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Infotool für Familienleistungen

Mit dem digitalen Angebot www.infotool-familie.de können Eltern und Familien schnell herausfinden, auf welche Familienleistungen und Unterstützungsangebote sie voraussichtlich Anspruch haben und wo sie beantragt werden. Das Informationstool wurde vom Bundesfamilienministerium entwickelt und hilft bei der Orientierung im Angebot der familienpolitischen Leistungen. Es ist auch für Tablet und Smartphone optimiert und wird weiter ausgebaut und an die aktuellen Gesetzeslagen angepasst.

Familienreport 2017

Familie wird heute vielfältig gelebt und die Geburtenrate steigt. Immer mehr Eltern kümmern sich heute gemeinsam um ihre Kinder. Das gilt auch nach einer Trennung. Das zeigt der aktuelle Familienreport des Bundesfamilienministeriums. Der Familienreport 2017 informiert über Entwicklungen und Trends der letzten Jahre und stellt neue Erkenntnisse vor, was Eltern und Kinder in Deutschland heute bewegt. Mehr ...

Getrennt lebende Eltern wollen gemeinsam erziehen

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley hat in Berlin die ersten Ergebnisse einer Befragung von Trennungseltern vorgestellt. Deutlich wird: Getrennte Eltern wünschen sich eine partnerschaftliche Erziehung ihrer Kinder. Besonders Väter fordern bessere rechtliche Bedingungen. Die Befragungsergebnisse wurden im Rahmen des Zukunftsgesprächs "Gemeinsam getrennt erziehen" vorgestellt. Mehr ...

Bundesfamilienministerium entwickelt neue Zugänge zur Information und zur Beantragung von Familienleistungen

Digitale-Agenda_Impulspapier_CoverDas Bundesfamilienministerium entwickelt neue Zugänge zur Information und zur Beantragung von Familienleistungen. Mit ElterngeldDigital soll eine der beliebtesten familienbezogenen Leistungen künftig auch online beantragbar sein. Das geht aus einem kürzlich vorgestellten Impulspapier mit einem 10-Punkte-Plan zu Maßnahmen und Handlungsfeldern einer aktiven, digitalen Gesellschaftspolitik hervor. Mehr ...

Familienrat in der Praxis

Familienrat-ein-Leitfaden-fuer-die-PraxisFamilienrat ist ein innovatives Verfahren in der Kinder- und Jugendhilfe, bei Familienkonflikten oder bei der Integration geflüchteter Menschen. Der deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat seinen bewährten Leitfaden zum Familienrat erweitert und aktualisiert. Die Broschüre bietet einen unkomplizierten Einstieg in die Idee und die Anwendung des Familienrats. Voraussetzungen, Anforderungen und Stolpersteine werden lösungsorientiert dargestellt. Mehr ...

Zusammenzug und familiales Zusammenleben von Stieffamilien

Zusammenzug+familiales-Zusammenleben-von-Stieffamilien_CoverNeue Erkenntnisse zur Stieffamilienforschung in Deutschland liefert eine Publikation von Christine Entleitner-Phleps. Im Fokus stehen dabei die Zusammenzug von Stiefeltern und innerfamiliale Prozesse wie der Zusammenarbeit in der Erziehung, dem sogenannten Coparenting. Grundlage der Analysen sind Daten des DJI-Surveys "Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten (AID:A)". Ein Ergebnis: Die ökonomische Situation der Stiefeltern und des leiblichen Elternteils spielt eine maßgebliche Rolle dabei, ob das Coparenting in Stieffamilien, aber auch mit dem getrenntlebenden Elternteil gelingt. Mehr ...

Familienleistungen: Neuer Kinderzuschlags-Check online

Das Bundesfamilienministerium hat einen Kinderzuschlags-Check online gestellt. Damit können Eltern schnell und einfach einen möglichen Anspruch auf Kinderzuschlag ermitteln. Der Kinderzuschlag unterstützt Eltern mit kleinem Einkommen mit bis zu 170 Euro im Monat. Mehr ...

Studie: Kinderfreibetrag in Rentenversicherung entlastet Familien

Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat die Einführung eines Kinderfreibetrages in Höhe von 7,248 Euro pro Kind in der Rentenversicherung untersucht. Abgeschätzt wurden die Auswirkungen auf den Staatshaushalt, die Einkommensverteilung und den Arbeitsmarkt. Das Ergebnis: Für Haushalte mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und mit berücksichtigungsfähigen Kindern führt die Reform im Schnitt zu einer Entlastung von 594 Euro pro Jahr. Mehr ...

Urlaub mit der Familie

urlaub-mit-der-familie-katalog_2017-2018Für kinderreiche Familien, Alleinerziehende, Familien mit geringerem Einkommen oder Familien mit behinderten Kindern ist ein gemeinsamer Urlaub nicht immer leicht zu verwirklichen. Geeignete Urlaubsquartiere für die besonderen Bedürfnisse dieser Eltern und Kinder bieten die Familienferienstätten. Sie sind in ganz Deutschland von der Nordsee bis zum Allgäu und vom Rhein bis an die tschechische Grenze zu finden. Die Feriendörfer oder individuell ausgestatteten Ferienstätten liegen in landschaftlich reizvoller Umgebung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung (BAGFE) hat den aktuellen Katalog mit Angeboten für Urlaub und Entspannung für alle Familien herausgebracht. Weitere Informationen gibt es unter www.bag-familienerholung.de und www.urlaub-mit-der-familie.de. Das Land Niedersachsen fördert Erholungsangebote in Familienferienstätten für benachteiligte Familien finanziell. Mehr dazu erfahren Sie in den Elterninformationen zu Familienfreizeiten und Familienerholung in Niedersachsen.

Verbesserte Familienleistungen ab 2017

Geldscheine-und-Münzen_AusschnittMit Beginn des Jahres 2017 wurden zentrale Familienleistungen erhöht: der Kinderfreibetrag auf 4716 Euro, das Kindergeld um je zwei Euro auf 192 bzw. 198 und 223 Euro und der Kinderzuschlag auf maximal 170 Euro. Mehr ...

Gutes Familienleben in der digitalen Gesellschaft

Gutes-Familienleben-in-der-digitalen-Gesellschaft_CoverDie Digitalisierung verändert unser Zusammenleben in allen Teilen unserer Gesellschaft. Familien stehen dabei mit vielfältig spürbaren Auswirkungen im Zentrum. Das Bundesfamilienministerium möchte den Wandel hin zu einer digitalen Gesellschaft gestalten. Ausgangspunkt dafür war der Szenario-Workshop "Gutes Familienleben in der digitalen Gesellschaft", in dem unter Teilnahme von ausgewiesenen Expertinnen und Experten die gesellschaftlichen und sozialen Implikationen der Digitalisierung sowie Chancen und Herausforderungen beleuchtet wurden. Die gleichnamige Publikation fasst die Ergebnisse dieses Workshops zusammen und erschließt Handlungsfelder für die Zukunft. Download oder Bestellung auf www.bmfsfj.de.

Blickwechsel Adoption

Blickwechsel-Adoption_CoverAdoption ist nach wie ein Tabuthema, insbesondere für die Frauen, die ihr Kind zur Adoption freigeben. Das Magazin "Blickwechsel Adoption" des Bundesfamilienministeriums ermöglicht einen neuen, anderen Blick auf Adoption. Sie wird hier aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und ein einfühlsamer Zugang zum Thema eröffnet. Zu Wort kommen sowohl abgebende Mütter als auch Adoptiveltern und -kinder sowie Expertinnen und Experten, die ihre Erfahrungen schildern. Die Broschüre kann über den Publikationsservice des Bundesfamilienministeriums auf www.bmfsfj.de kostenlos bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Haushalt des Bundesfamilienministeriums für 2017

Mit rund 9,5 Milliarden Euro ist der Etat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für das Jahr 2017 so groß wie nie zuvor. "Wir unterstützen Familien mit modernen familienpolitischen Leistungen, die Eltern ein solides Auskommen sichern und die Kinderarmut bekämpfen", betonte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Es gebe mehr Geld für gute Kinderbetreuung und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Mehr ...

Familie 2016 - Arbeit, Gesundheit und Partnerschaft

WZB_Wissenschaftszentrum-Berlin-für-Sozialforschung_LogoDie Zeitschrift WZB Mitteilungen 153 berichtet zum Schwerpunktthema Familie, Erwerbsarbeit und Partnerschaft. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung und fragt vor allem nach Problemlösungskapazitäten gesellschaftlicher und staatlicher Institutionen. Mehr ...

Ihr transgeschlechtliches Kind

Ihr-transgeschlechtliches-KindDie Inter* und Trans* Beratung Queer Leben der Schwulenberatung Berlin hat einen Flyer für Eltern entwickelt, die ein transgeschlechtliches Kind haben. Er soll Eltern und Angehörige - aber auch dem Umfeld der Familie - dabei helfen, gelassen und unterstützend zu reagieren, wenn sich ein Kind oder ein Jugendlicher als transsexuell beziehungsweise transgeschlechtlich outet. Der Flyer enthält Hinweise auf Anlaufstellen, Onlinequellen, Publikationen und Medien, um Eltern zu ermutigen, fachkundige Beratung zu suchen. Er wurde aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums gefördert. www.bmfsfj.de

Zukunftsreport Familie 2030

Zukunftsreport-Familie-2030_CoverWie sollte eine Familienpolitik der Zukunft aussehen? Welche Bedarfe gibt es auf Seiten der Familien? Wo sind Ansatzpunkte für die Politik? Das Bundesfamilienministerium hat eine Studie in Auftrag gegeben, die Antworten auf diese Fragen geben soll. Der "Zukunftsreport Familie 2030" beschreibt Trends in den Bereichen Familienleben, Partnerschaftlichkeit, Beschäftigung und Arbeitswelt und zeigt in einem Chancenszenario die positiven Effekte, die eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Familienpolitik hätte. Mehr ...

Familienhebammen lotsen Eltern durch schwierige Lebenslagen

Logo der Stiftung Eine Chance für KinderMindestens fünf Prozent aller Neugeborenen und Säuglinge sowie deren Mütter/Eltern werden pro Jahr in Niedersachsen von sogenannten Fachkräften Frühe Hilfen zu Hause betreut. Wie notwendig das ist, zeigt die jetzt von der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER veröffentlichte Auswertung der Arbeit von Familienhebammen sowie von Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen in 23 niedersächsischen Kommunen aus den Jahren 2013 bis 2015. Mehr ...

Eltern fordern mehr Jugendschutz im Internet

Digitale-Medien-aus-ElternperspektiveFast 90 Prozent der befragten Mütter und rund 80 Prozent Väter fordern eine verschärfte Durchsetzung des Kinder- und Jugendmedienschutzes. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs-, und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive" des Deutschen Jugendinstituts (DJI), die die Perspektiven und Wünsche von Müttern und Vätern in den Fokus nimmt. Sorgen machen den Eltern vor allem Werbung, verstörende und beängstigende Inhalte, versteckte Kosten und Betrug sowie beleidigende und verletzende Aussagen. Gleichzeitig schöpfen Eltern die Möglichkeiten vorhandener technischer Schutzsoftware im Internet nicht aus. Mehr ...

Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder

Unter dem Vorsitz von Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt fand am 15. und 16. Juni 2016 die 26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister sowie -senatorinnen und -senatoren der Länder in Hannover statt. Konferenzschwerpunkte waren u.a. Geschlechtersensible Bildung, Gleichstellung und Migration und Betreuung und Beratung für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder. Mehr ...

Jugend- und Familienministerkonferenz: Geld aus der 'Herdprämie' weiter für Familien und ihre Kinder einsetzen

Die Jugend- und Familienministerkonferenz fand im Juni 2016 in Dresden statt. Die Bundesregierung wurde einstimmig dazu aufgefordert, die freigewordenen Mittel aus dem Betreuungsgeld den Ländern dauerhaft ab 2019 zur Verbesserung der Kinderbetreuung und für familienpolitische Leistungen zur Verfügung stellen. Mehr ...

FIM-Studie zur Mediennutzung in Familien

FIM-Studie-2011Fernsehsendungen sind in Familien ein wichtiges Gesprächsthema. Zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 19 Jahren sprechen mit ihren Eltern und Geschwistern über Fernsehinhalte. Zeit für Gespräche ist vor allem am Abend beim Essen oder vor dem Zubettgehen. Dabei sind sich Eltern und Kinder einig, dass alle gleichberechtigt zu Wort kommen. Dies sind einige Ergebnisse der FIM-Studie 2011 (Familie, Interaktion & Medien), die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) erstmals veröffentlichte. Mehr ...

Wechselmodell - Ist das was für uns?

Wechselmodell_CoverDer Verband alleinerziehender Mütter und Väter möchte mit seiner neuen Broschüre Eltern bei ihrer Entscheidung unterstützen, ob das Wechselmodell eine für sie geeignete Betreuungsform wäre. Dabei geht es darum, wie Kommunikation funktionieren kann, um Anforderungen aus Sicht der Kinder und der Eltern sowie um sozial - und unterhaltsrechtlichen Fragen. Erfahrungsberichte von Eltern und Kindern stellen die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln dar. Mehr ...

Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

Familie-leben_06-2016Die sechste Ausgabe des Magazins "Familie leben" der Lokalen Bündnisse für Familie berichtet rund um das Thema "Familienfreundlichkeit als Standortfaktor". Lokale Bündnisse für Familie unterstützen Kommunen und Unternehmen dabei, familienfreundliche Strukturen umzusetzen. Durch starke Netzwerke sorgen sie für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort und tragen so zur Fachkräftesicherung bei. Im Magazin berichten unter anderem die Bündnisse Erlangen und Remscheid, wie sich entsprechende Strukturen schaffen lassen. Mehr ...

Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten - AID:A II

Aufwachsen-in-Deutschland-heute_AIDA-2_coverDas Deutsche Jugendinstitut hat Ergebnisse der zweiten Welle seines Surveys AID:A (Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten) zu den Lebensverhältnissen junger Menschen in Deutschland veröffentlicht. Für den Kinder-, Jugend- und Familiensurvey mit einem Querschnitt- und Längsschnittdesign wurden jeweils rund 30.000 Menschen in der ersten Welle 2009 und in der zweiten Erhebung zwischen 2013 und 2015 befragt. Zur diesjährigen DJI-Fachtagung in Berlin legte das DJI eine Broschüre mit ersten Auswertungen von AID:A II vor - mit einer großen Bandbreite an Themen. Mehr ...

Familienmobilität im Alltag

Familienmobilitaet-im-AlltagWie sieht Familienmobilität aus und wie müssten Mobilitätsangebote in Stadt und Land gestaltet sein, um Familien gezielt anzusprechen und zu entlasten? Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt Ergebnisse eines Forschungsprojekts zum Zusammenhang von Mobilität, alltäglichen Aktivitäten und Zeitbudgets von Familien in einer Broschüre vor. Demnach sind die Aktivitäts- und Mobilitätsmuster von Familien komplex und zeitlich, räumlich und personell auf vielfache Weise verflochten. Die Ergebnisse der BMVI-Studie geben Hinweise für Fachleute aus Kommunen und Verwaltungen zur Planung und Umsetzung familiengerechter Mobilitätsangebote und zur Verkehrswegeplanung. Mehr ...

Expertise- und Forschungszentrum für Adoption am Deutschen Jugendinstitut eingerichtet

Das Bundesfamilienministerium will gelingende Adoptionsverfahren und eine adoptionsfreundliche Praxis besser unterstützen und fördert zu diesem Zweck das Expertise- und Forschungszentrum Adoption (EFZA) am Deutschen Jugendinstitut. Es soll den aktuellen Stand von Forschung und Praxis der Adoption in Deutschland und im internationalen Vergleich aufarbeiten und die Weiterentwicklung des Adoptionsverfahrens begleiten. Mehr ...

Adoption von Kindern aus anderen Kulturen

Adoption-von-Kindern-aus-anderen-Kulturen_CoverDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. hat eine 34-seitige Informationsbroschüre für Adoptionsbewerber und Adoptiveltern veröffentlicht. Darin geht es um Adoptionsverfahren in internationalen Adoptionen, das Zusammenfinden im familiären Alltag, Unterstützung und Beratung sowie zugelassene Auslandsvermittlungsstellen und wichtige Gesetze. Außerdem gibt es Literaturempfehlungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Publikation kann für 3 Euro (zzgl. Versand) bestellt werden bei info@pfad-bv.de, www.pfad-bv.de

Dossier Väter und Familie

Väter wollen heute nicht nur Familienernährer sein, sondern ihre Kinder im Alltag begleiten. Sie identifizieren sich zunehmend mit einer aktiven Vaterrolle, haben eine partnerschaftliche Grundhaltung und wünschen sich Zeit für die Familie. Dieses Fazit zieht das Dossier "Väter und Familie- erste Bilanz einer neuen Dynamik" des Bundesfamilienministeriums. Mehr dazu auf www.vaeter-in-niedersachsen.de

Wohlergehen von Familien

Wohlergehen-von-Familien_CoverIn Wissenschaft, Politik und Medien werden "Wohlergehen" und "Lebensqualität" oft in direktem Zusammenhang mit ähnlichen Begriffen wie Wohlstand, Wohlbefinden, Wohlfahrt, Well-Being oder Lebenszufriedenheit genannt. Ein Dossier des Bundesfamilienministeriums liefert nun erstmals einen Überblick darüber, wie gesamtgesellschaftliches und individuelles Wohlergehen gefasst und gemessen werden kann und enthält zentrale Forschungserkenntnisse zu den Einflussfaktoren auf das Wohlergehen. Mehr ...

JFMK: Mit verbesserten Geldleistungen für Familien Armutsrisiko für Kinder reduzieren

Familienleistungen erreichen nicht alle Familien gleichermaßen. Gerade Familien mit einer hohen Armutsgefährdungsquote müssten noch gezielter unterstützt werden. Das haben die Jugend- und Familienministerinnen und -minister bei der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) im Mai 2015 festgestellt. Grundlage war die Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland, in der erstmals die Wirkungsweise und Effizienz zentraler familienpolitischer Instrumente evaluiert wurde. Mehr ...

Entscheidungshilfe zur Implementierung Familienunterstützender Dienstleistungen

Entscheidungshilfe-Familienunterstützende-Dienstleistungen_CoverFamilienunterstützende Dienstleistungen beziehen sich auf Tätigkeiten, die generell von Haushaltsmitgliedern zur Organisation des eigenen Haushalts erbracht werden könnten, aber von externen Dienstleistern gegen Entgelt erbracht werden. Sie sind als Angebote im Sozialraum heutzutage gefragter als früher, um den gesellschaftlichen und demographischen Wandel aufzufangen, weil ein ausgeprägtes familiales Unterstützungsnetzwerk immer seltener wird. Für Kommunen, die darüber nachdenken Familienunterstützende Dienstleistungen zu implementieren, hat die hessenstiftung - familie hat zukunft eine kurze Entscheidungshilfe herausgegeben. Darin sind auch Erfahrungen aus einem Modellprojekt eingeflossen. Die Entscheidungshilfe steht auf der Website der hessenstiftung als Download zur Verfügung.

Abschlussbericht zur Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen

Das Bundesfamilienministerium hat im August 2014 den Abschlussbericht der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland vorgestellt. Er fasst die Ergebnisse der 12 Forschungsmodule zusammen, die von über 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen in den letzten vier Jahren erarbeitet wurden. Mehr ...

Familienrechtspsychologische Gutachten oft mangelhaft

Bei besonders heftigen Streitigkeiten über elterliche Sorge, Aufenthalt der Kinder oder Umgangsrecht sollen Psychologinnen und Psychologen als Sachverständige Empfehlungen für die Gerichte erarbeiten. Deren Entscheidungen beeinflussen den Lebensweg der Kinder oft gravierend. Eine Studie der FernUniversität hat 116 familienrechtspsychologische Gutachten ausgewertet. Das Ergebnis: nur eine Minderheit der Gutachten erfüllt die fachlich geforderten Qualitätsstandards. Mehr ...

Kosten-Nutzen-Analyse einer kommunalen Familienzeitpolitik

Kosten-Nutzen-Analyse-einer-kommunalen-FamilienzeitpolitikKommunale Investitionen in eine moderne Familienzeitpolitik rechnen sich - das ist das Ergebnis einer Studie, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erarbeitet wurde. Zeit ist ein zentraler Faktor für das Gelingen von Familie. Die Studie bietet kommunalen Entscheidungsträgern und die Lokalen Bündnissen für Familie eine gute Argumentationsgrundlage für die Umsetzung kommunaler Familienzeitpolitik vor Ort. Mehr ...

Monitor Familienforschung zu Stief- und Patchworkfamilien

Mit der Situation von Stief- und Patchworkfamilien befasst sich der "Monitor Familienforschung" des Bundesfamilienministeriums mit Fokus auf Familienleben und Erwerbsarrangements in diesen Familienkonstellationen. Mehr ...

Kinderreiche Familien haben Negativ-Image

In Deutschland gibt es immer weniger kinderreiche Familien. Während von den zwischen 1933 und 1937 geborenen Frauen rund 32 Prozent drei oder mehr Kinder bekommen haben, waren es aus den Geburtsjahrgängen 1963 bis 1967 nur noch rund 15 Prozent. Das geht aus den Zahlen des Mikrozensus 2012 hervor. Ein möglicher Grund: das schlechte Ansehen, das kinderreichen Familien in der Gesellschaft anhaftet, so das Fazit einer repräsentativen Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung vom Dezember 2013. Mehr ...

Niedersächsische Familienkonferenz 2012: Elternarbeit im Fokus

Nds-Familienkonferenz-2012_Özkan_GierseRund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Niedersächsischen Familienkonferenz in Hannover diskutierten am 24. Mai 2012 die Grundlagen zeitgemäßer Unterstützung für Familien. Der Themenschwerpunkt lag dabei auf Elternarbeit – vor allem für Eltern mit Kindern in der ersten Lebensphase, insbesondere Eltern bzw. Familien mit Migrationshintergrund. Mehr ...

Monitor Familienforschung zum 8. Familienbericht

Monitor-Familienforschung-26-2011_CoverIm Monitor Familienforschung 26 / 2011 informiert das Bundesfamilienministerium über ausgewählte Ergebnisse und Diskussionslinien des 8. Familienberichts. Eine Sachverständigenkommission hat darin Eckpunkte für eine familienfreundliche Zeitpolitik in unterschiedlichen Phasen und Familienkonstellationen entwickelt. Anliegen der Politik müsse es sein, so die Kommission unter Leitung von Prof. Dr. Georg Thüsing, eine Benachteiligung der Familie zu verhindern, wenn es darum geht, Zeit gesellschaftlich einzuteilen. Daher sollen Zeitstrukturen und Zeitnormen entwickelt werden, in denen die Familie ihren Platz hat. Mehr ...