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Arbeit 4.0: Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Niedersachsen

LSN_Statistisches-Landesamt-Nds_LogoUnter dem Titel "Arbeit 4.0: Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie" zeichnet das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) in seinem aktuellen Statistischen Monatsheft 08/2017 ein Bild davon, wie Familie in Niedersachsen in der Gegenwart aussieht und wie sich die Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern gestaltet. Dabei werden auch Aspekte wie Geburtenentwicklung, Elterngeldbezüge und Kindertagesbetreuung betrachtet. Grundlage sind Ergebnisse aus verschiedenen amtlichen Erhebungen. Download auf www.statistik.niedersachsen.de. Mehr zum Thema unter Familie und Beruf.

Partnerschaftliche Vereinbarkeit aus Sicht von Kindern und Eltern

Das Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra) hat Familien, in denen beide Eltern vollzeitnah arbeiten, zu ihrem Alltag befragt. In der Befragung kamen insbesondere die Kinder zu Wort. Deutlich wird: Kinder in Familien mit zwei vollzeitnah arbeitenden Eltern sind mehrheitlich zufrieden. Sie erleben keinen Mangel an gemeinsamer Zeit. Mehr ...

Lokale Bündnisse für Familie: Kommunale Familienzeitpolitik und familienfreundlicher Standort stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten

Lokale-Buendnisse-fuer-Familie_LogoMehr als 600 Lokale Bündnisse für Familie sind bundesweit aktiv, um vor Ort Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Als aktuelles Top-Thema stehen "Kommunale Familienzeitpolitik und familienfreundlicher Standort" im Mittelpunkt der Aktivitäten, wie die jährliche Befragung der Lokalen Bündnisse ergab. Mehr ...

Arbeit 4.0 - Bleibt noch Zeit für Familie und Ehrenamt?

Foto: LSNUnter der Fragestellung "Arbeit 4.0 - Bleibt noch Zeit für Familie und Ehrenamt?" nahm die Frühjahrstagung im Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) in diesem Jahr Datenlage und Datenbedarf zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit, Familienaufgaben und ehrenamtlichem Engagement in den Blick. Simone Lehmann, Präsidentin des LSN, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunen, Verwaltung Politik und Wirtschaft in Niedersachsen. Mehr ...

Bundesweiter Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie

Lokale-Buendnisse-fuer-Familie_Logo"Mehr Familie - In die Zukunft, fertig, los" - so lautete das Motto des Aktionstages der bundesweiten Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" am 15. Mai 2017, dem Internationalen Tag der Familie. Mit hunderten Aktionen machten Lokale Bündnisse in ganz Deutschland auf ihr Engagement aufmerksam. Mehr ...

Gender Care Gap: Frauen wenden deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten auf

Frauen wenden täglich deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten im Haushalt und für die Familie auf als Männer. Dieser Unterschied lässt sich nun auch beziffern: Die Sachverständigenkommission zum Zweiten Gleichstellungsbericht hat als neue Kennzahl für diese "Sorge-Lücke" den Gender Care Gap entwickelt. Er liegt derzeit bei 52,4 Prozent. Das geht aus dem Gutachten der Sachverständigen für den Zweiten Gleichstellungsbericht hervor. Mehr ...

Equal Pay Day 2017

equal-pay-dayGleichberechtigung und faire Löhne bringen Vorteile für Frauen, Männer und Wirtschaft. Doch noch immer fehlen Frauen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter und noch immer ist es in Deutschland schwierig, Familie und Beruf zu vereinbaren. Bundesministerin Manuela Schwesig, die Ministerin für Gleichberechtigung in Schweden, Åsa Regnér, sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Kultur und Gesellschaft machen darauf mit der Unterstützung der Equal Pay Day-Kampagne 2017 aufmerksam. Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage und das Datum des nächsten EPD: 18. März 2017. www.equalpayday.de.

OECD-Studie: Mehr partnerschaftliche Vereinbarkeit

Deutschlands-Weg-zur-Partnerschaftlichekeit-in-Familie-und-Beruf_CoverDeutschland hat mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes bereits wichtige Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente sowie Anpassungen im Steuer- und Transfersystem könnten dazu beitragen, dass es mehr Müttern und Vätern gelingt, umfänglich erwerbstätig zu sein und Zeit für Kinder und Partnerschaft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die vom Bundesfamilienministerium geförderte OECD-Studie "Dare to Share" zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland. Mehr ...

WZB-Studie: Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Die Rolle der Betriebe

Betriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht hat. Befragt wurden mehr als 1.700 zusammenlebende Mütter und Väter, deren Kinder jünger als 13 Jahre alt sind. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert. Mehr ...

DIW-Studie: Elterngeld hat in den ersten zehn Jahren seines Bestehens viel bewegt

Zehn Jahre nach der Einführung des Elterngeldes zum 1. Januar 2007 ist dieses familienpolitische Instrument weitestgehend akzeptiert und hat viele nachweisbare Effekte, zum Beispiel auf die Erwerbstätigkeit von Müttern und auf die Rolle von Vätern. In einer neuen Studie gibt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) einen Überblick der verschiedenen primär ökonomischen Forschungsergebnisse zum Thema. Mehr ...

Leitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten

Familienbewusste-ArbeitszeitenFür Eltern sind flexible Arbeitszeitmodelle ein wichtiger Aspekt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Einige Möglichkeiten für Unternehmen, sich darauf einzustellen, stellt das Bundesfamilienministerium in einem Praxisleitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten dar. Interviews mit Personalverantwortlichen mittlerer und großer Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und der Dienstleistungsbranche bieten darin Einblick in Chancen und Schwierigkeiten des Umdenkens beim Thema flexible Arbeitszeiten. Unternehmen wollen mit der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen vor allem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten und hoffen auf eine höhere Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre kann bestellt werden unter www.bmfsfj.de.

Studie: Renditepotenziale der neuen Vereinbarkeit

Dass sich Investitionen in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle lohnt, zeigt eine neue Studie, die das Bundesfamilienministerium beauftragt hat: Wenn Unternehmen in solche Maßnahmen investieren und eine familienfreundliche Kultur leben, sind Renditen von bis zu 40 Prozent möglich. Mehr ...

Niedersachsen: Fördermittel zur beruflichen Orientierung zugewanderter Frauen

Zugewanderten Frauen gelingt nur schwer der Sprung auf den Arbeitsmarkt. Traditionelle Rollenverteilungen, Sprachbarrieren oder zum Beispiel unzureichende Kinderbetreuungsangebote sind meist die Gründe dafür. Dabei wollen nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge rund drei Viertel aller zugewanderter Frauen arbeiten gehen. Diesen Wunsch fördert das Land Niedersachsen, indem es die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in 2017 und 2018 mit zusätzlichen Mitteln ausstattet: Interessierte Koordinierungsstellen können sich bei der Niedersächsischen Förderbank NBank um diese Mittel bewerben. Für die Jahre 2017 und 2018 stehen dafür bis zu 70.000 Euro je Koordinierungsstelle bereit. Mehr ...

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016

Unternehmensmonitor-Familienfreundlichkeit-2016_CoverFamilienfreundlichkeit ist in der Mitte der Wirtschaft angekommen: über 77 Prozent der Unternehmen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei. Das belegt der "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" aus dem Jahr 2016. Die Untersuchung wurde bereits zum fünften Mal im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln durchgeführt. Sie zeigt auch: In vielen Handlungsfeldern schätzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Beschäftigten. Mehr ...

ImFokus: Die Familienarbeitszeit

Bereits zu Beginn ihrer Amtszeit hatte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Idee einer Familienarbeitszeit in die Diskussion um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingebracht. Im Juli 2016 stellte sie ihr Konzept für die Familienarbeitszeit mit einem Familiengeld vor. Mehr ...

DIW-Studie: Betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung steigert Zufriedenheit der Mütter - die der Väter nicht

Hilft der Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung, steigen die Arbeits- und die allgemeine Lebenszufriedenheit der im Unternehmen tätigen Mütter. Die Zufriedenheit der Väter hingegen bleibt weitestgehend unberührt. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die im aktuellen Wochenbericht 10/2016 veröffentlicht wurde. Mehr ...

Arbeiten im Home-Office stärkt Vereinbarkeit

Für die meisten Beschäftigten ist das Arbeiten im Home-Office eine wichtige Erleichterung und Hilfe, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Das ist eines der Kernergebnisse einer Expertise im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zu Angebot und Nachfrage mobiler Arbeitsformen. Sie basiert auf zwei repräsentativen Befragungen des Instituts für Demoskopie Allensbach. Mehr ...

Aushandlungen von Paaren zur Elternzeit

Aushandlungen-von-Paaren-zur-Elternzeit_CoverMit der Einführung des Elterngeldes haben paarinterne Aushandlungsprozesse um die Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit an Bedeutung gewonnen. Eine qualitative Studie untersucht, zu welchen Aushandlungsergebnissen Paare mit ähnlichen beruflichen und finanziellen Arrangements gelangen. Das Fazit: Insbesondere die Selbst- und Fremdzuschreibungen von Betreuungsverantwortung beeinflussen die Entscheidung zur Inanspruchnahme von Elterngeld und Elternzeit. Mehr ...

forsa-Studie der Zeitschrift ELTERN: Die Zukunft der Familie

Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft der Familie vor? Und wie ihr eigenes Familienleben? Wann wollen sie Kinder – und wie? Um Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen zu bekommen, hat die Zeitschrift ELTERN gemeinsam mit forsa rund 1.000 Deutsche im Alter zwischen 18 und 30 Jahren befragt. Mehr ...

Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit

Auf dem Vereinbarkeitskonvent "Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit" haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack im September 2015 das gleichnamige Memorandum vorgestellt. Es betont die Gleichwertigkeit von beruflichen und familiären Aufgaben. Mehr ...

Familienreport 2014 - Leistungen, Wirkungen, Trends

Familienreport-2012_sDas Bundesfamilienministerium hat den Familienreport 2014 vorgelegt. Der Bericht enthält eine umfassende Darstellung von Leistungen, Wirkungen und Trends rund um Familie und Familienpolitik. Er informiert über aktuelle Entwicklungen von Familien und stellt Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Zahlen und Daten zu den Familienformen, familiären Werten, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen belegen die vielfältigen Aspekte von Familienleben.
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Zeit für Familie und Beruf - was Mütter und Väter wollen

Zeitkonflikte sind ein großes Problem bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Väter wünschen sich mehr Zeit für Kinder und viele Frauen wollen sich stärker beruflich engagieren. Die doppelte Vollzeit verspricht hier keine Lösung. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforum Familie Untersuchungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familienaufgaben ausgewertet und geht der Frage nach, welche Wünsche Frauen und Männer, Mütter und Väter im Hinblick auf die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit haben. Mehr ...

AWO-Sozialbarometer zeigt: Keine Gleichberechtigung in Sicht

AWO-Sozialbarometer_LogoEs gibt in der Gesellschaft ein klares Bewusstsein für das Problem von Geschlechterungerechtigkeiten - so das Fazit des aktuellen AWO-Sozial-barometers. Die Zahlen zeigen aber auch, dass zwischen den Geschlechtern zum Teil gravierende Unterschiede in der Wahrnehmung existieren. Mehr ...

Studie: Erwerbstätige Männer und pflegebedürftige Angehörige

Logo-des-Projektes-Männer-zwischen-Erwerbstätigkeit-und-Pflege_©MÄNNEPImmer mehr Männer müssen die Pflege ihrer Angehörigen und ihre Berufstätigkeit parallel organisieren. Dabei wenden sie andere Strategien an als pflegende Frauen. Im Mittelpunkt steht für viele Männer ihre Erwerbstätigkeit, die Pflege wird um den Beruf herum geplant. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des Forschungsprojektes "Männer zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege" (MÄNNEP) der Hochschule Düsseldorf, Fachhochschule Köln und Justus-Liebig-Universität Gießen. Mehr ...

Familienarbeitszeit: Anreiz zur partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit

FamilienarbeitszeitDie Idee einer Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit besteht darin, für Eltern und Alleinerziehende einen Anreiz zu setzen, in einer reduzierten Vollzeitbeschäftigung, die den Umfang von gängigen Teilzeitstellen übersteigt, tätig zu sein. Der Differenzbetrag zum Vollzeit-Einkommen würde durch eine staatliche Leistung teilweise ausgeglichen. Damit sollen zum einen Zeitressourcen für die Familienarbeit zur Verfügung stehen, zum anderen soll auch eine Integration in den Arbeitsmarkt mit entsprechendem Einkommen gewährleistet sein. Bei Paaren wäre die Leistung daran geknüpft, dass beide Partner(innen) dieses Arbeitszeitarrangement eingehen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung dieses Modell quantifiziert. Es könnte Signalwirkung zu einer Normveränderung im Hinblick auf reduzierte Vollzeitbeschäftigung bei Menschen mit Sorgeverantwortung haben. Download der Untersuchung von der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung

ESF-Modellprogramm zum beruflichen Wiedereinstieg von Frauen

Perspektive-Wiedereinstieg_LogoDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend begleitet gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit weiterhin Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg: Seit Juli werden Frauen an bundesweit 23 Modellstandorten dabei unterstützt, nach einer längeren familienbedingten Auszeit wieder ins Berufsleben einzusteigen. Das Bundesfamilienministerium stellt in der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Sozialfonds (ESF) für das Modellprogramm "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen" bis Ende 2021 rund 28 Millionen Euro an ESF-Mitteln zur Verfügung. Mehr ...

Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf

Die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein neues und zentrales Anliegen von Eltern in Deutschland. Sie erwarten von Politik und Wirtschaft angemessene Rahmenbedingungen, um diese zu realisieren. Dies ist eines der Ergebnisse aus der Studie "Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf", die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit Prof. Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach vorgestellt hat. Mehr ...

Beruf und Familie im Unternehmen zum Thema machen

Leitfaden_Beruf+Familie-im-Unternehmen-zumThema-Machen_CoverDas Bundesfamilienministerium hat einen "Leitfaden für eine praxisorientierte interne Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie" herausgegeben. Darin wird gezeigt wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber am besten über ihre Familienfreundlichkeit kommunizieren können. Durch Interviews, Unternehmensbeispiele und Tipps wird das Thema praxisnah vermittelt. Es gibt Hinweise, was das richtige Maß an Kommunikation ist, wie man intern mit sogenannten Tabuthemen umgehen und einen guten Medienmix finden kann. Darauf folgen Anregungen zu einer professionellen Bildsprache und zur Rolle von Führungskräften als Vereinbarkeitsvorbilder. Die Broschüre steht auf der Website des BMFSFJ als Download zur Verfügung oder kann dort als Print-Version bestellt werden.

Alleinerziehende besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Alleinerziehende Frauen haben oft große Schwierigkeiten wieder ins Arbeitsleben einzusteigen. Deshalb haben die Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister am 3. Juli 2015 bei ihrer Konferenz in Berlin beschlossen, die Bundesregierung und die Bundesagentur für Arbeit aufzufordern, die bessere Integration von Alleinerziehenden noch stärker in den Fokus ihrer Arbeit zu rücken. Mehr ...

Dschungelbuch - Leitfaden für berufstätige Mütter und solche, die es werden wollen

Das-Dschungelbuch_sDer vom Verband berufstätiger Mütter (VBM) herausgegebene Leitfaden hat auch in zehnter Auflage keinen neuen Titel erhalten. Das zeigt, die Erwerbstätigkeit mit Kind(ern) ist nach wie vor ein Dschungel. Aber Orientierung verspricht hier das VBM-Dschungelbuch mit Tipps und Anregungen zur Kombination von Beruf oder Studium und Familie. Mehr ...

Vom Arbeitsplatz an den Wickeltisch - nachhaltige Effekte der Elterngeldnutzung

Das Elterngeld kann zu einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung beitragen, die auch längerfristig bestehen bleibt, wie eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung aus dem Jahr 2014 zeigt. Damit der Wechsel vom Arbeitsplatz an den Wickeltisch auch nach der Elternzeit für Väter zum Alltag gehört, müssen die Rahmenbedingungen in Arbeitswelt und Partnerschaft stimmen. Mehr ...

ElterngeldPlus - Broschüre für Unternehmen

ElterngeldPlus-Neue-Chancen-für-Betriebe+BeschäftigteDie neuen Bestimmungen zum ElterngeldPlus, dem Partnerschaftsbonus und der flexibleren Inanspruchnahme der Elternzeit stellt ein ein gemeinsamer Wegweiser des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages für Unternehmen dar. Er zeigt auf, welche neuen Möglichkeiten die Regelungen bieten und welchen zusätzlichen Nutzen das ElterngeldPlus den Beschäftigten und den Betrieben bringt. Der neue Wegweiser für Unternehmen stellt Maßnahmen und Modelle aus dem betrieblichen Alltag vor, die die neuen Regelungen des ElterngeldPlus optimal unterstützen. Dazu werden Vorschläge präsentiert, wie Unternehmen zum Beispiel durch flexible Arbeitsbedingungen ein geeignetes Vereinbarkeitsklima schaffen können. Zusätzlich zeigen Checklisten übersichtlich, wie sich Betriebe auf das ElterngeldPlus vorbereiten können. Download der Broschüre unter www.bmfsfj.de

Stark im Beruf: Mütter mit Migrationshintergrund für den Arbeitsmarkt gewinnen

Stark-im-Beruf_LogoMüttern mit Migrationshintergrund den Berufseinstieg zu erleichtern, ist Ziel einer strategischen Partnerschaft zwischen Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit. "Stark im Beruf" unterstützt Mütter mit Migrationsgeschichte beim Ein- oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben durch passgenaues Coaching, Beratung und Qualifizierung. Mehr ...

Entscheidungshilfe zur Implementierung Familienunterstützender Dienstleistungen

Entscheidungshilfe-Familienunterstützende-Dienstleistungen_CoverFamilienunterstützende Dienstleistungen beziehen sich auf Tätigkeiten, die generell von Haushaltsmitgliedern zur Organisation des eigenen Haushalts erbracht werden könnten, aber von externen Dienstleistern gegen Entgelt erbracht werden. Sie sind als Angebote im Sozialraum heutzutage gefragter als früher, um den gesellschaftlichen und demographischen Wandel aufzufangen, weil ein ausgeprägtes familiales Unterstützungsnetzwerk immer seltener wird. Für Kommunen, die darüber nachdenken Familienunterstützende Dienstleistungen zu implementieren, hat die hessenstiftung - familie hat zukunft eine kurze Entscheidungshilfe herausgegeben. Darin sind auch Erfahrungen aus einem Modellprojekt eingeflossen. Die Entscheidungshilfe steht auf der Website der hessenstiftung als Download zur Verfügung.

Papa kann auch stillen. Wie Paare Kind, Job & Abwasch unter einen Hut bekommen

Papa-kann-auch-stillen_CoverNur zwei Prozent aller Eltern schaffen es, ein wirklich gleichberechtigtes Familienmodell zu leben. Stephanie Lohaus und Tobias Scholz gehören dazu. Sie haben für sich das 50/50-Prinzip entdeckt: Die freiberuflich arbeitende Journalistin und der wissenschaftliche Mitarbeiter an der FU Berlin teilen sich die Arbeit im Haushalt und die Betreuung ihres Sohnes fair auf und arbeiten beide (fast) Vollzeit. Wie das gehen kann, beschreiben sie in einem persönlichen Erfahrungsbericht, in dem beide abwechselnd zu Wort kommen. Nicht nur empfehlenswert für Paare in der Familienplanung, sondern auch als unterhaltsames Fachbuch für alle, die sich mit dem Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" beschäftigen. Mehr ...

Informationen zur Familienpflegezeit

Die-neue-Familien-Zeit-FolderDas Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ist zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Die bestehenden Gesetze zur Pflegezeit und Familienpflegezeit werden miteinander verzahnt und gemeinsam weiterentwickelt: Zentrale Neuerungen sind der Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit, der Anspruch auf Förderung durch ein zinsloses Darlehen sowie die Einführung des Pflegeunterstützungsgeldes als Lohnersatzleistung bei kurzzeitiger Arbeitsverhinderung. Mehr ...

Dossier zur Müttererwerbstätigkeit

Dossier-MuettererwerbstaetigkeitWann arbeiten Mütter nach der Geburt eines Kindes wieder, in welchem Stundenumfang tun sie dies und welche Entwicklungen lassen sich in den letzten Jahren beobachten? Neue Daten aus dem Dossier "Müttererwerbstätigkeit" liefern Antworten auf diese Fragen. Das Bundesfamilienministerin hat in Kooperation mit dem Zukunftsrat Familie die Publikation aktualisiert. Mehr ...

Elterngeld-Väter unterstützen das berufliche Fortkommen ihrer Partnerinnen

"Setzt er länger aus, steigt sie schneller ein" - so fasst die Hans-Böckler-Stiftung erste Ergebnisse einer Studie zum Elterngeldbezug zusammen: Väter, die für mehr als zwei Monate den Nachwuchs betreuen, unterstützen demnach ihre Partnerinnen nicht nur bei der Berufstätigkeit, sondern engagieren sich auch später stärker in der Familienarbeit. Mehr ...

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Familienarbeitszeit

Im Herbst 2013 hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung die Wirkungen und Kosten einer neuen familienpolitischen Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit untersucht. Das Modell der Familienarbeitszeit sieht vor, dass beide Eltern ihre Arbeitszeit auf 80 Prozent anpassen und einen Teil des ausfallenden Lohnes ersetzt bekommen. Die Studie zeigt: Durch die Lohnersatzleistung würde das Nettoeinkommen der Eltern steigen, der Anteil der Familien mit partnerschaftlicher Arbeitsteilung würde sich deutlich erhöhen. Mehr ...

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft

Das Bundesfamilienministerium hat die 5. Bilanz Chancengleichheit vorgelegt. Der Bericht spiegelt die Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern wider, insbesondere in den Bereichen Bildung und Ausbildung, bei der Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und beim Frauenanteil in Führungspositionen. Mehr ...

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen in Deutschland - Ergebnisse einer repräsentativen Befragung

Vereinbarkeit-Familie-Beruf-in Migrantenunternehmen_CoverBeschäftigte in Migrantenunternehmen wünschen sich mehr Unterstützung bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durch bessere Vernetzung, Information und Beratung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine im Auftrag des Bundesfamilienministeriums durchgeführte repräsentative Befragung zur Relevanz von Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Migrantenunternehmen in Deutschland. Mehr ...

Berufs- und Lebensplanung spielerisch erproben

Alles-in-Balance-SpielDas eigene Leben in der Balance zu halten ist gar nicht immer leicht. Zahlreiche Aufgaben wie Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Partnerschaft, Familienleben und Erziehung wollen allein oder gemeinschaftlich organisiert werden. "Alles in Balance in Beruf & Leben?" und "Alles in Balance in der Partnerschaft?" sind zwei Varianten eines Spiels, die die persönlichen Lebenssituationen der Spielenden widerspiegeln und Entscheidungen im Lebensverlauf spielerisch erfahrbar machen. Mehr ...

Bundeskabinett beschließt 8. Familienbericht

Das Bundeskabinett hat im März 2012 den 8. Familienbericht "Zeit für Familie" beschlossen und dem Deutschen Bundestag vorgelegt. In einer Stellungnahme erläuterte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die Eckpunkte einer zukünftigen Familienzeitpolitik der Bundesregierung. Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr ab August 2013 soll bestehen bleiben. Mehr ...

Monitor Familienforschung zum 8. Familienbericht

Monitor-Familienforschung-26-2011_CoverIm Monitor Familienforschung 26 / 2011 informiert das Bundesfamilienministerium über ausgewählte Ergebnisse und Diskussionslinien des 8. Familienberichts. Eine Sachverständigenkommission hat darin Eckpunkte für eine familienfreundliche Zeitpolitik in unterschiedlichen Phasen und Familienkonstellationen entwickelt. Anliegen der Politik müsse es sein, so die Kommission unter Leitung von Prof. Dr. Georg Thüsing, eine Benachteiligung der Familie zu verhindern, wenn es darum geht, Zeit gesellschaftlich einzuteilen. Daher sollen Zeitstrukturen und Zeitnormen entwickelt werden, in denen die Familie ihren Platz hat. Mehr ...

Handbuch Unterstützungsnetzwerke Alleinerziehende

Mit dem "Handbuch Unterstützungsnetzwerk Alleinerziehende" stellt das Bundesfamilienministerium einen Planungs- und Organisationsleitfaden zur Entwicklung kommunaler Netzwerke für Alleinerziehende zur Verfügung. Es richtet sich an Behörden, freie Träger, Unternehmen und Einzelpersonen, die bereits vorhandene Angebote vor Ort stärker vernetzen wollen. Mehr ...

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kreisverwaltung

Vereinbarkeit-Familie-und-Beruf-im-LandkreisIn seiner Veröffentlichung "Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kreisverwaltung" gibt der Deutsche Landkreistag Anregungen zur Schaffung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen in der Verwaltung. Sie fasst unter anderem Möglichkeiten in den Bereichen Arbeitsorganisation, Personalentwicklung, Entgeltbestandteile und Familienservice zusammen. Die Handreichung ist unter Beteiligung zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Landkreisen entstanden. Sie bezieht den Familienbegriff ausdrücklich nicht nur auf Eltern, sondern auch auf pflegende Familienangehörige, denn der erweiterte Familienbegriff erhöht auch die Akzeptanz der Maßnahmen. Mehr ...