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Familienreport Hameln 2014

FamilienReport-Hameln-2014_CoverAnfang Juli wurde der "FamilienReport Hameln 2014" in einer feierlichen Präsentationsveranstaltung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er stellt die Ergebnisse der vom FiZ - Familie im Zentrum - initiierten Umfrage "Familie eine Stimme geben" im Februar/März diesen Jahres sowie der "Bürgerumfrage" der Stadt (2012) und der "Jugendbefragung CTC" (2013) vor. Entstanden ist daraus ein übersichtliches Nachschlagewerk für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Stadt. (29.07.14) Mehr ...

Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft: Gesetz zur Änderung des Kirchensteuerrechts geht in die Verbandsbeteiligung

Die niedersächsische Landesregierung hat Änderungen des Kirchensteuerrechts zugestimmt. Der entsprechende Gesetzentwurf setzt die einkommensteuerrechtliche Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes auch bei der Kirchensteuer um. Damit soll eine Ungleichbehandlung bei der Erhebung der Kirchensteuer vom Einkommen und dem besonderen Kirchgeld vermieden werden. Der Gesetzentwurf wurde zur Verbandsbeteiligung freigeben. (28.07.14) Mehr ...

Mit dem JULIUS-CLUB in die Sommerferien

JULIUS-ClubDer JULIUS-CLUB ist wieder gestartet. Das Leseförderprojekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen vermittelt Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren während der Sommerferien Spaß am Lesen. Lesekompetenz, Textverständnis und Ausdrucksvermögen werden gefördert. Viele Bibliotheken nehmen teil und halten aktuelle Titel der Jugendliteratur für neugierige Leserinnen und Leser bereit. Die Bibliotheken begleiten die Leseabenteuer der Club-Mitglieder mit der Verleihung von Lesediplomen und vielen anderen Aktionen noch bis zum 18. September 2014. www.julius-club.de (25.07.14)

HSBN-Fachtag | Begabungsgerechte Teilhabe ermöglichen

2014_Fachtag-HSBN_PublikumInsbesondere Kindern und Jugendlichen eine begabungsgerechte Teilhabe unabhängig von der sozialen Herkunft zu ermöglichen, ist ein wesentliches sozialpolitisches Ziel der Niedersächsischen Landesregierung. Beim Fachtag zur Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen 2014 (HSBN) in Hannover stand daher die Frage nach Verteilungsgerechtigkeit im Hinblick auf Einkommen, Vermögen und gesellschaftliche Chancen im Mittelpunkt. Fachleute aus Kommunen, Verwaltung und Politik nahmen auf Einladung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung an der Veranstaltung teil. www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de (24.07.14)

82 'Musikalische Grundschulen' zertifiziert

Mehr Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe für alle Schülerinnen und Schüler - das steht als Ziel hinter dem Projekt "Musikalische Grundschule". Im Jahr 2012 ging die erste Staffel in Niedersachsen an den Start. 82 Grundschulen erhielten nun von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt ihre Abschlusszertifikate. Zum kommenden Schuljahr haben 40 weitere Schulen die Möglichkeit, in das Projekt einzusteigen. (23.07.14) Mehr ...

FSK-App: Sortierung von Kino-, DVD-, Blu-ray- und Serienangeboten nach Altersstufen

FSK-App_LogoAktuelle Film- und Serienangebote schnell nach Altersstufen und -freigabe prüfen - die neue App der FSK macht es möglich. In der kostenlosen App finden sich Informationen und Begründung zu Altersfreigaben und alles Wichtige zum Thema Film und Jugendschutz. Die App richtet sich an Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie an Kindern und Jugendliche. (22.07.14) Mehr ...

TÜV-geprüft: Elternfreundliche Arbeitgeber

Das Modul "Elternfreundlichkeit" ist ab sofort Bestandteil des Prüfzeichens "Ausgezeichneter Arbeitgeber" von TÜV Rheinland. Dafür haben TÜV Rheinland und die SOS-Kinderdörfer Global Partner gemeinsam Leitlinien und ein Prüfverfahren entwickelt, die die Grundlage für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld legen. (21.07.14) Mehr ...

Bundesfamilienministerin beruft Bundesjugendkuratorium

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat im Juli 2014 im Namen der Bundesregierung die Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums (BJK) für die 18. Legislaturperiode berufen. Die 15 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe beraten die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe. Das Gremium befasst sich mit Themen wie Chancengleichheit, Kinderarmut und frühkindliche Bildung sowie mit Fragen zur Gestaltung der Europäischen Jugendpolitik und aktuellen Themen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Mehr dazu auf der Website des Bundesjugendkuratoriums. (18.07.14)

Familienrechtspsychologische Gutachten oft mangelhaft

Bei besonders heftigen Streitigkeiten über elterliche Sorge, Aufenthalt der Kinder oder Umgangsrecht sollen Psychologinnen und Psychologen als Sachverständige Empfehlungen für die Gerichte erarbeiten. Deren Entscheidungen beeinflussen den Lebensweg der Kinder oft gravierend. Eine Studie der FernUniversität hat nun 116 familienrechtspsychologische Gutachten ausgewertet. Das Ergebnis: nur eine Minderheit der Gutachten erfüllt die fachlich geforderten Qualitätsstandards. (17.07.14) Mehr ...

Nifbe-Qualifizierungsinitiative: Anmeldungen noch möglich

nifbe-Niedersächsisches-Institut-für-Frühkindliche-Bildung-und-Entwicklung_LogoAuf große Nachfrage stößt die vom nifbe in enger Abstimmung mit dem Land Niedersachsen durchgeführte Qualifizierungsinitiative für die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren in Krippe und Kindergarten. Seit dem Start im vergangenen Sommer haben schon rund 600 Einrichtungen die kostenlosen Inhouse-Schulungen in Anspruch genommen. Für den nächsten Qualifizierungsdurchlauf nach der Sommerpause sind noch Bewerbungen bei den nifbe-Regionalnetzwerken bis zum 30. Juli 2014 möglich. (16.07.14) Mehr ...

Kinderfreundliche Kommune - jetzt bewerben!

Kinderfreundliche-Kommunen_LogoNoch bis zum 30. September können sich bundesweit Kommunen mit mindestens 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" bewerben. Das Siegel wird für vier Jahre vergeben und kann danach durch einen neuen Aktionsplan verlängert werden. Mit dem Zertifizierungsverfahren unterstützen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland das Engagement zur Umsetzung der UN-Kinderrechts- konvention auf lokaler Ebene: In Abgrenzung zu ähnlichen Verfahren verfolgt die Initiative einen kinderrechtlichen Ansatz, der die Meinung von Kindern und Jugendlichen explizit mit einbezieht. (16.07.14) Mehr ...

Miteinander von Wohnen und Sport im städtischen Raum gewährleisten

Das niedersächsische Kabinett hat sich dafür ausgesprochen, insbesondere Kindern und Jugendlichen zukünftig auch in dicht besiedelten Umgebungen das Fußballspielen und sonstige sportliche Betätigungen zu ermöglichen. Derzeit bestehe die Gefahr, dass die zunehmende Verdichtung der Städte zu einer Verdrängung von Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen aus Wohngebieten führe. Eine Bundesratsinitiative soll das ändern. (15.07.14) Mehr ...

Monitor Hilfen zur Erziehung 2014

Monitor-HIlfen-zur-Erziehung-2014Die Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJ Stat) hat den "Monitor Hilfen zur Erziehung 2014" herausgegeben. Er umfasst Analysen zum aktuellen Stand sowie zu Entwicklungen im Feld der Hilfen zur Erziehung. Auswertungen zur Inanspruchnahme von Leistungen, zu den Lebenslagen der betroffenen Familien sowie zu den Ausgaben und regionalen Unterschieden wurden fortgeschrieben. Schwerpunkte sind Fragen nach den Gründen für eine Hilfe zur Erziehung sowie nach den Konstellationen im Rahmen der Inobhutnahmen und Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter. PDF-Download unter www.akjstat.uni-dortmund.de, Bestellung der kostenlosen Druckfassung per E-Mail ihaushalter@fk12.tu-dortmund.de (14.07.14)