
Familienbildung will Eltern in ihren Beziehungs- und Erziehungskompetenzen fördern und stärken und bei der Bewältigung des Familienalltags unterstützen. Die Angebote der Familien-Bildungsstätten richten sich an Familien in ihren unterschiedlichen Lebensphasen, Lebensformen und Lebenssituationen - Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersstufen, Alleinerziehende und Alleinstehende.
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Alleinerziehende, Patchworkfamilien, Regenbogen- und Adoptivfamilien - schon lange gibt es nicht mehr nur die klassische Kernfamilie. Hier finden Sie weiterführende Informationen und Tipps zu den Herausforderungen und Chancen unterschiedlicher familiärer Konstellationen und Lebenswirklichkeiten.
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Für kinderreiche Familien, für Alleinerziehende oder für Familien mit einem behinderten Kind ist ein gemeinsamer Urlaub oft nicht erschwinglich. In diesen Fällen fördert Niedersachsen unter bestimmten Voraussetzungen Familienfreizeiten und -erholungsangebote. |
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Familienhebammen und Familienbegleiterinnen
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Bis zu acht Wochen nach der Entbindung haben Schwangere einen Anspruch auf die Unterstützung einer Hebamme oder einer Haushaltshilfe. Wer aber hilft danach, wenn der Vater keinen Urlaub bekommt oder gar nicht am Leben von Mutter und Kind teil hat, wenn Freunde oder Familie keine Zeit haben oder wenn noch soziale und materielle Probleme hinzukommen? |
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Viele Familien pflegen ein Familienmitglied selbst. Berufstätige geraten dabei oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Seit Januar 2012 gibt es, neben der begrenzten Freistellung ohne Entgeltfortzahlung (Pflegezeit), auch die Möglichkeit zur Familienpflegezeit. Beschäftigte können nun ohne allzu hohe Einkommenseinbußen bis zu zwei Jahre lang ihre Arbeitszeit reduzieren - allerdings nur, wenn der Arbeitgeber einverstanden ist.
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In der Familienplanung fließen viele unterschiedliche Faktoren in die Entscheidungen mit ein: persönliche Ziele, Wertvorstellungen, berufliche Karriereplanung, finanzielle Grundlagen, Möglichkeiten der Kinderbetreuung oder das soziale Umfeld. |
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Rund 300 Familienbüros sind in den niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten seit 2007 für Eltern und Tagespflegepersonen eingerichtet worden. Sie bieten Beratung und Information rund um die Themen Familie, Erziehung und Kinderbetreuung. Auch Betrieben, Kindergärten und Schulen stehen sie als Anlaufstelle offen.
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Nicht alle berufstätigen Eltern können während der Schulferien oder Schließzeiten der Kindertagesstätten für die gesamte Zeit eine familiäre Betreuung ihrer Kinder sicher stellen. Besondere Regelungen und Angebote der Kommunen sowie spezielle Ferienbetreuungsprogramme helfen dabei.
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Wer in den Ferien zuhause bleibt, muss sich nicht langweilen. Von Spiel- und Freizeitideen für Kinder und die ganze Familie, über Tipps zur Kindersicherheit im Sommer über Familienfreizeiten und Familienerholung in Niedersachsen bis hin zu Ferienbetreuung - hier finden Sie viele Tipps.
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Für Mädchen und Frauen, die von (sexueller) Gewalt betroffen sind, stehen spezielle Frauennotrufe sowie Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung - in Niedersachsen gibt es 40 Frauenhäuser und 35 Beratungsstellen, die auf Gewalt und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen spezialisiert sind.
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Selbstorganisation und Demokratie sind zentrale Begriffe in der Freinet-Pädagogik. In Freinet-Kindergärten entscheiden die Kinder deshalb weitgehend selbst, was sie spielen oder lernen möchten und was nicht. Sie sollen lernen ihren Alltag selbst zu gestalten, um ihre eigenen Stärken herauszufinden und um Selbstvertrauen zu gewinnen.
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Friedrich Fröbel (1782-1852) ist der Begründer der Spielpädagogik und gründete 1840 den ersten deutschen Kindergarten. Grundlage der Fröbel-Pädagogik bildet das Spiel als typisch kindliche Lebensform. Fröbel führte das "Freie Spielen" in die Pädagogik ein. In den Fröbel-Kindergärten gibt es kein riesiges Spielzeugangebot und damit auch keine Reizüberflutung.
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In Deutschland haben Kinder- und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres einen rechtlichen Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten und Entwicklungsstörungen. Hier finden Sie Informationen und weiterführende Links zu den medizinischen und zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen und zu praktischen Vorsorge-Tipps im Alltag. |
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Kinder lieben es, ihre Umwelt zu erforschen. Experimente, die naturwissenschaftliche Phänomene untersuchen und erklären, lassen sich auch zu Hause leicht durchführen. Spannende Angebote für Kinder und die ganze Familie bieten Kindermuseen und Mitmachausstellungen in Wissenschafts-Centern. |
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Förderung & Bildung - Natur erleben und erforschen
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Wie funktioniert Natur eigentlich und welche alltäglichen Dinge, die wir nutzen, stammen aus der Natur? Freies Spielen, Toben, Ausprobieren und Entdecken in der Natur fördert eine ganzheitliche Entwicklung und Persönlichkeitsbildung von Kindern. Naturerfahrungen ermöglichen Kindern auch, die Natur als Lebensgrundlage zu verstehen und Verantwortung für ihre Erhaltung zu übernehmen. Hier finden Sie praxiserprobte Spielideen dazu. |
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Was nimmt das Neugeborene wahr, wie entwickelt ein Kind Interessen und was geht in einem zweijährigen Kind während der Trotzphase vor? Das leicht verständlich geschriebene Buch des Frühpädagogen Prof. Dr. Dr. Hartmut Kasten zeigt, wie die körperliche, psychische und soziale Entwicklung von Kleinkindern verläuft. |
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Kinder lieben Lieder. Singen macht Spaß und ist die beste Förderung. Beschäftigt sich ein Kind von klein an mit Musik, werden logisches Denken, Feinmotorik, Kommunikationsfähigkeit und Emotionalität gefördert und Musik unterstützt die Sprachentwicklung des Kindes. |
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Leicht verständlich aufbereitet, vermittelt das Medienpaket mit einer Broschüre, Themenkarten und einem Film praktische Tipps, wie Kinder in den ersten drei Lebensjahren optimal in ihrer Entwicklung gefördert werden können. Gedacht ist das Medienpaket für Erzieherinnen und Tagesmütter, aber auch interessierte Eltern können sich damit wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Anregungen für die alltägliche Förderung ihrer Kleinen holen. |
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Mit kindgerechten, spielerischen Experimenten in Vorschuleinrichtungen fördert das Projekt die Begeisterung der Drei- bis Sechsjährigen an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen. Auch Eltern können zu Hause den Forscherdrang ihrer Kinder fördern.
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Kinder lernen von Geburt an, im Spiel und in anderen Aktivitäten. Um Lernprozesse bei Kindern gezielt fördern zu können, muss man herausfinden, wie sie sich Wissen und Kompetenzen selbst aneignen. Die Broschüre "Sieh was ich kann!" richtet sich an Eltern und stellt das Konzept des genauen Beobachtens und Dokumentierens von individuellen, kindlichen Lernprozessen vor. |
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