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Küstenmarathon: Laufen für Kinderrechte | 20.09.2015 Otterndorf

"Ein starker Lauf – dieser Kinder-Rechte-Marathon!" unter diesem Titel findet auch in diesem Jahr in Otterndorf wieder ein Küstenmarathon zum Weltkindertag statt. Er will auf die Situation von Flüchtlingskindern in Deutschland hinweisen. Eröffnet wird der international zugeschnittene Marathon-Sonntag am 20. September durch den Bambini-Marathon der Kindergartenkinder. Ein buntes Rahmenprogramm bietet Spiel, Spaß und Bewegung für die ganze Familie. Der Reinerlös des Küstenmarathons fließt in die Arbeit des Kinderschutzbundes sowie in die Kinder- und Jugendarbeit der drei ausrichtenden Sportvereine. Mehr Infos und Anmeldung unter www.kuestenmarathon.de. (03.09.15)

Junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst: Modellprojekt gestartet

Jugendmigrationsdienste_LogoDas Bundesfamilienministerium hat zusammen mit den Trägern der Jugendmigrationsdienste das Modellprojekt "Junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst" gestartet. In bundesweit 24 Einrichtungen erhalten junge Flüchtlinge ab sofort spezielle Hilfsangebote mit dem Ziel, sie schneller in die Gesellschaft zu integrieren. (02.09.15) Mehr ...

Aufstockung des Fonds Heimerziehung in den Jahren 1949 bis 1975

Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am (heutigen) Dienstag beschlossen, den Fonds "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975" aufzustocken. 6,9 Millionen Euro insgesamt wird Niedersachsen in 2015 und 2016 zusätzlich bereitstellen. Seit 2012 waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits rund 4,5 Millionen Euro aus Niedersachsen in den Fonds geflossen. (01.09.15) Mehr ...

Umfrage: Diskriminierung in Deutschland 2015

Antidiskriminierungsstelle_Umfrage_sDie Antidiskriminierungsstelle des Bundes startet am 1. September 2015 eine Umfrage. Damit sollen Diskriminierungen in allen Lebensbereichen sichtbar gemacht und konkrete Empfehlungen entwickelt werden, wie diese künftig verhindert werden können. Besonders interessiert ist die Antidiskriminierungsstelle an Beispielen aus Kindergarten, Schule und Hochschule, Beruf, Wohnen, Versicherungs- und Bankgeschäften bis zum Freizeitbereich. (31.08.15) Mehr ...

Studie zur Zeitverwendung: Eltern wünschen sich mehr Zeit für Familie

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoDas Statistische Bundesamt hat Ergebnisse der Zeitverwendungserhebung 2012/2013 vorgestellt: 32 Prozent der Väter sowie 19 Prozent der Mütter in Deutschland waren 2012/2013 der Meinung, nicht ausreichend Zeit für ihre Kinder zu haben - Jeder dritte Vater und jede fünfte Mutter wünschte sich mehr Zeit für die Kinder. Für Erwerbsarbeit wünschten sich 7 Prozent der erwerbstätigen Väter und 28 Prozent der erwerbstätigen Mütter mehr Zeit. Dagegen würde jeder zweite erwerbstätige Vater und jede vierte erwerbstätige Mutter lieber weniger Zeit mit dem Job verbringen. Das sind Ergebnisse der Zeitverwendungserhebung 2012/2013 des Statistischen Bundesamtes. (28.08.15) Mehr ...

Armutsrisiko für Familien in Niedersachsen ist gesunken

Die Armutsgefährdungsquote in Niedersachsen ist erstmals seit drei Jahren gesunken, wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilt. Auch für Kinder und Jugendliche, Alleinerziehende und große Familien waren die Armutsrisikoquoten rückläufig. "Die jüngsten Zahlen zeigen, dass wir in Niedersachsen auf einem guten Weg sind. Mich bedrückt jedoch, dass nach wie vor 19 Prozent aller Kinder bei uns als armutsgefährdet gelten. Jedes Kind, das in Armut lebt und dadurch in seinen Chancen behindert wird, ist ein Kind zu viel. Die Landesregierung sieht die Ergebnisse daher als Ansporn, sich noch stärker für den Kampf gegen Kinderarmut einzusetzen", sagte Niedersachsens Sozial- und Familienministerin Cornelia Rundt aus diesem Anlass. (27.08.15) Mehr ...

Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2015: Niedersachsen drittbestes Betreuungsverhältnis in Kitas

Länderreport-Frühkindliche-Bildungssysteme-2015_CoverJahrelang stand in Deutschlands Kindertageseinrichtungen der quantitative Ausbau der Betreuungsplätze im Vordergrund, jetzt wird auch stärker in Qualität investiert. Dem aktuellen "Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme" zufolge haben sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre die Betreuungsverhältnisse in fast jedem Bundesland verbessert. Mit einem Personalschlüssel von 8,6 in den Kitas (Kinder über drei Jahre) hat Niedersachsen nach Baden-Württemberg und Bremen das drittbeste Betreuungsverhältnis in Deutschland. (26.08.15) Mehr ...

AWO-Sozialbarometer zeigt: Keine Gleichberechtigung in Sicht

AWO-Sozialbarometer_LogoEs gibt in der Gesellschaft ein klares Bewusstsein für das Problem von Geschlechterungerechtigkeiten - so das Fazit des aktuellen AWO-Sozial-barometers. Die Zahlen zeigen aber auch, dass zwischen den Geschlechtern zum Teil gravierende Unterschiede in der Wahrnehmung existieren. (25.08.15) Mehr ...

Integrative Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen: Qualifizierung um 100 Plätze aufgestockt

Die erfolgreiche Qualifizierungsinitiative des Niedersächsischen Kultusministeriums "Integrative Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen" wird aufgestockt: In 2015 können weitere 100 sozialpädagogische Fachkräfte eine durch das Land finanzierte Zusatzqualifikation erwerben, die auch für die Tätigkeit als heilpädagogische Fachkraft in integrativen Krippen- und Kindergarten-gruppen berechtigt. Damit wird die gemeinsame Bildung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung in den Kindertageseinrichtungen noch weiter verbessert. (24.08.15) Mehr ...

DKHW-Förderfonds: schnell noch bewerben!

Deutsches-Kinderhilfswerk_LogoMit seinen Themen-Förderfonds will das Deutsche Kinderhilfswerk die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt verbessern. Bis zu 5.000 Euro gibt es für entsprechende, noch nicht durchgeführte Projekte aus den Bereichen Spiel und Bewegung, Medienkompetenz, Kinderpolitik und Kinderkultur. Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen können noch bis zum 30. September 2015 Anträge stellen. (21.08.15) Mehr ...

Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung

Wegweiser-für-den-Umgang-nach-Trennung+Scheidung_CoverAuch Trennungs- und Scheidungskinder können einen guten, unbelasteten Entwicklungsverlauf nehmen und glücklich sein – Wie Eltern den Umgang am Wohl des Kindes orientieren können zeigt der aktualisierte "Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung". Auch Großeltern, weitere Bezugspersonen des Kindes, Fachkräfte in Beratungsstellen und Jugendämtern sowie andere Fachleute finden darin für sie relevante Informationen. (20.08.15) Mehr ...

Land unterstützt Kommunen beim Krippenausbau mit höheren Förderbeträgen

Das Land Niedersachsen hat die Förderbeträge erhöht, die Kommunen bzw. Träger von Kindertageseinrichtungen für die Einrichtung neuer Krippenplätze erhalten. Mit der kürzlich geänderten niedersächsischen Förderrichtlinie Ausbau Tagesbetreuung (RAT) hat das Niedersächsische Kultusministerium den Förderbetrag pro geschaffenem Krippenplatz in einer Tageseinrichtungen und in Tagespflegestellen angehoben. (19.08.15) Mehr ...

Neuerscheinung: Kompetenzorientiertes Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege

Kompetenzorientiertes-Qualifizierungshandbuch-Kindertagespflege_CoverMit der gesetzlichen Anerkennung der Kindertagespflege als gleichrangig im System der öffentlichen Kindertagesbetreuung gilt es, auch die Qualifizierung von Tagespflegepersonen an die gestiegenen pädagogischen Anforderungen anzupassen. Das neue "Kompetenzorientierte Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege" steht in der Tradition des DJI-Curriculums, das sich zum fachlich anerkannten Mindeststandard für die Qualifizierung von Tagespflegepersonen entwickelt hat. Es setzt jedoch konzeptionell neue Maßstäbe. (18.08.15) Mehr ...

Neue Standorte für Projekt Elterntalk: jetzt bewerben!

Elterntalk-Niedersachsen_LogoSeit Frühjahr 2013 organisiert die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen Elterntalks zu Themen der Medienerziehung, Gesundes Aufwachsen und Erziehung. Durch seinen niedrigschwelligen Ansatz werden vor allem Eltern mit verschiedenen kulturellen Hintergründen angesprochen. Das Niedersächsische Sozialministerium stellt für 12 Standortpartner des Projektes eine Anschubfinanzierung bereit. Da Ende 2015 diese Förderung für einige Standorte endet, können nun neue Standorte in das Projekt aufgenommen werden. (14.08.15) Mehr ...

Erklärvideo: Gender Pädagogik

Genderpädagogik_VideoDie FUMA Fachstelle Gender NRW hat ein Erklärvideo zur Einführung in das Thema Gender Pädagogik veröffentlicht. Es gehört zu einer Reihe von Erklärvideos zu aktuellen, relevanten Themen aus den Bereichen Gender Mainstreaming, Gender und Interkulturelle Pädagogik. Das Video steht auf der FUMA-Website zur Verfügung und kann in einer komprimierten Version heruntergeladen oder in einer höheren Qualität für 5 Euro als DVD bestellt werden. (13.08.15)

Änderung der Richtlinie Familienförderung in Kraft

Die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Familien unterstützenden Maßnahmen (Richtlinie Familienförderung) wurde geändert und ist zum 1. Juli 2015 in Kraft getreten. Eingebunden sind nun die Förderung der Mütterzentren und die Förderung von Maßnahmen zur Elternarbeit des bisherigen Projekts "EFi - Elternarbeit, Frühe Hilfen, Migrationsfamilien". (13.08.15) Mehr ...

Notruf Mirjam nun auch in Göttingen

Notruf-Mirjam_LogoDer Notruf Mirjam des Landesvereins für Innere Mission Hannover bietet ungewollt schwangeren Frauen und Mädchen Hilfe durch Beratung und Begleitung an. Der kostenlose 24-Stunden-Notruf hat nun auch einen Standort in Göttingen. Die Beratung umfasst Fragen der Schwangerschaft, Informationen zu Wohnmöglichkeiten und Adoptionsvermittlung, Kuren, Therapien und anderen Hilfsangeboten. Es werden noch Interessierte für eine ehrenamtliche Mitarbeit beim Notruf Mirjam in Göttingen gesucht. Koordinatorin Eva Ausmeier ist telefonisch unter 0551/ 38 48 99 97 oder per E-Mail an eva.ausmeier@notruf-mirjam.de zu erreichen. Weitere Informationen unter www.notruf-mirjam.de (12.08.15)

Kurzratgeber zum Pflegestärkungsgesetz

Drei neue Kurzratgeber zum Pflegestärkungsgesetz hat das Bundesministerium für Gesundheit herausgegeben: Die beiden Broschüren "Informationen für die häusliche Pflege" und "Informationen für Demenzkranke und ihre Angehörigen" richten sich vorrangig an pflegende Angehörige. Darin finden sich praktische Tipps, beispielsweise zur Einrichtung des Pflegezimmers, und Hinweise auf weiterführende Hilfsangebote. Die Broschüre "Alle Leistungen zum Nachschlagen" bietet eine Übersicht über wichtige Leistungen der Pflegeversicherung und enthält Leistungstabellen, mit der alle Neuerungen des PSG I nachvollzogen werden können. Bestellung und Download unter www.pflegestaerkungsgesetz.de. Übrigens! Das Niedersächsische Familienportal bietet ebenfalls Fachinformationen zum Thema Generationen miteinander und Informationen für Eltern mit pflegebdürftigen Kindern. (11.08.15)