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Präventionskette für Flüchtlinge in Salzgitter

Die Stadt Salzgitter hat eine besondere Willkommenskultur für Flüchtlinge in Salzgitter entwickelt: Die Präventionskette "Start in SZ". Diese soll individuelle Bedürfnisse identifizieren und Brücken in den Alltag bauen, u.a. mit einer engen Verknüpfung von Haupt- und Ehrenamt und mit einer für jede Person individuell angelegte Checkliste. (27.03.15) Mehr ...

Gesetzentwurf zur Verbesserung von Familienleistungen beschlossen

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf mit Erhöhungen des Kinderzuschlags, des steuerlichen Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des steuerlichen Grundfreibetrages beschlossen. Auch der Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende wird damit steigen. (27.03.15) Mehr ...

Schau mal, eine Handvoll Erde - Kinderheft zum Jahr des Bodens

Unser-Boden-ist-ein-Schatz_CoverDie Vereinten Nationen haben 2015 zum "Internationen Jahr des Bodens" ausgerufen. Um auch ganz junge Zielgruppen für das Thema zu begeistern, hat das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz ein kleines Heft für Kinder produziert. "Schau mal, eine Handvoll Erde" beschreibt auf 16 Seiten anschaulich und kindgemäß die Zusammenhänge von Boden, Klima, Nahrungsmittelproduktion und Umweltbewusstsein. (26.03.15) Mehr ...

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2016

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) hat den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2016 - Hermine-Albers-Preis - ausgeschrieben. Mit dem Preis würdigt die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden alle zwei Jahre herausragende Leistungen in der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in den Kategorien Praxispreis, Theorie- und Wissenschaftspreis und Medienpreis. Er ist mit insgesamt mit 15.000 Euro dotiert. Bewerbungsfrist ist der 31. August 2015. Alle Informationen dazu unter www.agj.de. (25.03.15)

Bewegte Kindheit | 9. Kongress zur frühkindlichen Bildung in Osnabrück

Bewegte-Kindheit-Kongress-2015_LogoBeim 9. Kongress "Bewegte Kindheit" standen drei Tage lang Vorträge, Seminare und Workshops zur Arbeit mit Kindern unter drei Jahren, zu Inklusion und Sprachbildung auf dem Programm. Vor 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde die bundesweit größte Veranstaltung zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung am 19. März in der OsnabrückHalle eröffnet. Gemeinsame Veranstalter sind die Universität Osnabrück und das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). (24.03.15) Mehr ...

Mitmachausstellung | High Tech Römer

Ob Fußbodenheizung, Lastkräne, Wellnessbäder oder Kaugummi - noch heute begegnen uns im täglichen Leben zahlreiche Techniken, Geräte oder Alltagsphänomene, die auf überragende Entwicklungen aus der Römerzeit zurückgehen. Wie es den Römern gelang, vor rund 2.000 Jahren solche technischen Meisterleistungen zu vollbringen, zeigt die Ausstellung "HighTech Römer". Sie lädt dazu ein, die genialen technischen Erfindungen der Antike nicht nur anzusehen, sondern auch selbst auszuprobieren. Die Familien-Mitmachausstellung läuft noch bis zum 12. April 2015 im Landesmuseum Hannover. www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de (24.03.15)

Für Auskunftsanspruch zur Vaterschaft fehlt die gesetzliche Grundlage

ParagraphenzeichenDie gerichtliche Verpflichtung einer Mutter, Auskunft über mutmaßliche Väter ihres Kindes zu geben, stellt eine schwerwiegende Beeinträchtigung ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts dar. Dafür fehlt es bisher an einer hinreichend deutlichen Rechtsgrundlage. Das hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in einem Beschluss vom 24. Februar 2015 entschieden. Im vorliegenden Fall ging es um den Regressanspruch eines Scheinvaters gegenüber dem leiblichen Vater des Kindes. Ein Beschluss des schleswig-holsteinischen Oberlandesgerichts, durch den die Beschwerdeführerin zur Auskunftserteilung verpflichtet worden war, wurde aufgehoben und das Verfahren zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen. www.bundesverfassungsgericht.de (23.03.15)

Projektwettbewerb KINDERrechte für KINDERflüchtlinge: schnell noch bewerben!

Kinderrechte-für-Kinderflüchtlinge_ProjekwettbewerbDie Kinderrechtsorganisation Save the Children Deutschland e.V. hat den Projektwettbewerb "KINDERrechte für KINDERflüchtlinge" ausgeschrieben. Gesucht sind engagierte Organisationen oder Initiativen, die in Deutschland mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten und sie in ihren Kinderrechten stärken. Die acht bis zehn besten Projekte können mit einer finanziellen Förderung von bis zu 8.000 Euro rechnen. Bewerbungen sind noch bis zum 31. März 2015 möglich. www.savethechildren.de/kinderfluechtlinge (20.03.15)

Neuer wellcome-Standort für Hannoversch Münden eröffnet

wellcome_Logo Die Evangelische Familienbildungsstätte Göttingen hat nun auch für Hannoversch Münden ein wellcome-Büro eröffnet. Damit unterstützen in Niedersachsen mittlerweile 31 wellcome-Teams junge Familien mit praktischen Hilfen nach der Geburt. Die feierliche Eröffnung fand mit rund 40 Gästen und wellcome-Gründerin Rose Volz-Schmidt im Rittersaal des Welfenschlosses statt. (20.03.15) Mehr ...

DGB-Projekt startet zum Equal Pay Day

Was-verdient-die-Frau_DGB_ScreenshotZum Equal Pay Day am 20. März hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine neue Internetseite zum Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" freigeschaltet. Das gemeinsame Projekt von Bundesfamilienministerium und DGB will die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen stärken. (19.03.15) Mehr ...

Region Hannover legt Sozialbericht 2015 vor

Region-Hannover_Vorstellung-Sozialbericht-2015_17-03-15Wie entwickelt sich die Beschäftigung in der Region Hannover? Wie viele Menschen sind pflegebedürftig? Wie ist die Einkommenssituation der Einwohnerinnen und Einwohner in den 21 regionsangehörigen Städten und Gemeinden? Antworten auf diese und andere Fragen liefert der neue Sozialbericht der Region Hannover. Mit seinen Analysen, Daten und Fakten dient er als Indikator für soziale Lagen und als Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung. (19.03.15) Mehr ...

Trennung - was nun? VAMV-Leitfaden aktualisiert

Trennung-was-nun_Elterninfos_VAMVDer VAMV Landesverband Niedersachsen hat seinen Leitfaden für sich in Trennung befindliche Eltern aktualisiert. Die Broschüre "Trennung - was nun?" stellt die notwendigen rechtlichen und bürokratischen Verfahren während der Trennungszeit verständlich dar und listet Kontaktdaten von zentralen Anlauf- und Beratungsstellen in Niedersachsen. Der Leitfaden steht als Download auf der Website des VAMV Niedersachsen zur Verfügung und ist als Druck- version über die Landesgeschäftsstelle (gegen Erstattung der Portokosten) erhältlich: T 0541 / 255 84, info@vamv-niedersachsen.de (18.03.15)

Wedemark auf dem Weg zur Kinderfreundlichen Kommune

Kinderfreundliche-Kommunen_LogoDie Gemeinde Wedemark, Region Hannover, nimmt am Programm "Kinderfreundliche Kommunen" teil. Mit der Vereinbarung bekennt sich Wedemark zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf lokaler Ebene. Die Initiative des Deutschen Kinderhilfswerks und UNICEF Deutschland begleitet Städte und Gemeinden, die unter der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen Aktionsplan für die lokale Umsetzung von Kinderrechten verabschiedet haben. (17.03.15) Mehr ...

Bertelsmann-Studie | Aufwachsen in Armut gefährdet die Entwicklung von Kindern

Der-Einfluss-von-Armut-auf-die-Entwicklung-von-Kindern_CoverIn Deutschland wachsen mehr als 17 Prozent der unter Dreijährigen in Familien auf, die von staatlicher Grundsicherung leben. Wie wirkt sich das auf die Entwicklung dieser Kinder aus? Eine Analyse von Schuleingangs- untersuchungen im Ruhrgebiet zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt. Die Fünf- und Sechsjährigen aus SGB-II-Familien sprechen schlechter Deutsch, können schlechter zählen, leiden öfter unter Konzentrationsmängeln, sind häufiger übergewichtig und verfügen über geringere Koordinationsfähigkeiten. (16.03.15) Mehr ...

Urteil zum pauschalen Kopftuchverbot für Pädagoginnen

Ein pauschales Kopftuchverbot für Pädagoginnen an öffentlichen Schulen ist mit dem Grundrecht auf Glaubens- und Bekenntnisfreiheit nicht vereinbar. Das hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in einem Urteil zum nordrhein-westfälischen Schulgesetz entschieden. Ein Verbot religiös konnotierter Bekleidung ist demnach nur möglich, wenn der Schulfrieden und die staatliche Neutralität der Schule konkret gefährdet sind. Die Entscheidung ist mit 6:2 Stimmen ergangen. www.bundesverfassungsgericht.de (16.03.15)