Erstmals liegt eine fundierte Datenbasis zur Thematik "Kindeswohlgefährdung bei Familien mit und ohne Migrationshintergrund" vor. Sie basiert auf der Auswertung einer Zielgruppenanalyse im Rahmen des Modellprojekts "Migrationssensibler Kinderschutz" (2008 bis 2011) des Instituts für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. Ein Werkbuch bündelt die zentralen Ergebnisse und bereitet diese praxisnah auf.
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Das Kompetenzprofil Familienhebammen ist Basis für die in der Verwaltungs-vereinbarung zur "Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen" festgelegten Förderung. Es soll Anbietern entsprechender Qualifizierungen als Orientierungsrahmen dienen.
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Mit dem bundesweiten Programm Elternchance ist Kinderchance will das Bundesfamilienministerium Fachkräfte aus der Familienbildung zu Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern weiterqualifizieren. Sie sollen Müttern und Vätern mit kompetentem Rat bei allen Bildungsbelangen zur Seite stehen. Fachkräfte, die bereits haupt- oder nebenamtlich in der Familienbildung tätig sind, können sich um die Weiterqualifizierung bewerben.
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Die jährlich rund 19.000 behandlungsbedürftigen Vergiftungsfällen im Kindesalter betreffen auch eine hohe Zahl von Kindern, vor allem Jungen, aus Zuwandererfamilien. Allerdings gibt es bislang keine mutter- oder zweisprachigen Informationsmaterialien zum Thema Vergiftungsprävention. Deshalb hat die
BAG Mehr Sicherheit für Kinder ein Projekt gestartet, das zielgruppenspezifische, kultursensible Maßnahmen entwickelt, erprobt und evaluiert.
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Die meisten Vergiftungsunfälle bei Kindern ließen sich vermeiden. Wie, das zeigt eine neue Broschüre des
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nun auch in türkischer Sprache. Sie informiert Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Tagespflegeeltern über den Umgang mit giftigen Substanzen und entsprechende Erste-Hilfe-Maßnahmen.
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Kooperation mit muslimischen Verbänden

Mit der Broschüre "Kooperation mit muslimischen Verbänden - eine Orientierungshilfe" will der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) seine Mitglieds-Verbände dazu anregen, die praktische Kooperation mit muslimischen Verbänden vor Ort zu suchen. Die Broschüre fasst wissenschaftlich Erkenntnisse zusammen und stellt die Organisationen, die in der Bundesrepublik tätig sind, sowie deren Entstehungsgeschichte und Organisationsformen vor. Pressemitteilung und Broschüre zum Download auf der
Website der AWO.

In seinem Discussion Paper von Januar 2012 hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung den aktuellen Diskurs zum Thema Integration und Sprachförderung in Deutschland ausgewertet. Es fragt nach den unterschiedlichen Ansätzen, nach dem Förderbedarf an sich und nach den Ursachen mangelnder Erfolge. Im Fokus der Analyse stehen Kinder mit Migrationshintergrund sowie Kinder bildungsferner Schichten. Als Ergebnis stellt das Diskussionspapier neun Kernelemente einer gelingenden Sprachförderung auf.
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Türkische Sendereihe zu Bildungsfragen
Der türkische Sender ATV strahlt eine neue Sendereihe "Bizim cocuklarimiz - Bizim gelecegimiz" ("Unsere Kinder - unsere Zukunft") für türkisch sprachige Eltern in Deutschland aus. In den Sendungen beraten Expertinnen und Experten gemeinsam mit Familienmitgliedern über das Bildungssystem, die möglichen Wege und Unterstützungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Dabei geben sie lebensnahe Tipps und beantworten Fragen des Publikums. Unterstützt wird das Fernsehformat von der Vodafone Stiftung in Kooperation mit dem Verein für Kultur und Bildung KUBI e.V. Sendetermin ist immer sonntags, 10 Uhr. Mehr dazu auf der
Website der Vodafone Stiftung und unter
www.atvavrupa.tv.
Integrationsförderung durch Elternvereine und Elternnetzwerke

Anfang Mai 2011 veranstaltete das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Halle die Tagung "Integrationsförderung durch Elternvereine und Elternnetzwerke. Ein Beitrag von Migrantenorganisationen in Ost- und Westdeutschland". Die Dokumentation dazu stellt die auf der Tagung präsentierten unterschiedlichen Dimensionen und Konzepte von Elternarbeit und Erfahrungen in der interkulturellen Zusammenarbeit von Elternvereinen dar. Darüber hinaus werden Chancen von Elternnetzwerken und deren Bedeutung für Bildungserfolg und Integration beleuchtet. Die Dokumentation steht als
PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Eine Printversion kann über die Geschäftsstelle des BBE bestellt werden (
tagungsbuero@b-b-e.de).

Das gemeinsame Anschauen von Bilderbüchern und Vorlesen fördert die kindliche Sprachentwicklung und den Sprachschatz, darüber hinaus Einfühlungsvermögen, Gedächtnis, abstraktes Denken und Fantasie. Geeignete (Bilder-)Bücher gibt es auch mehrsprachig. Eine Auswahl davon stellen wir Ihnen hier vor.
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In der pädagogischen Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren nimmt, wie in vielen anderen Bereichen des Bildungswesens auch, das Erleben von kultureller Vielfalt stetig zu. Damit ergeben sich auch neue Anforderungen für den Alltag frühpädagogischer Fachkräfte. Diese WiFF-Expertise stellt den aktuellen Wissensstand der kulturvergleichenden Säuglings- und Kleinkindforschung dar und diskutiert mögliche Ableitungen für die praktische Arbeit von frühpädagogischen Fachkräften.
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Migrationsfamilien in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland
In der
September-Ausgabe 2011 von WISO direkt bietet Ursula Boos-Nünning einen schnellen Überblick zur Situation von Migrationsfamilien in Deutschland. Auf vier Seiten gebündelt finden sich Informationen zum aktuellen Forschungsstand: Aspekte wie Armutsrisiko, Orientierung, Familienstruktur, Gewaltpotenzial und Nutzung von Beratungs- und Hilfsangeboten der Kinder- und Jugendhilfe. WISO direkt ist eine Schriftenreihe der Friedrich-Ebert-Stiftung und steht online unter
www.fes.de/wiso zum Download bereit.

Dieser als Nachschlagewerk und Studienbuch gedacht Sammelband bietet einen kompakten, interdisziplinären Überblick über die bislang eher verstreuten Untersuchungen zu Familien im Migrationskontext. Neben den theoretischen Grundlagen werden darüber hinaus Ansätze und Modelle aus der Sozialen Arbeit mit Migrationsfamilien vorgestellt, was eine "theoriegeleitete" Praxis ermöglichen soll.
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Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat einen Beitrag zum Thema kommunale Integrationspolitik vorgelegt. Das Handbuch nähert sich dieser Herausforderung über vier Themenblöcke und setzt seine Schwerpunkte mit Augenmerk auf die Verbände der freien Wohlfahrtspflege und die kommunale Familie.
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Erstmals in Deutschland vergleicht eine Studie die Kosten Früher Hilfen mit den Ausgaben, die durch spätere Interventionen entstehen können. Das Ergebnis: Frühe Hilfen, wie beispielsweise Aufwendungen für Krippen, Familienhebammen und Elternkurse, können enorme Folgekosten ersparen. Durchgeführt wurde die Studie "Kosten und Nutzen Früher Hilfen" des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) am Beispiel des NZFH-Modellprojekts "Guter Start ins Kinderleben" in Ludwigshafen.
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Das ganzheitlich ausgerichtete Programm SIGNAL sieht Sprachförderung als Kooperations- und Netzwerkaufgabe. Ein Handbuch dazu begleitet Praktikerinnen und Praktiker bei der systematischen Unterstützung von Kindern mit Sprachförderbedarf. Entstanden ist es im Rahmen des Bildungsprogramms für saarländische Kindergärten. Zielgruppen des Programms sind vor allem - aber nicht ausschließlich - zugewanderte Kinder mit Sprachförderbedarf unabhängig von Herkunft und kultureller Prägung.
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Interkulturelle Pädagogik steht mit dem erwarteten Zuwanderungsbedarf in Deutschland vor wachsenden Herausforderungen. Die Erziehungswissenschaftlerinnen Ingrid Gogolin und Marianne Krüger-Potratz führen in ausgewählte Forschungsfelder ein und stellen insbesondere Ergebnisse der Bildungsforschung und Forschungen zur Sprachförderung vor.
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Das Vorlese- und Erzählverhalten in Familien mit Migrationshintergrund ist sehr unterschiedlich: In mehr als jeder dritten Familie wird täglich vorgelesen, in jeder achten dagegen gar nicht. So lautet ein Ergebnis der
Vorlesestudie 2010, präsentiert von der Deutschen Bahn, der Wochenzeitung Die Zeit und der Stiftung Lesen.
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Türkisch-deutscher Ratgeber für Familien mit behinderten Kindern

Der
Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat einen zweisprachigen Elternratgeber herausgegeben. "Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es" bietet parallel auf Deutsch und Türkisch einen Überblick über Rechte und finanzielle Leistungen für Familien mit behinderten Kindern. So können türkischsprachige Eltern die Broschüre direkt als Übersetzungshilfe einsetzen. Die einzelnen Kapitel beinhalten auch Hinweise auf vertiefende Rechtsratgeber, deren Bestelladressen im Anhang der Broschüre aufgeführt werden. Die Broschüre kann unter
www.bvkm.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Druckversion ist zum Selbstkostenpreis von 3,00 Euro erhältlich (Bestellung über
verlag@bvkm.de).
Als erstes Bundesland in Deutschland führt Niedersachsen eine staatlich anerkannte Weiterbildung zur Familienhebamme bzw. zum Familienentbindungspfleger ein. Sozialministerin Aygül Özkan will damit die Familienhebammen als feste Partnerinnen in der Jugendhilfe etablieren. Erste Weiterbildungsgänge sollen ab April 2011 beginnen. (29.11.10)
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Häufig sprechen bestehende Präventionsangebote Migrationsfamilien nicht an oder laufen ins Leere. In diesem Band werden Anregungen gegeben, wie Prävention in den Strukturen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Elternarbeit und in unterschiedlichen Ehrenamtsprojekten verankert werden kann. Die Autorinnen von AMYNA e.V. zeigen dabei allgemeine Grundlagen und Maßnahmen der Prävention ebenso auf wie die spezifischen Anforderungen in der Arbeit mit Migrationsfamilien.
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Der "Monitor Familienforschung" des
Bundesfamilienministeriums widmet sich in der Ausgabe 24 erstmals Familien mit Migrationshintergrund. "Familie" bedeutet für Migranten und Migrantinnen auf der einen Seite, ihre Herkunftskultur zu leben und gleichzeitig eine Plattform für die Auseinandersetzung mit der Kultur der Aufnahmegesellschaft zu haben.
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In einem Dossier mit dem Titel "Familien mit Migrationshintergrund: Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf" analysiert das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend integrationspolitischen Handlungsbedarf für Familien. Die Erwerbstätigkeit von Müttern hat demnach besonders positive Wirkungen für die Integration. Grundlage des Dossiers sind Daten aus dem Mikrozensus 2009 und aus dem Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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Modernes Familienleben ist geprägt von vielfältigen Rollenanforderungen an Eltern. Der Übergang von der Partnerschaft zur Elternschaft kann schwierig sein, denn Betreuung und Erziehung verlangen Eltern gute Koordinierungs- und Organisationsfähigkeiten ab. Die Veröffentlichung "Eltern verstehen und stärken" der
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. trägt wissenschaftliche Erkenntnisse und methodische Ansätze zur Stärkung der Erziehungskompetenzen in Familien zusammen, die diesen Herausforderungen nicht gewachsen sind.
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Muslimische Familien stehen in Erziehungsfragen oftmals vor der Herausforderung, eine Balance zwischen der Weitergabe ihrer Traditionen und der Integration in die deutsche Gesellschaft zu finden. Für alle Einrichtungen der Familienbildung und -beratung, die ihr Profil wirkungsorientiert verändern und Angebote für muslimische Familien integrieren möchten, bietet diese Handreichung des
Bundesfamilienministeriums Anregungen, Praxisbeispiele und Hintergrundinformationen.
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Muslimische Familien in Deutschland
Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat Dr. Barbara Thiessen vom Deutschen Jugendinstitut eine Expertise zu den Alltagserfahrungen, Konflikten und Ressourcen muslimischer Familien in Deutschland erstellt. Dabei geht sie vor allem auf die Eltern-Kind-Beziehungen, Erziehungsstile, Geschlechterdynamiken, Elternarbeit und die Praxiserfahrung in der Arbeit mit muslimischen Familien ein. Die ausführliche Publikation gibt abschließend Schlussfolgerungen für den Dialogprozess und für die Unterstützung von Familien mit muslimischem Hintergrund. Die Expertise finden Sie auf der
Website des BMFSFJ.

Der
Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. (AFET) hat eine Broschüre zur interkulturellen Arbeit in der Erziehungshilfe für freie und öffentliche Träger erstellt. Ziel ist es, die Akteurinnen und Akteure zu unterstützen, ihre Hilfeangebote und Methoden auf interkulturelle Ansätze zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Die Reflexion der eigenen Haltung, eigene Vorurteile und eigenes Verhalten stehen dabei im Vordergrund.
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In der zweiten und dritten Generation nach der Einwanderung gleichen sich die Lebensverhältnisse von Familien mit und ohne Migrationshintergrund an. Das ergaben Analysen des
DJI Survey 2009 mit dem Titel "Aufwachsen in Deutschland mit fremden Wurzeln – Alltagswelten von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund". Eine wichtige Rolle bei der Integration spielen die eigene Familie und Lehrerinnen und Lehrer als Bezugspersonen.
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Bei gleichen Leistungen und vergleichbarem sozialen Hintergrund wechseln türkischstämmige Grundschulkinder häufiger auf anspruchsvollere Schultypen als Kinder ohne Migrationshintergrund. Das belegt eine Untersuchung des Soziologen
Dr. Jörg Dollmann vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES). Schwierig sei für viele Kinder jedoch die Kompetenzentwicklung in den ersten Schuljahren.
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Im Jahr 2010 lebten gut 15,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet. Rund ein Drittel aller Menschen mit Migrationshintergrund sind in Deutschland geboren, etwa zwei Drittel sind zugewandert. Ihre Bildungssituation ist vergleichsweise nachteilig.
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Ergebnisse zur Gesundheit und Gesundheitsvorsorge von Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland enthält der Berichtsband "Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) 2003 - 2006: Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund". Die KiGGS-Studie wird vom Robert Koch Institut geleitet und läuft noch bis 2012.
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