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Projekt für Flüchtlingsfamilien

Mit dem Projekt "Gut ankommen in Niedersachsen!" für Flüchtlingsfamilien unterstützt das Land Niedersachsen die Weiterentwicklung und Qualifizierung einer Willkommenskultur und die interkulturelle Öffnung von Regelsystemen. Dafür stellt die Landesregierung in Ergänzung und Anlehnung an die RL Familienförderung zusätzliche Fördergelder zur Verfügung.

Die Richtlinie Familienförderung nimmt bereits explizit auch Familien mit Zuwanderungsbiografie in den Fokus. Die in der Richtlinie Familienförderung beschriebenen Fördergegenstände beziehen sich jedoch in erster Linie auf Familien, die dauerhaft in Niedersachsen bleiben und setzen zu einem Zeitpunkt an, an dem ein Mindestmaß an Integration und Teilhabe in die Gesellschaft schon erreicht ist.

Bundesinitiative-Frühe-Hilfen_LogoDarüber hinaus stehen grundsätzlich auch Familienhebammen und Familienkinderkranken-pflegerinnen als Fachkräfte der Frühen Hilfen zur Verfügung, um Schutz suchende Familien mit Säuglingen zu unterstützen. Diese Förderfähigkeit besteht im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen.

Das Projekt "Gut ankommen in Niedersachsen!" für Flüchtlingsfamilien bietet eine gute Möglichkeit, um in Ergänzung zu den Fachkräften der Frühen Hilfen Familien mit erhöhtem Unterstützungsbedarf - insbesondere auch über das erste Lebensjahr hinaus - zu begleiten.

EFi_LogoFür die Planung entsprechender Projekte können Kommunen, Vereine und Verbände auf die Erfahrungen aus dem Projekt "EFi - Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien" zurückgreifen.

Richtlinie und Antrag

Antragsberechtigt sind die örtlichen Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe in Niedersachsen. Der Zuwendungsempfänger kann die Mittel an Dritte weiterleiten. Die Projekte können dadurch auch von Kommunen, die nicht Jugendhilfeträger sind, sowie von Vereinen und Verbänden durchgeführt werden, sofern der örtliche Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe diese Projekte vorschlägt und beantragt. Antragsfrist ist der 30. September 2016. Mehr ...