STARTSEITE | IMPRESSUM / DATENSCHUTZ | SITEMAP

Qualifizierung für Erziehungslotsinnen und Erziehungslotsen

Erziehungslotsen_LogoDie Ev. Familienbildungsstätte Celle bietet wieder eine Schulung zur Erziehungslotsin oder zum Erziehungslotsen an. Interessierte, die ehrenamtlich Familien unterstützen und im Alltag begleiten möchten, können sich nach dem Curriculum "Erziehungslotsen für Niedersachsen" für diese Tätigkeit qualifizieren. Die Schulung beginnt am 19. Oktober 2017. (25.09.17) Mehr ...

Vorlesestadt 2017 gesucht

Vorlesetag-2011_LogoZum Bundesweiten Vorlesetag am 17. November suchen die drei Initiatoren – DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung – wieder gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund die diesjährige Vorlesestadt. Der Titel wird in den drei Kategorien "aktiv", "außergewöhnlich" und "nachhaltig" vergeben. Städte und Gemeinden können sich unter www.vorlesetag.de/vorlesestadt mit ihren Vorleseaktionen bewerben. Alle Bewerbungen, die bis zum Tag des Bundesweiten Vorlesetags eingehen, werden berücksichtigt. Mehr Infos zum Thema Leseförderung (22.09.17)

Einschnitte in die Berufsausübung von Hebammen - Hebammenverband kritisiert Beschluss der Schiedsstelle

Eine Schiedsstelle, die zwischen den Hebammenvertreterinnen und den Gesetzlichen Krankenkassen vermitteln sollte, hat am 5. September in Berlin weitreichende Einschnitte in die Berufsausübung von freiberuflichen Hebammen beschlossen. Nach Entscheidung der Schiedsstelle befürchtet der Deutsche Hebammenverband gravierende Auswirkungen auf die geburtshilfliche Versorgung von Frauen in Deutschland. (21.09.17) Mehr ...

Kinderschutzbund fordert zum Weltkindertag konsequente Kinderpolitik

Zum Weltkindertag am 20. September fordert der Kinderschutzbund Niedersachsen, dass die Politik in Niedersachsen die Bekämpfung der Kinderarmut ganz oben auf der Agenda setzt. Als innovative Möglichkeit zur Beteiligung schlägt Johannes Schmidt, Landesvorsitzender des Kinderschutzbundes, Kinder- und Jugendeinwohnerversammlungen als festen Bestandteil kommunaler Armutsbekämpfung vor. (20.09.17) Mehr ...

Familienreport 2017

Familie wird heute vielfältig gelebt und die Geburtenrate steigt. Immer mehr Eltern kümmern sich heute gemeinsam um ihre Kinder. Das gilt auch nach einer Trennung. Das zeigt der aktuelle Familienreport des Bundesfamilienministeriums. Der Familienreport 2017 informiert über Entwicklungen und Trends der letzten Jahre und stellt neue Erkenntnisse vor, was Eltern und Kinder in Deutschland heute bewegt. (19.09.17) Mehr ...

HanseMerkur Preis für Kinderschutz

Hanse-Merkur-Preis-fuer-KinderschutzSeit 1981 wird der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte HanseMerkur Preis für Kinderschutz vergeben. Ausgezeichnet werden Personen, Gruppen, Vereine und Initiativen, die sich ehrenamtlich und in besonderer Weise um das Wohl von kranken, behinderten oder sozial benachteiligten Kindern bemühen. Projekte, die sich für erkrankte, sozial beziehungsweise psychosozial belastete Kinder engagieren oder sozialer Gefährdung vorbeugen möchten, können sich bewerben oder zur Auszeichnung vorgeschlagen werden. Bewerbungen können bis zum 30. September 2017 eingereicht werden. Alle Infos unter hansemerkur.csr-engagement.de (18.09.17)

Familienbüro Cloppenburg: Kostenloser Familientag auf dem Mariä Geburtsmarkt war ein voller Erfolg

Cloppenburg-Familientag-2017_1_sGroßen Anklang fand der Familientag am 10. September in der Münsterlandhalle auf dem Mariä Geburtsmarkt. Bereits zum dritten Mal hatte das Familienbüro Cloppenburg Kinder mit ihren Eltern und Großeltern dazu eingeladen. Der Besuch der Halle am Familientag war für Kinder und Eltern auch in diesem Jahr wieder kostenlos. (18.09.17) Mehr ...

Fachtag: "Ankommen - und dann?" | 26.10.2017 Hannover

Gemeinsam mit dem Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism) hat das Sozialministerium wieder ein interessantes Programm für die nächste Fachveranstaltung im Rahmen von "Gut ankommen in Niedersachsen!" zusammengestellt. Unter anderem wird es einen ersten Kurzbericht zum Elternbeteiligungs-WS geben, der am Tag zuvor stattfindet. Prof. Dr. Jan Kepert von der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl wird zu den asylrechtlichen Rahmenbedingungen bei Familienzusammenführung und Abschiebung informieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich bis zum 10.10.2017 (15.09.17)

Fortbildung zum Eltern-Medien-Trainer startet

Logo-Eltern-Medien-TrainerMit der Fortbildung zur Eltern-Medien-Trainerin oder zum Eltern-Medien-Trainer erweitern die pädagogischen Fachkräfte ihr Wissen über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. In vier Bausteinen geht es um Fernsehen, Internet, Smartphones und Computerspiele. Darüber hinaus werden die zukünftigen Trainerinnen und Trainer mit Methoden vertraut gemacht, um Eltern gezielt zu schulen und sie beim Umgang mit den verschiedenen Medien im Familienleben zu unterstützen. Im März 2018 startet ein neuer Qualifizierungslehrgang. Infos zur Fortbildung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen gibt es unter www.eltern-medien-trainer.de. (15.09.17)

Weltkindertag 2017 - Kindern eine Stimme geben!

Weltkindertag_Logo"Kindern eine Stimme geben" lautet das Motto des Weltkindertages am 20. September 2017. Die Kinderrechtsorganisationen rufen jährlich dazu auf, in Deutschland die Rechte und Bedürfnisse aller Kinder in das Zentrum von Politik und Gesellschaft zu stellen. Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF appellieren an die Parteien, Kinderinteressen in Wahlprogrammen zu berücksichtigen und in konkrete Politik für Kinder umzusetzen. Mehr dazu auf der Website der UNICEF unter www.unicef.de (14.09.17)

Kita-Wettbewerb Forschergeist 2018

Alle Kitas können sich am Wettbewerb Forschergeist 2018 beteiligen. Die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung Haus der kleinen Forscher suchen herausragende Projekte, die Mädchen und Jungen schon im Vorschulalter für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistert haben. Der Preis ist insgesamt mit bis zu 80.000 Euro dotiert. Bewerbungen bis zum 31. Januar 2018 möglich. www.forschergeist-wettbewerb.de (13.09.17)

DIW-Studie: Elterngeld hat soziale Normen verändert

Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ein Jahr in Elternzeit. Frauen mit geringen Einkommen kehren früher an ihren Arbeitsplatz zurück, dafür pausieren Frauen mit mittleren und hohen Einkommen durch das Elterngeld länger vom Job, nachdem ihr Kind geboren wurde. Mit Blick auf die Väter scheint es inzwischen gesellschaftlich akzeptiert zu sein, dass sie in Elternzeit gehen, meist jedoch nur für die Mindestdauer von zwei Monaten. (12.09.17) Mehr ...