Koordinierungszentren Kinderschutz - Kommunale Netzwerke Früher Hilfen
Eine Vielzahl bewährter Ergebnisse, die für die flächen-deckende Entwicklung lokaler Netzwerke in Niedersachsen und darüber hinaus wegweisend sind - darauf kann das Projekt "Koordinierungszentren Kinderschutz - Kommunale Netzwerke Früher Hilfen" nach vierjähriger Modellphase verweisen. Von 2007 bis 2011 wurden an den vier Modell-standorten Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Oldenburg alle im Kinderschutz wirkenden Institutionen zusammengeführt und verbindliche Kooperationsstrukturen aufgebaut. Damit sollen riskante Lebenssituationen von Kindern und Familien frühzeitig erkannt und der Schutz von Kindern vor Gewalt, Vernachlässigung und Misshandlung erhöht werden. Seit 2012 bieten die Koordinierungszentren als Regeleinrichtungen Beratung zum Auf- und Ausbau kommunaler Kinderschutz-Netzwerke an.
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Informationspool, Ideenbörse und Kontaktpflaster - Koordinierungszentren Kinderschutz beim 14. DJHT
Die Koordinierungszentren Kinderschutz Hannover, Braunschweig und Oldenburg waren auf der Fachmesse des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages vertreten. Drei Tage lang haben sie über die Kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen in Niedersachsen informiert und ihre Materialien vorgestellt. Mehr als 45.000 Besucherinnen und Besucher waren zu Europas größtem Fachkongress mit Fachmesse im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe nach Stuttgart gekommen.
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Jahrestagungen 2008 bis 2011
Begleitend zum Modellprojekt "Koordinierungszentren Kinderschutz - Kommunale Netzwerke Früher Hilfen" haben das Niedersächsische Sozialministerium und das ISA Münster einmal im Jahr alle Akteure zu einer Fachtagung eingeladen. Dabei wurde Bilanz gezogen und die Ergebnisse bzw. Materialien der Koordinierungs-zentren Kinderschutz vorgestellt. > mehr
Überregionale Netzwerkekonferenz Frühe Hilfen Niedersachsen 2012: Dokumentation online
Unter dem Motto "Voneinander Lernen" fand im Juni 2012 fand in Hannover die "ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Frühe Hilfen" statt. Veranstalter waren das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration und dem Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie. Nun präsentiert das NZFH die Ergebnisse der Konferenz in einer Dokumentation. Sie steht als Download unter www.fruehehilfen.de zur Verfügung.