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Das Projekt im Überblick

v.l. Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann, Dirk Schröder (Sozialdezernent der Stadt Hildesheim) und Renate Schenk (Katholische Familienbildungsstätte Hildesheim) Seit Juli 2008 begleiten ehrenamtliche Erziehungslotsinnen und -lotsen Familien in schwierigen Lebenssituationen und helfen bei der Vermittlung professioneller Unterstützung. Vorbereitet und qualifiziert für ihre Tätigkeit werden die Ehrenamtlichen durch die niedersächsischen Familienbildungsstätten.

Was machen Erziehungslotsinnen und -lotsen eigentlich in der Familie? Wie werden sie auf ihre Tätigkeit vorbereitet? Lesen Sie hier mehr über das Projekt Erziehungslotsen in Niedersachsen.

  • Ehrenamtliche Erziehungslotsen beraten, unterstützen und begleiten Familien. Sie leisten lebenspraktische Vermittlungsdienste.
  • Das Einsatzfeld liegt im Vorfeld einer Maßnahme der sozialpädagogischen Familienhilfe.
  • Erziehungslotsen werden tätig unter fachlicher Begleitung und Anleitung. Sie haben feste Ansprechpartnerinnen und -partner und die Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch mit anderen Erziehungslotsen.
  • Erziehungslotsen sind eng mit den regionalen Netzwerken früher Hilfen verbunden.
  • Die Erziehungslotsen werden von den Niedersächsischen Familienbildungsstätten qualifiziert. Der Grundkurs hat einen Umfang von 40 bis 50 Stunden.
  • Der Einsatz in den Familien erfolgt in aller Regel zeitlich befristet und umfasst einen Aufwand von meist einmal in der Woche für ca. drei Stunden.
  • Die Begleitung der Familien durch einen Erziehungslotsen ist für die Familien absolut freiwillig.
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