Schutz und die Rechte geflüchteter Kinder

White-IT_LogoDas Bündnis WhiteIT - alliance for children hat sein neues Präventionsbuch für Flüchtlingskinder "Ankommen - So geht Deutschland" vorgestellt. Das zweisprachige Buch richtet sich an arabisch- und deutschsprachige Kinder im Grundschulalter und erklärt in kindgerechter Aufmachung die wichtigsten Kinderrechte und wie sich das Ankommen in Deutschland gestalten kann. Das Buch soll zunächst in Niedersachsen in Flüchtlingsunterkünften verteilt werden, später auch bundesweit. (10.08.16) Mehr ...

Niedersachsen: Fördermittel zur beruflichen Orientierung zugewanderter Frauen

Zugewanderten Frauen gelingt nur schwer der Sprung auf den Arbeitsmarkt. Traditionelle Rollenverteilungen, Sprachbarrieren oder zum Beispiel unzureichende Kinderbetreuungsangebote sind meist die Gründe dafür. Dabei wollen nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge rund drei Viertel aller zugewanderter Frauen arbeiten gehen. Diesen Wunsch fördert das Land Niedersachsen, indem es die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in 2017 und 2018 mit zusätzlichen Mitteln ausstattet: Interessierte Koordinierungsstellen können sich bei der Niedersächsischen Förderbank NBank um diese Mittel bewerben. Für die Jahre 2017 und 2018 stehen dafür bis zu 70.000 Euro je Koordinierungsstelle bereit. (09.08.16) Mehr ...

Familienhebammen lotsen Eltern durch schwierige Lebenslagen

Logo der Stiftung Eine Chance für KinderMindestens fünf Prozent aller Neugeborenen und Säuglinge sowie deren Mütter/Eltern werden pro Jahr in Niedersachsen von sogenannten Fachkräften Frühe Hilfen zu Hause betreut. Wie notwendig das ist, zeigt die jetzt von der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER veröffentlichte Auswertung der Arbeit von Familienhebammen sowie von Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen in 23 niedersächsischen Kommunen aus den Jahren 2013 bis 2015. (08.08.16) Mehr ...