
Das niedrigschwellige kostenfreie Elterntraining PALME richtet sich an psychosozial belastete alleinerziehende Mütter mit Kindern im Vorschul- und Grundschulalter. Es soll die Mütter in ihren elterlichen Kompetenzen unterstützen und die Mutter-Kind-Beziehung stabilisieren. Die emotionszentrierten und interaktionsbezogenen Gruppensitzungen werden von geschulten Erzieherinnen und Erziehern paarweise geleitet.
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STEEP (Steps towards effective and enjoyable parenting) ist ein Beratungs- und Frühinterventionsprogramm, das auf der Bindungstheorie basiert. Es setzt auf unterschiedlichen Ebenen an und bereitet hoch belastete Eltern auf ein einfühlsames Verhalten mit ihrem Kind vor. Das in den USA entwickelte Programm wird seit 2004 in einem hochschulübergreifenden Verbund der
HAW Hamburg zusammen mit der
FH Potsdam in Praxiseinrichtungen eingeführt.
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Das Programm "Griffbereit" richtet sich an Eltern mit und ohne Zuwanderungsgeschichte mit Kleinkindern bis drei Jahren. In zweisprachigen Spielgruppen werden die Kinder in ihrer Muttersprache gestärkt und lernen spielerisch die deutsche Sprache. Gleichzeitig erhalten die Eltern zahlreiche Anregungen für die Förderung ihrer Kinder.
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Rucksack KiTa ist ein Konzept zur Sprachförderung und Elternbildung für Familien mit Migrationshintergrund. Angeboten in Kindertagestätten soll es die Herkunftssprache und gleichzeitig den Erwerb der deutschen Sprache fördern. Die Eltern sind hier angesprochen, ihre Kinder direkt in der Sprachentwicklung zu unterstützen. Ziel ist dabei, auch die Erziehungskompetenz zu stärken.
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Das Familienbildungsprogramm HIPPY richtet sich an bildungsbenachteiligte Eltern mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Ziel des Programms ist, Eltern Wissen über Entwicklung, Sprache und Lernen im Vorschulalter zu vermitteln und damit ihre Erziehungskompetenz zu stärken.
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Das Erziehungsprinzip "Freiheit in Grenzen" versteht sich als Synthese aus der These "Grenzen ohne Freiheit" (autoritäre Erziehung) und der Antithese "Freiheit ohne Grenzen" (antiautoritäre Erziehung).
Prof. Dr. Klaus A. Schneewind der Universität München Departement Psychologie stellt dieses Erziehungsprinzip für Eltern auf einer interaktiven DVD in Form von typischen Erziehungssituationen vor.
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Das an der
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) entwickelte Präventionsprogramm Eltern-AG richtet sich ausschließlich an sozial benachteiligte Eltern von Kindern im Säuglings- bis zum Einschulungsalter. Ziel des für Mütter und Väter kostenlosen Programms ist es, die vorhandenen elterlichen Grundfertigkeiten der Erziehung freizulegen und sie zu verbessern.
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Das präventive Frühförderprogramm Opstapje des
Deutschen Jugendinstituts richtet sich an Kinder ab 18 Monate aus sozial benachteiligten Familien. Geschulte Laienhelferinnen aus dem Umfeld der Zielgruppe unterstützen Familien in der Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern und positiven Entwicklung der Kinder.
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Starke Eltern - Starke Kinder® ist ein bundesweit durchgeführtes Elternbildungsprogramm des
Deutschen Kinderschutzbundes für alle Mütter und Väter. Ziel dieser Elternkurse ist es, die Kommunikation zwischen Eltern und ihren Kindern zu verbessern und damit die Erziehungskompetenz zu stärken. Damit die Kurse flächendeckend angeboten werden können, werden Fortbildungen für die Qualifizierung zur Elternkursleitung durchgeführt, in Niedersachsen auch für türkischsprachige Kurse.
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Der von der
Evangelischen Familienbildungsstätte Wolfsburg konzipierte Elternkurs "Handwerkszeug für Eltern" wird mittlerweile von fast allen Evangelischen Familienbildungsstätten in Niedersachsen angeboten. Ziel dieses Kurses ist es, die elterliche Erziehungskompetenz zu stärken, den Eltern einen Weg zwischen Fördern und Fordern, Freiraum und Grenzen, Regeln und Selbstverantwortung aufzuzeigen.
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Triple P (Positive Parenting Programm) ist ein Erziehungskonzept, durch das Eltern in der Erziehung ihrer Kinder unterstützt werden sollen. Es beinhaltet Broschüren, Bücher, Beratungsgespräche oder Elternkurse, die in Kitas, Schulen, Beratungsstellen und Familienbildungshäusern verschiedener Träger angeboten werden können.
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Das Prager-Eltern-Kind-Programm ermöglicht eine fachlich Entwicklungsbegleitung von Eltern mit ihren Kindern im ersten Lebensjahr. Ab der vierten Lebenswoche treffen sich Eltern mit ihren Babys einmal wöchentlich in kleinen Gruppen unter Anleitung einer PEKiP®-Gruppenleiterin.
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Das DELFI®-Konzept fördert mit Kursen nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand Eltern und Babys im ersten Entwicklungsjahr gleichermaßen. Entwickelt wurde das Konzept und die Fortbildung der DELFI®-Kursleiterinnen von der
evangelisch-lutherischen Familien-Bildungsstätte Celle.
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Das Förderprogramm EFFEKT wurde im Rahmen des Projekts "Entwicklung und Entwicklungsförderung in Familien" an der Universität Erlangen-Nürnberg erforscht. In Eltern- und Kinderkursen will das EFFEKT Training die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und die Kinder in ihrer sozialen Entwicklung fördern und unterstützen.
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Seit 2005 wird unter der Leitung von
Professor Klaus Hurrelmann von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld die wissenschaftliche Evaluation des STEP Elterntrainings durchgeführt. STEP (Systematic Training for Effective Parenting) richtet sich an Eltern, pädagogische Fachkräfte sowie an Lehrerinnen und Lehrer. Ziel des Programms ist, das Verhalten der Kinder aus einer neuen Perspektive zu verstehen, die Kommunikation miteinander zu verbessern und vor allem Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu unterstützen.
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