
Das Projekt wellcome für Familien mit Neugeborenen startet ein neues Angebot für Unternehmen und berufstätige Eltern: wellcome:familie.unternehmen ist eine intelligente Verknüpfung eines professionell betreuten unternehmensinternen Ehrenamts-Netzwerks, der Caring Community, mit einem qualitativ hochwertigen Eltern-Coaching.
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Der Faktor Zeit ist Dreh- und Angelpunkt bei der Gestaltung von Berufs- und Privatleben. Mit welchen personalpolitischen Instrumenten berufstätige Eltern effektiv unterstützt werden können, zeigt die Kreisverwaltung Göttingen: Zwölf Portraits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dokumentieren, dass flexible Arbeitszeitvarianten auf unterschiedlichen Ebenen bis hin zu den Führungs-positionen möglich sind.
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Eltern möchten Kinder großziehen, sich um Angehörige kümmern und zugleich ihre beruflichen Ziele verfolgen. Dazu benötigen sie eine gute Infrastruktur und eine familienfreundliche Unternehmenskultur. Gleichzeitig geht es bei vielen Betrieben immer mehr darum, qualifizierte Arbeitskräfte zu halten oder neue für ihren Standort zu gewinnen. Eine Broschüre des Landkreises Leer spricht deshalb zugleich Mütter, Väter und Unternehmen an: "Eltern im Job" zeigt, welche Unterstützungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf es im Landkreis Leer gibt.
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Aus dem Landkreis Grafschaft Bentheim kommt eine Broschüre zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In den "Elternzeit Homestories" des Landkreises präsentiert sich die Kreisverwaltung gegenüber potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als familienfreundlicher Arbeitgeber. Damit soll auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Mit Modellen gelungener Elternzeit will die Kreisverwaltung auch andere Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber einladen, für junge Eltern im Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - weiter - zu fördern. Die Broschüre informiert zudem über familienunterstützende Angebote der Kreisverwaltung.
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Der Bedarf an Möglichkeiten für Berufstätige, familiäre Pflege und berufliche Tätigkeit in Einklang zu bringen, wächst. In dieser Broschüre stellen das Bundesfamilienministerium und der DIHK Unternehmen vor, die das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in ihre Unternehmenskultur aufgenommen haben. Hier finden sowohl Personalverantwortliche in Unternehmen als auch Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter wichtige praktische Anregungen für die eigene Arbeit.
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39 niedersächsische Unternehmen und Institutionen erhielten im Mai 2011 in Berlin das Zertifikat zum audit berufundfamilie® der Hertie-Stiftung.
Sozialministerin Aygül Özkan begrüßte es, dass somit bereits 128 Unternehmen, Behörden und Institutionen in Niedersachsen mit dem Gütesiegel ausgezeichnet sind.
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Die
Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und die Berlin Partner GmbH haben eine Neuauflage der Broschüre "Kinderbetreuung in Berlin – Empfehlungen für Eltern und Unternehmen" herausgegeben. Die Besonderheit dieser Broschüre sind vielfältige Tipps für Angebote bei Bedarf außerhalb der üblichen Kitaöffnungszeiten.
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Die Idee einer Musikschule mit angeschlossenem Kindergarten ist so einfach wie bestechend: den Beschäftigten den Wiedereinstieg erleichtern, Kinderbetreuung während der Unterrichtsstunden anbieten und dazu noch die Nachfrage nach flexiblen Betreuungsplätzen im Ort decken. Bereits zweimal wurde der Musikspielplatz e.V. dafür mit dem Zertifikat "Audit Beruf und Familie" der Hertie-Stiftung ausgezeichnet.
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Ferienangebote des AWO-Jugendwerks
Das Jugendwerk der
AWO Niedersachsen bietet für Kinder und Jugendliche zahlreiche Ferienreisen und wohnortnahe Freizeiten in Zeltcamps während der Ferien an. Einkommensschwache Familien können durch Ferienpatenschaften unterstützt werden. Mehr dazu unter
www.jw-niedersachsen.de. In Oldenburg organisiert das Jugendwerk zusammen mit dem Elternservice der AWO Weser-Ems Ferienspiele zur Kinderbetreuung in allen Schulferien. Mehr dazu unter
www.jw-weser-ems.de.

Ein im Oktober 2010 gegründetes Lokales Bündnis für Familie soll dazu beitragen, die Stadt Diepholz familienfreundlicher zu machen. Die Koordination der Bündnisarbeit hat der Verein
Haus der Familie e. V. übernommen. Ziel der ersten Projekte ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Doch auch andere Themen wollen die bisher 13 Bündnispartnerinnen und Bündnispartner anpacken: Generationenübergreifende Zusammenarbeit, Migration und Integration, Gesundheit und Pflege, die Entwicklung eines familienfreundlichen Lebensumfeldes sowie die Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements gehören dazu.
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Während die Eltern arbeiten, sind Kinder in Holzminden auf "Zeitreisen" in die Steinzeit, das Mittelalter, den Wilden Westen, das Hier und Jetzt oder sogar in die Zukunft unterwegs. Das Holzmindener Bündnis für Familien hat das innovative Ferienprogramm entwickelt und wurde dafür von der Bundesinitiative
Lokale Bündnisse für Familien zum Bündnis des Monats Juli 2010 gewählt. In Niedersachsen setzen sich insgesamt 91 Bündnisse vor Ort für Familienfreundlichkeit ein.
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Ob Ausfall eigener Betreuungsmöglichkeiten oder plötzliche Erkrankung: Für Notfälle steht in Wolfsburg seit Juni 2010 rund um die Uhr der Kinder-Betreuungs-Notruf Kaleo zur Verfügung. Bei einem Anruf vermittelt der
Wolfsburger Familienservice Fachkräfte für die kurzfristige Betreuung von Mädchen und Jungen bis 14 Jahren.
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Seit dem 1. Oktober 2008 kümmern sich zwei Tagesmütter in eigens dafür eingerichteten Räumen um Kinder von Hochschulangehörigen der Leibniz Universität Hannover. In kleinen altersgemischten Gruppen können insgesamt 10 Kinder im Alter von 2 Monaten bis 12 Jahren mit familiärer Atmosphäre in der Familienkrippe betreut werden.
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Der Elternservice der AWO entwickelt individuelle und flexible familienfreundliche Maßnahmen für Unternehmen, Einrichtungen, Behörden und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er berät, informiert und vermittelt den Beschäftigten seiner Partnerunternehmen vor allem qualifizierte Kinderbetreuungsangebote.
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Mehrsprachigkeit und Weltoffenheit stehen im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kinderkrippen von
Le Jardin in Frankfurt. Durch Partnerschaften können sich international ausgerichtete Firmen Ganz- oder Halbtagesplätze für eine betriebsnahe Kinderbetreuung sichern und so ihre Angestellten unterstützen.
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Die Leibniz Universität Hannover bietet eine kostenlose Notfallbetreuung für Kinder von Studierenden und Beschäftigten an.
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Die Kindertagesstätte
Kindergarten für Betriebe e. V. in Buxtehude betreut Kinder von 9 Monaten bis zu 14 Jahren. Flexible Betreuungszeiten, die Möglichkeit des Platz-Sharings, ein Hol- und Bringdienst sowie die Möglichkeit für Firmen, Belegrechte zu erwerben, macht diese Kita zu einem Vorzeigemodell.
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Im Kinderhaus "Fridolin" in Potsdam werden Kinder im Alter von zwei Monaten bis sechs Jahren betreut - im Notfall sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag. Eine Betreuung von Babys-, Kleinkindern und "Lückenkindern" im Grundschulalter in der elterlichen Wohnung ergänzt das familienorientierte Programm.
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Das Projekt FlexiKIDS auf der Insel Rügen bietet eine flexible Kinderbetreuung in Randzeiten. Kinder, deren Eltern in der Tourismusbranche arbeiten, werden von qualifizierten Erzieherinnen und Erziehern wochentags von 17 Uhr bis 20 Uhr sowie an Wochenenden oder an Feiertagen betreut.
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"Kinderbetreuung ohne Wenn und Aber", so lautet das Motto des
Mütterzentrum Darmstadt. In der Tagesstätte des Mütterzentrums "Orte für Kinder" wird Kinderbetreuung so flexibel angeboten, wie Kinder und Eltern es wünschen.
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Nicht berufstätige Eltern und ihre Kinder will die pädagogisch begleitete Spielgruppe in Potsdam gleichermaßen fördern. Das Modellprojekt des pme Familienservice verschafft Eltern freie Zeit für Bewerbungstraining, Jobsuche oder Vorstellungsgespräche.
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An den hessischen Grundschulen Stockstadt und Biebesheim bietet der Verein Mütter-Aktions-Zentrum e. V. eine Betreuung für Schüler und Schülerinnen an. Täglich von 7.30-8.30 Uhr und 11.30-15.00 Uhr bieten Fachkräfte jeweils bis zu 30 Kindern ein abwechslungsreiches Programm in den Räumlichkeiten der Schulen.
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