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Bündnis Niedersachsen packt an: Vierte Integrationskonferenz

Niedersachsen-packt-anMinisterpräsident Stephan Weil lädt alle bürgerschaftlich Engagierten zur vierten Integrationskonferenz nach Hannover ein, die vom Bündnis "Niedersachsen packt an" organisiert wird. Als "Werkstatt Bürgerschaftliches Engagement" bietet die Tagung Informationen und Austauschmöglichkeiten zu den Herausforderungen des ehrenamtlichen Engagements für die Integration geflüchteter Menschen.

Viele bürgerschaftlich Engagierte geben weiterhin Informationen, beraten, leisten wertvolle Hilfestellungen und schaffen damit eine grundlegende Orientierung für Zugewanderte. Die Schwerpunkte der Arbeit haben sich im Laufe der Zeit verändert. Im Mittelpunkt steht nun die mittelfristige Unterstützung, das "Brückenbauen in die Gesellschaft". Freiwillige mit ihrem Engagement werden weiter ein wichtiger Baustein zur Integration der Menschen, die zu uns gekommen sind, bleiben.

Die Integrationskonferenz stellt daher die Herausforderungen in den Mittelpunkt, mit denen freiwillig Engagierte umgehen müssen: Wie steht es um kollegiale Beratungsmöglichkeiten für Freiwillige, wenn auch Helferinnen und Helfer Hilfe brauchen? Wie gelingt es Freiwilligen, den Umgang mit Nähe und manchmal auch notwendiger Distanz zu gestalten? Wie gehen Freiwillige mit fremdenfeindlichen Äußerungen bzw. auch gegen sie selbst gerichteten Anfeindungen um?

Das Bündnis "Niedersachsen packt an" ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der beiden christlichen Kirchen, der Unternehmerverbände Niedersachsen und der Niedersächsischen Landesregierung. Gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, den großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen, den im Niedersächsischen Landtag vertretenen Parteien, Unternehmen, Kammern, zahlreichen Verbänden und Einzelpersonen wollen die Bündnispartner die Integration all derer voranbringen, die vor Krieg, Terror und politischer Verfolgung nach Niedersachsen geflohen sind und hierzulande eine Perspektive für ihre Zukunft suchen. Mittlerweile engagieren sich landesweit über 300 Organisationen und über 2.400 Privatpersonen für die Integration von Flüchtlingen.

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