STARTSEITE | IMPRESSUM | SITEMAP

JFMK: Mit verbesserten Geldleistungen für Familien Armutsrisiko für Kinder reduzieren

Familienleistungen erreichen nicht alle Familien gleichermaßen. Gerade Familien mit einer hohen Armutsgefährdungsquote müssten noch gezielter unterstützt werden. Das haben die Jugend- und Familienministerinnen und -minister bei der heutigen Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) festgestellt. Grundlage war die Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland, in der erstmals die Wirkungsweise und Effizienz zentraler familienpolitischer Instrumente evaluiert wurde. (22.05.15) Mehr ...

Cloppenburg: Familienbüro und Landkreis überreichen Erstausstattung

Familienbüro-der-Stadt-Cloppenburg_LogoEine freudige Überraschung erlebten vor kurzem kurdische Mütter mit ihren Kindern. Im Bildungswerk überreichten Petra Thesing vom Landkreis Cloppenburg sowie Nahla Kanjo und Norbert Schilmöller vom Familienbüro der Stadt Cloppenburg gestrickte und gehäkelte Erstausstattungsgegenstände für die Kleinsten. (22.05.15) Mehr ...

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2015 ausgeschrieben

Niedersaechsischer-Gesundheitspreis_LogoDie Ausschreibung zum Niedersächsischen Gesundheitspreis 2015 ist gestartet. Noch bis zum 24. Juli 2015 können sich Initiativen mit innovativen Projekten zur Gesundheitsförderung bewerben. "Der Fokus liegt auf der Schaffung gesunder Lebensbedingungen im Quartier, der Gesundheitsförderung von Kindern und dem Einsatz modernster Technik zur Vernetzung der Gesundheitsversorgung", betont Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt als Schirmherrin des Preises. Gesucht werden Projekte und Angebote, die Modellcharakter haben. (21.05.15) Mehr ...

Frauen der Sandwich-Generation: Zwischen Kinderbetreuung und Unterstützung der Eltern

Frauen-der-Sandwich-Generation_CoverRund jede zweite Frau mittleren Alters findet sich in einer Sandwich-Situation zwischen den Generationen wieder: Gefordert sowohl bei der Unterstützung der nachwachsenden Generation als auch bei der Elterngeneration. Eine aktuelle Studie des Institut für Demoskopie Allensbach untersucht, welche Leistungen Frauen dabei erbringen, welche Belastungen damit verbunden sind und wie Frauen mit diesen Belastungen umgehen. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Bundespressekonferenz mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel am 19.05.2015 vorgestellt. (20.05.15) Mehr ...

Fachtag: Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen 2015 | 06.07.2015 Hannover

Handlungsorientierte-Sozialberichtserstattung-Nds_LogoZum Fachtag zur Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen 2015 (HSBN) wird die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt Fachleute aus den Kommunen und andere Interessierte am 6. Juli 2015 in Hannover begrüßen. Der Statistikbericht zur HSBN wird jährlich im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) erstellt. Er stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden das für ihre Arbeit erforderliche empirische Material handlungsorientiert und unkompliziert zur Verfügung. In diesem Jahr wird der Bericht zum zweiten Mal durch einen Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) ergänzt. (20.05.15) Mehr ...

Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen - Wie geht es weiter?

Ministerin Cornelia Rundt hat eine Mündliche Anfrage des Abgeordneten Grant Hendrik Tonne (SPD) zur Entwicklung der Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen beantwortet. Dabei geht es um den aktuellen Sachstand der Verhandlungen, Möglichkeiten der Landesregierung zur Unterstützung der Hebammen in der Wirtschaftlichkeit ihrer Tätigkeit, und die Versorgung mit Hebammen in bestimmten Landkreisen. Hintergrund ist der drastische Anstieg der gesetzlich vorgeschriebenen Berufshaftpflichtprämien. Dieser stellt vor allem freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe vor eine besondere finanzielle Belastung bis hin zur Aufgabe der Hebammentätigkeit. Auf Bundesebene ist es bislang nicht zu einer dauerhaften Lösung gekommen. Mehr dazu auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums. (19.05.15)

Deutscher Lesepreis für herausragendes Engagement bei Leseförderung: jetzt bewerben!

Deutscher-Lesepreis_LogoAuch in diesem Jahr zeichnen die Stiftung Lesen und die Commerzbank Stiftung mit dem Deutschen Lesepreis gemeinsam das vielfältige Engagement für Leseförderung in Deutschland aus. In vier unterschiedlichen Kategorien werden innovative und nachhaltige Projekte mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 20.000 Euro prämiert. Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2015 möglich. Alle Informationen dazu unter www.deutscher-lesepreis.de. (18.05.15)

Aktionen und Malwettbewerb zum Internationalen Tag der Familie

Lokale-Buendnisse-fuer-Familie_LogoUnter dem Motto "Mehr Partnerschaftlichkeit – ein Plus für die ganze Familie" laden bundesweit Lokale Bündnisse für Familie zu Aktionen ein. Anlass ist der Internationale Tag der Familie am 15. Mai 2015. Im Mittelpunkt steht dieses Mal die partnerschaftliche Aufgabenteilung in Familie und Beruf. Kinder zwischen 4 und 10 Jahren können am Malwettbewerb "Zeit mit Mama, Zeit mit Papa" teilnehmen und kleine Preise gewinnen. Am 31. Mai ist Einsendeschluss. Alle Infos zum Aktionstag unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de (15.05.15)

Neues Zentrum für die Entwicklung in der frühen Kindheit

Die Universität Leipzig erhält pro Jahr zusätzlich 200.000 Euro, um die Forschung und die Ausbildung pädagogischer Fachkräfte im Bereich der frühkindlichen Bildung zu stärken. Unter der Federführung von Prof. Dr. Daniel Haun entsteht ein "Zentrum für die Entwicklung in der frühen Kindheit". Es soll noch in diesem Semester gegründet werden und die psychologischen Eigenschaften des Menschen so vollständig wie möglich beschreiben. Künftig werden dort Zentrum Expertinnen und Experten aus der Erziehungswissenschaft, der Philosophie, der Psychologie, der Biologie, Soziologie, der Anthropologie und der Medizin gemeinsam forschen. (13.05.15) Mehr ...

Erwerbstätige Mütter sind im Schnitt 27 Stunden pro Woche berufstätig

Destatis-Statistisches-Bundesamt_LogoIm Jahr 2013 betrug die durchschnittliche Arbeitszeit von erwerbstätigen Müttern im Alter von 25 bis 49 Jahren rund 27 Stunden pro Woche. Gleichaltrige Frauen ohne im Haushalt lebendes Kind waren durchschnittlich gut 37 Stunden wöchentlich berufstätig und somit rund 10 Stunden mehr als Frauen mit Kindern. Das teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai auf Basis der Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland, mit. (12.05.15) Mehr ...

Fortbildung zum Eltern-Medien-Trainer startet

Eltern-Medien-Trainer_LogoDie Landesstelle Jugendschutz bietet ab dem 5. Juni 2015 eine Fortbildung zur Eltern-Medien-Trainerin bzw. zum Eltern-Medien-Trainer an. Sie richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Niedersachsen, die als selbstständige Referentinnen und Referenten medienpädagogische Elternabende durchführen wollen. Sie erweitern in der Fortbildung ihr Wissen über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen und lernen zahlreiche Methoden für die Elternarbeit kennen. In vier Bausteinen geht es um die Themen Fernsehen, Internet, Computerspiele und Handy. (11.05.15) Mehr ...

Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: Sachverständigenkommission konstituiert

Die Sachverständigenkommission für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung hat mit einer konstituierenden Sitzung ihre Arbeit aufgenommen. Die ehrenamtlich und unabhängig arbeitende Kommission untersuchen, welche konkreten politischen Schritte es Frauen und Männern ermöglichen, sich in Arbeitswelt und Familie tatsächlich auf Augenhöhe zu begegnen. Im Fokus stehen dabei weichenstellende Übergänge zwischen einzelnen Lebensphasen. (08.05.15) Mehr ...

Webtipp: Sichere Orte schaffen – Schutz vor sexueller Belästigung und sexuellem Missbrauch für Jugendliche und junge Erwachsene

Sichere-Orte-schaffen_LogoEin Drittel aller Opfer sexuellen Missbrauchs ist zwischen 12 und 18 Jahre alt. Auch junge Erwachsene werden ebenso wie Jugendliche nicht selten durch Erwachsene oder Gleichaltrige sexuell belästigt. Im Rahmen des inklusiven Modellprojekts "Sichere Orte schaffen – Schutz vor sexualisierter Gewalt für Jugendliche und junge Erwachsene" von Zartbitter e.V. entwickeln junge Frauen und Männer mit viel Kreativität Präventionsmaterialien für ihre Altersgruppe. Nun hat Zartbitter eine Website mit den neuen inklusiven Präventionsmaterialien für Jugendliche und ersten Arbeitshilfen für Fachkräfte aus der Jugendarbeit und (Berufs-)Schulen ins Netz gestellt: www.sichere-orte-schaffen.de (08.05.15)

Neues Forschungsprojekt: Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen

Geschlechtergleichheit wird in der modernen Gesellschaft vorausgesetzt. Dennoch lässt sich weiterhin Geschlechterungleichheit beobachten. Das Forschungsprojekt "Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen" der Universität Osnabrück beschäftigt sich damit, wie unter dieser Voraussetzung mit "Geschlechtlichkeit" von Kindern umgegangen wird. (07.05.15) Mehr ...

Neue Landeskoordinatorin für wellcome Niedersachsen

wellcome_LogoSeit dem 15. April 2015 ist Marit Kukat als neue Landeskoordinatorin für wellcome mit Sitz in Hannover bei der Katholischen Familienbildungsstätte tätig. Sie tritt damit die Nachfolge von Nicole Frey an. Bereits seit 2007 unterstützt wellcome in Niedersachsen Familien mit Neugeborenen, mittlerweile an 31 Standorten. Die Landeskoordinatorin ist für die Qualitätssicherung, die Netzwerkarbeit und für Neugründungen in Zusammenarbeit mit der wellcome-Bundeszentrale verantwortlich. (29.04.15) Mehr ...