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Eltern sehen Unternehmen in der Mitverantwortung bei der Kinderbetreuung

Erfolgsfaktor-Familie-o_LogoElternzeit, Elterngeld und flexible Arbeitszeitmodelle haben sich in den meisten deutschen Unternehmen etabliert. Das ist ein zentrales Ergebnis der Online-Elternumfrage 2013 des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie". Die Umfrage macht zudem deutlich: Aus Sicht der meisten Eltern haben Unternehmen beim Thema Kinderbetreuung eine Mitverantwortung. Mehr ...

Verdienstunterschiede von Frauen und Männern bleiben bestehen

Im Jahr 2012 war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen mit 15,21 Euro um 22 Prozent niedriger als der von Männern (19,60 Euro). Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des  Equal Pay Day am 21. März 2013 mit. Somit hat sich der Verdienstabstand zwischen den Geschlechtern im Vergleich zu den Vorjahren bundesweit nicht verändert. Auch die Ergebnisse für Ost- und Westdeutschland weisen kaum Veränderungen auf: So betrug 2012 der unbereinigte Gender Pay Gap im früheren Bundesgebiet 24 Prozent, in den neuen Ländern lag er bei 8 Prozent. Hintergrundinformationen, Materialien und lokale Aktionen zur Entgeltungleichheit unter www.equalpayday.de.

Berufs- und Lebensplanung spielerisch erproben

Alles-in-Balance-Spiel_sDas eigene Leben in der Balance zu halten ist gar nicht immer leicht. Zahlreiche Aufgaben wie Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Partnerschaft, Familienleben und Erziehung wollen allein oder gemeinschaftlich organisiert werden. "Alles in Balance in Beruf & Leben?" und "Alles in Balance in der Partnerschaft?" sind zwei Varianten eines Spiels, die die persönlichen Lebenssituationen der Spielenden widerspiegeln und Entscheidungen im Lebensverlauf spielerisch erfahrbar machen. Mehr ...

Familiengipfel 2013 will familienbewusste Gestaltung der Arbeitswelt fördern

Zum Familiengipfel 2013 trafen sich am 12. März Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder mit Vertreterinnen und Vertretern der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin. Sie setzen sich gemeinsam für Maßnahmen zur familienfreundlichen Gestaltung der Arbeitswelt, insbesondere flexible Arbeitszeitpolitik, ein. Der Familiengipfel geht zurück auf Anregungen aus dem Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin. Mehr ...

Leitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten

Familienbewusste-ArbeitszeitenFür Eltern sind flexible Arbeitszeitmodelle ein wichtiger Aspekt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Einige Möglichkeiten für Unternehmen, sich darauf einzustellen, stellt das Bundesfamilienministerium in einem Praxisleitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten dar. Interviews mit Personalverantwortlichen mittlerer und großer Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und der Dienstleistungsbranche bieten darin Einblick in Chancen und Schwierigkeiten des Umdenkens beim Thema flexible Arbeitszeiten. Unternehmen wollen mit der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen vor allem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten und hoffen auf eine höhere Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre kann bestellt werden unter www.bmfsfj.de.

Niedersachsen fördert Modellprojekte zur Arbeitsmarktintegration Alleinerziehender

Das Niedersächsische Sozialministerium will neue Ansätze zur Unterstützung arbeitsloser Alleinerziehender erproben. Im Rahmen des Modellprojekts "Integriertes Beratungsangebot für Alleinerziehende" (IBA) werden drei Jobcenter gefördert, die vorbildliche Unterstützungskonzepte entwickelt haben. Mehr ...

Bundestag beschließt Einführung des Betreuungsgeldes

Eltern, die keinen öffentlich geförderten Betreuungsplatz in einer Krippe oder Kindertagespflege für ihr Kind in Anspruch nehmen, erhalten ab August 2013 ein monatliches Betreuungsgeld. Das beschloss der Bundestag in seiner Sitzung am 9. November 2012. Die Regelung gilt für Kinder, die nach dem 31. Juli 2012 geboren wurden. Mehr ...

Neu Wulmstorf erstellt Konzept zur Familienzeitpolitik

Lokale-Buendnisse-fuer-Familie_Logo Das Bundesfamilienministerium startete in 2012 an vier Standorten Modellprojekte zur Umsetzung kommunaler Familienzeitpolitik. Auch in der Gemeinde Neu Wulmstorf soll die Synchronisierung von Arbeits- und Betreuungszeiten für Familien verbessert werden. Mehr ...

Modellprogramm Perspektive Wiedereinstieg

Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit fördert das Bundesfamilienministerium mit dem ESF-Modellprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen nach einer mehrjährigen familienbedingten Auszeit. Mehr ...

Studie zu Betreuungsgeld in skandinavischen Ländern

Die geplante Einführung eines Betreuungsgeldes ab 2013 wird weiterhin kritisch diskutiert. Die Friedrich-Ebert-Stiftung legte dazu im April 2012 eine Studie zu Akzeptanz und Auswirkungen des Betreuungsgeldes in skandinavischen Ländern vor. Danach wirkt sich dort das Betreuungsgeld negativ auf die Beschäftigung von Müttern und auf die Nutzung von öffentlichen Kinderbetreuungsangeboten aus. Mehr ...

Junge Mütter profitieren von betrieblichen Trainingsmaßnahmen

Institut-für-Arbeitsmarkt-und-Berufsforschung_LogoJunge Frauen mit Partner und Kindern profitieren laut einer Studie des Institus für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem Jahr 2012 stark von betrieblichen Trainingsmaßnahmen. Bei 18- bis 30-jährigen Hartz-IV-Empfängerinnen steigen die Chancen auf eine reguläre Beschäftigung nach einer solchen Maßnahme erheblich. Schulische Kurse und Ein-Euro-Jobs haben dagegen eine wesentlich geringere Wirkung. Mehr ...

Ausgeübte Erwerbstätigkeit von Müttern - Erwerbstätigkeit, Erwerbsumfang und Erwerbsvolumen 2010

In diesem vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Dossier geht es um die Erwerbstätigkeit von Müttern. Als Datengrundlage wird auf den Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes zurückgegriffen, der Auswertungen der Müttererwerbstätigkeit nach mehreren Merkmalen wie dem Alter und der Zahl der Kinder, der Wohnregion, dem Familienstand und dem Bildungsniveau zulässt. Mehr ...

Ganztagsbetreuung gibt Alleinerziehenden neue Erfolgschancen

Bedarfsgerechte frühkindliche Betreuung senkt das überdurchschnittlich hohe Armutsrisiko Alleinerziehender und trägt zum Wohlbefinden ihrer Kinder bei. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Mehr ...

Bundeskabinett beschließt 8. Familienbericht

Das Bundeskabinett hat im März 2012 den 8. Familienbericht "Zeit für Familie" beschlossen und dem Deutschen Bundestag vorgelegt. In einer Stellungnahme erläuterte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die Eckpunkte einer zukünftigen Familienzeitpolitik der Bundesregierung. Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr ab August 2013 soll bestehen bleiben. Mehr ...

Familienernährerinnen - Mütter in fast jeder fünften Familie für das Familieneinkommen verantwortlich

Mütter übernehmen zunehmend auch die finanzielle Verantwortung für ihre Familie. In fast jeder fünften Familie erwirtschaften inzwischen Frauen den Löwenanteil des Familieneinkommens. Mehrere Studien und Projekte untersuchen die Situation der Familienernährerinnen und entwickeln Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Mehr ...

Familienpflegezeitgesetz - FPfzG

Nach einem Beschluss des Bundestages vom Oktober 2011 trat am 1. Januar 2012 das Gesetz zur Familienpflegezeit (FPfzG) in Kraft. Es ermöglicht Beschäftigten, ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 15 Stunden zu reduzieren, wenn sie Angehörige pflegen. Mehr ...

Monitor Familienforschung zum 8. Familienbericht

Im Monitor Familienforschung 26 / 2011 informiert das Bundesfamilienministerium über ausgewählte Ergebnisse und Diskussionslinien des 8. Familienberichts. Eine Sachverständigenkommission hat darin Eckpunkte für eine familienfreundliche Zeitpolitik in unterschiedlichen Phasen und Familienkonstellationen entwickelt. Anliegen der Politik müsse es sein, so die Kommission unter Leitung von Prof. Dr. Georg Thüsing, eine Benachteiligung der Familie zu verhindern, wenn es darum geht, Zeit gesellschaftlich einzuteilen. Daher sollen Zeitstrukturen und Zeitnormen entwickelt werden, in denen die Familie ihren Platz hat. Mehr ...

Auftakt für Bundesprogramm Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende

Für bundesweit 96 lokale und regionale Netzwerke hat im September 2011 die Arbeit im ESF-Bundesprogramm "Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) begonnen. Bis 2013 sollen mit dem Auf- und Ausbau von Unterstützungsstrukturen die Arbeitsperspektiven Alleinerziehender verbessert werden. Mehr ...

Studie zur Ganztagsbetreuung und Erwerbsbeteiligung von Müttern

Schulergaenzende-Betreuung-fuer-KinderBei einem flächendeckenden Ausbau der Ganztagsbetreuung würden zwischen 350.000 und 460.000 bislang nicht erwerbstätige Mütter von Schulkindern dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg im Auftrag des Bundesfamilienminsteriums. Vor allem qualifizierte Frauen in Westdeutschland würden eine Teilzeitbeschäftigung aufnehmen können. Außerdem könnten bereits erwerbstätige Mütter von Schulkindern ihre Arbeitszeit ausweiten. Mehr ...

Effektiv! Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen

Effektiv! nennt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) der GESIS - Leibnizinstitut für Sozialwissenschaften - ein neues mehrjähriges Forschungsprojekt. Bis 2014 sollen Initiativen, Maßnahmen und Instrumente der Familienfreundlichkeit an Deutschlands Hochschulen und über die nationalen Grenzen hinaus untersucht werden. Eine umfangreiche Online-Informationsplattform wird aktuelle Informationen, Forschungsergebnisse, Termine und Angebote zum Thema familienfreundliche Hochschule bieten. www.familienfreundliche-hochschule.org

Familienorientierung in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region Hannover

Familienorientierung-in-kleinen-und-mittelstaendischen-Unternehmen_sEine aktuelle Studie mit dem Titel "Familienorientierung in kleinen und mittelständischen Unternehmen" hat die RubiCon GmbH im vorgelegt. Die Ergebnisse stellen vorhandene familienorientierte Maßnahmen in Unternehmen der Region Hannover dar und zeigen weiteren Bedarf zur Verbesserung von Unterstützungsangeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf. Mehr ...

Monitor Familienforschung zur Vereinbarkeitssituation für Eltern mit Schulkindern

Eltern brauchen mehr Unterstützung bei der Nachmittagsbetreuung schulpflichtiger Kinder. Zu diesem Schluss kommt der "Monitor Familienforschung" zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf , den das Bundesfamilienministerium herausgibt. Insbesondere für die Hausaufgabenbetreuung wenden Eltern, vor allem Mütter, viel Zeit auf. Mehr institutionalisierte Betreuungsangebote für Hausaufgaben und Freizeitaktivitäten in den Schulen würden für deutliche zeitliche Entlastung sorgen. Mehr ...

Unternehmenstag wirbt für neue Arbeitszeitkultur

Logo-Erfolgsfaktor-Familie-oAuf dem Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie" im Mai 2011 warben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann für eine neue Arbeitszeitkultur. Flexible Arbeitszeitmodelle sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Dazu hatten sich Politik und Wirtschaft im Februar 2011 in der Charta für familienbewusste Arbeitszeiten verpflichtet. Auf der Tagesordnung des Unternehmenstages standen Themen wie innovative Arbeitszeitmodelle und ihre Umsetzung, die Bedeutung von familienbewussten Arbeitszeiten für die Attraktivität von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und das Fachkräftepotenzial gut ausgebildeter Mütter. Weitere Informationen auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

Zeit für Familie?!

Zeit-fuer-Familie_CoverDas Zukunftsforum Familie (ZFF) setzt sich für ein breites gesellschaftliches "Bündnis für mehr Zeit" zur Stärkung familiärer Strukturen ein. Die Faktoren Zeit, Geld und Infrastruktur müssten dazu besser in Einklang gebracht werden. Die Broschüre dokumentiert einen Fachkongress des ZFF mit Fachleuten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus dem Jahr 2009. Mehr ...

Studie zu Mutterschaft und Karriere in Deutschland

Mutterschaft und Karriere sind in Deutschland noch nicht selbstverständlich, wie die erste Frankfurter Karrierestudie 2010 "Karriereperspektiven berufstätiger Mütter" zeigt. Sie basiert auf einer Onlinebefragung von 1.801 Frauen, die in Fach- und Führungspositionen arbeiten, durch den Fachbereich Wirtschaft und Recht an der FH Frankfurt. Mehr ...

Familienzentren starten Projekt zum Berufseinstieg für Mütter

Jungen Müttern beim Wiedereinstieg ins Berufsleben zu helfen ist Ziel eines Pilotprojekts der Universität Duisburg-Essen. Ausgewählte Familienzentren werden dafür mit den Jugendämtern, Arbeitsagenturen, Jobcentern und anderen Akteuren vor Ort systematische Kooperationsstrukturen aufbauen. Gemeinsam werden sie Konzepte für arbeitsmarkt- und berufsorientierende Veranstaltungen, Informationsmaterialen und Fortbildungen entwickeln. Gefördert wird das Projekt vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Mehr zum Projekt auf der Website der Universität Duisburg-Essen.

Karriere und Kinder sind vereinbar

Frauen in Führungspositionen betrachten Kinder als großes Karrierehindernis. Tatsächlich sind jedoch Lebenszufriedenheit und Work-Life-Balance von Managerinnen mit und ohne Kinder ähnlich hoch. Das belegt eine aktuelle Studie des Fachgebiets Marketing und Personalmanagement der TU Darmstadt. Mehr ...

Das Dschungelbuch - Leitfaden für berufstätige Mütter und solche, die es werden wollen

Das-Dschungelbuch_sDer vom Verband berufstätiger Mütter (VBM) herausgegebene Leitfaden hat auch in achter Auflage keinen neuen Titel erhalten. Das zeigt, die Erwerbstätigkeit mit Kind(ern) ist nach wie vor ein Dschungel. Aber Orientierung verspricht hier das VBM-Dschungelbuch mit Tipps und Anregungen zur Kombination von Beruf oder Studium und Familie. Mehr ...

GEOlino Kinderwerte-Monitor 2010

Kindern in Deutschland sind Familie und Freundschaft "total wichtig", so ein Ergebnis des dritten Kinderwerte-Monitors des Kindermagazins GEOlino in Zusammenarbeit mit UNICEF Deutschland. Die Berufstätigkeit beider Elternteile bewerten Kinder überwiegend positiv, wünschen sich aber mehr Zeit mit ihren Eltern. Mehr ...

Handbuch Unterstützungsnetzwerke Alleinerziehende

Mit dem "Handbuch Unterstützungsnetzwerk Alleinerziehende" stellt das Bundesfamilienministerium einen Planungs- und Organisationsleitfaden zur Entwicklung kommunaler Netzwerke für Alleinerziehende zur Verfügung. Es richtet sich an Behörden, freie Träger, Unternehmen und Einzelpersonen, die bereits vorhandene Angebote vor Ort stärker vernetzen wollen. Mehr ...

Bertelsmann-Studie zu Familie und Beruf

Wie sehen Familien mit und ohne Migrationshintergrund das Thema Familie und Beruf? Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung fragte tns-Emnid im November 2010 Familien mit und ohne Migrationshintergrund nach ihren Erwartungen an die berufliche Karriere, nach dem Rollenverständnis von Mann und Frau und der Praxis der Kinderbetreuung. Mehr ...

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kreisverwaltung

Vereinbarkeit-Familie-und-Beruf-im-LandkreisIn seiner Veröffentlichung "Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kreisverwaltung" gibt der Deutsche Landkreistag Anregungen zur Schaffung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen in der Verwaltung. Sie fasst unter anderem Möglichkeiten in den Bereichen Arbeitsorganisation, Personalentwicklung, Entgeltbestandteile und Familienservice zusammen. Die Handreichung ist unter Beteiligung zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Landkreisen entstanden. Sie bezieht den Familienbegriff ausdrücklich nicht nur auf Eltern, sondern auch auf pflegende Familienangehörige, denn der erweiterte Familienbegriff erhöht auch die Akzeptanz der Maßnahmen. Mehr ...

Niedersächsischer Preis für familienfreundliche Unternehmen und Kommunen

Niedersächsischer-Preis-fuer-familienfreundliche-Unternehmen-und-KommunenNiedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan hat im Dezember 2010 den Niedersächsischen Preis für familienfreundliche Unternehmen und Kommunen verliehen. Die Landesregierung würdigte mit diesem Preis gemeinsam mit der Qualifizierungsoffensive Niedersachsen und den Kommunalen Spitzenverbänden Unternehmen und Kommunen, die sich in besonderem Maße für Familienfreundlichkeit engagieren. Mehr ...

Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit

Das Bundesfamilienministerium hat zusammen mit der Robert-Bosch-Stiftung und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln den "Europäischen Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" veröffentlicht. Die Befragung liefert Ergebnisse zur Familienfreundlichkeit von Unternehmen in Großbritannien, Frankreich, Polen, Italien, Schweden und Deutschland. Mehr ...

Niedersachsen fördert Zertifizierung berufundfamilie

Das Niedersächsische Sozialministerium erhielt im Juni 2010 in Berlin das Zertifikat zum audit berufundfamilie der Hertie-Stiftung. Es gehört damit zu 111 Unternehmen, Behörden und Institutionen im Land, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet wurden. Sie alle haben gute Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Arbeitsalltag geschaffen. Das Sozialministerium fördert kleine und mittlere Unternehmen beim Erwerb des Gütesiegels. Mehr ...

Monitor Familienforschung zum Wohlbefinden von Eltern

cover-Monitor-Familienforschung-22-2010Eltern in Deutschland wünschen sich von ihren Arbeitgebern eine flexiblere Handhabung ihrer Arbeitszeit, vor allem in Notsituationen, und eine weitere Verbreitung von Arbeitszeitkonten. Vor allem Mütter halten einen weiteren Ausbau von Tele- und Heimarbeit für wünschenswert. Diese aktuellen Ergebnisse aus dem noch laufenden Projekt Ravensburger Elternsurvey veröffentlichte das Bundesfamilienministerium in seinem regelmäßig erscheinenden Monitor Familienforschung. Mehr ...

Familienfreundlichkeit trotz Wirtschaftskrise wichtiges Thema für Unternehmen

Der "Unternehmensmonitor - Familienfreundlichkeit 2010" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln gibt Auskunft zum Stand der Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen und zeigt die Entwicklung der letzten sechs Jahre auf. Das Ergebnis: die Wertschätzung des Themas bei Unternehmensleitungen hat trotz der Wirtschaftskrise weiter zugenommen. Mehr ...

Gewinnen mit Familie - Effekte von Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit gewinnt in einer demografisch alternden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung für Unternehmen und Kommunen. Der "Monitor Familienforschung 21" des Bundesfamilienministeriums befasst sich mit Chancen und Potenzialen, die sich durch Familienfreundlichkeit für die Gesellschaft, Unternehmen und Kommunen ergeben. Mehr ...

Früher beruflicher Wiedereinstieg

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft sowie das Bundesfamilienministerium haben einen Praxisleitfaden für Personalverantwortliche und Führungskräfte herausgegeben. Wie können Unternehmen und ihre Beschäftigten von einem frühen beruflichen Weidereinstieg profitieren? Mehr ...

Themen und Ideen zu mehr Familienfreundlichkeit im Betrieb

Titelbild der Broschüre Erfolgsfaktor FamilieDas durch eine Initiative des Bundesfamilienministeriums und des DIHK gestartete Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat die Broschüre Themen, Ideen, Formate - Veranstaltungskonzepte zum "Erfolgsfaktor Familie" neu aufgelegt. Es enthält Informationen darüber, wie das Netzwerkbüro Unternehmen und Betriebe beim Ausbau ihrer Familienfreundlichkeit unterstützen kann. Mehr ...

Förderung betrieblich unterstützter Kinderbetreuung

Im Februar 2008 hat das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) das Programm "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung" gestartet. Gefördert wird damit die Einrichtung von zusätzlichen, betrieblich unterstützten Kinderbetreuungsplätzen für unter dreijährige Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An dem Förderprogramm können Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten teilnehmen. Insgesamt stehen für das Programm bis Ende 2011 50 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) zur Verfügung. Weitere Informationen dazu sind auf der Website des BMFSFJ sowie unter www.erfolgsfaktor-familie.de zu finden.

Kinder und Karrieren

Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und der Bertelsmann Stiftung hat die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) eine Studie "Kinder und Karrieren: die neuen Paare" erstellt. Befragt wurden 1.200 Frauen und Männer, die in Paaren mit Kindern leben und in einer Führungsposition tätig sind bzw. diese anstreben. Mehr ...

Zwischen Familie und Beruf passt kein oder

Titelbild des Infobriefes N° 2 aus 2008Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das zentrale Thema des Info-Briefes N° 2 / 2008 "Zwischen Familie und Beruf passt kein oder" aus der Reihe Frau geht vor des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Dabei stehen die Aussichten und Rückblicke auf "Work-Life-Balance", Betreuungsgeld und Geschlechtergerechtigkeit im Mittelpunkt. Mehr ...

Berufsrückkehrerinnen nach der Familiengründung

Die vom Bundesfamilienministerium herausgegebene Studie "Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familiengründung" ist vom SINUS-Institut erstellt worden. Die qualitativ-quantitative Repräsentativbefragung stellt die Bedürfnisse und Erfahrungen junger Eltern dar, die sich nach der Geburt eines Kindes mit dem Thema "Wiederaufnahme der Berufstätigkeit" befassen. Wo liegen die Barrieren, wer oder was steht dem entgegen? Mehr ...

Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen abhängig von Arbeitsbedingungen

Dass die Dauer der Erwerbsunterbrechung abhängig ist vom zuletzt ausgeübten Beruf, ist das zentrale Ergebnis der Studie des Bundesfamilienministeriums. Untersucht wurde vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), ob und wie schnell Frauen nach einer Erwerbsunterbrechung in den Beruf zurückkehren. Mehr ...

Familienförderung im kirchlichen Arbeitsrecht

Die im Auftrag des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland erstellte Arbeitshilfe widmet sich der Familienförderung im kirchlichen Arbeitsrecht. Sie will einen Überblick über praxistaugliche Beispiele sowie über die Finanzierung familienfreundlicher Maßnahmen bieten. Mehr ...

Karrierek(n)ick Kinder

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie über Mütter in Führungspositionen herausgegeben. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin (EAF) wurden 500 Mütter mit Führungsverantwortung befragt. Sie gaben Auskunft über ihre Erfolgsrezepte, über Schwierigkeiten und Unterstützungen sowie über Kritikpunkte und Handlungsempfehlungen. Mehr ...

Kinder-Notfallbetreuung

Welche Möglichkeiten haben Eltern, wenn sie länger arbeiten müssen? Die Kita hat geschlossen, die Tagespflegeperson ist krank und aus der Familie kann niemand einspringen? Die Expertise Kinder-Notfallbetreuung ist vom Institut für Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen im Auftrag der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Göttingen verfasst worden. Sie erläutert die Anforderungen, die an eine verlässliche Notfallbetreuung gestellt werden. Mehr ...