Schreibabys - Hilfe für Eltern und Kind
Alle Babys schreien gelegentlich, wenn sie Hunger haben, die volle Windel stört oder wenn sie sich aus anderen Gründen nicht wohl fühlen. Viele junge Säuglinge schreien aber auch ohne erklärbare Ursache. Es ist nicht immer einfach, herauszufinden, was ein Baby mitteilen will.
Warum schreit mein Baby? Warum lässt es sich nicht beruhigen? Warum wendet es den Kopf von der Brust oder Flasche ab? Warum will es nicht einschlafen? Exzessive Schreibabys können ihre Eltern zur Verzweiflung treiben. Bei der Suche nach einer Erklärung zweifeln diese nicht selten an ihrer eigenen Kompetenz. Wie sich die kindlichen Signale wahrnehmen und richtig interpretieren lassen, können Eltern erlernen. Eine Anleitung dazu bietet der Ratgeber "Was mein Schreibaby mir sagen will":
Hilfe durch bessere Kommunikation - Schritt für Schritt zum Erfolg
Es ist nicht immer einfach, herauszufinden, was ein Baby mitteilen will. Bei gesunden Babys ist exzessives Schreien in den ersten vier Lebensmonaten Ausdruck eines Verständigungsproblems. Es versucht, seinen Durst zu stillen, zu schlafen, Kontakt aufzunehmen oder andere Bedürfnisse zu befriedigen. Bleibt eine Reaktion der Eltern aus oder ist sie unangemessen, bricht das Baby schließlich in lautes Weinen aus. Eine Anleitung, wie Eltern die kindlichen Signale richtig interpretieren können, bietet die Psychologin, Psychoanalytikerin und Familientherapeutin Renate Barth in ihrem Ratgeber. Dabei greift sie auf ihre erfolgreiche Behandlungsmethode der "BabyLeseStunden" zurück. Leicht verständlich und mit zahlreichen anschaulichen Bildern erklärt die Autorin zunächst den entwicklungspsychologischen Hintergrund und begleitet die Leserinnen und Leser anschließend durch das Verhaltensrepertoire eines Säuglings. Die Anregungen und Empfehlungen dazu sorgen im Allgemeinen für eine deutliche Besserung der typischen Schrei-, Schlaf- und Fütterstörungen in den ersten vier Lebensmonaten. Für Eltern, deren Baby dennoch weiter schreit, stellt sie in einem abschließenden Kapitel weitere Behandlungsmethoden vor.
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Renate Barth: |




