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Familienmonitoring 2014 | Wie leben Familien in Hannover?

Familienmonitoring-2014_Familien-in-Hannover"Familien leben in Hannover" - unter diesem Motto verfolgen Politik und Verwaltung in der Landeshauptstadt das Ziel, Hannover zu einem attraktiven Umfeld zum Leben, Wohnen und Arbeiten für Familien zu machen. Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter stellte nun die Ergebnisse des Familienmonitoring 2014 vor. Es ist Teil einer dialogorientierten und datenbasierten Offensive für mehr Familienfreundlichkeit, die in der Landeshauptstadt bereits seit drei Jahren läuft.(31.07.14) Mehr ...

Mitten drin! Jung und aktiv in Niedersachsen | Sozialministerium fördert nachhaltige Projekte für benachteiligte Kinder

Ministerin-Rundt_Projektvorstellung-Mitten-drin-jung-und-aktiv-in-Nds_29-07-14Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt hat in Hannover das neue Projekt "Mitten drin! Jung und aktiv in Niedersachsen" vorgestellt. Über eine Laufzeit von drei Jahren stehen damit insgesamt 1,2 Millionen Euro bereit, um Kindern und Jugendlichen aus finanziell benachteiligten Familien landesweit den Weg in die Mitte der Gesellschaft zu öffnen. Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Landesverband Niedersachsen übernimmt als Projektträger mit 63 Orts- und Kreisverbänden die Aufgabe, das Projekt sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum zu begleiten und zu vernetzen. (29.07.14) Mehr ...

Ländermonitor zur Betreuungssituation in Kitas

Die Bertelsmann Stiftung hat im "Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme" die Betreuungsverhältnisse in Kitas auf Ebene der Bundesländer verglichen. Dabei zeigt sich bundesweit ein deutliches Ost-West-Gefälle. In Niedersachsen wären, gemessen an den Empfehlungen der Stiftung, etwa 4.200 zusätzliche Vollzeitkräfte für eine kindgerechte und pädagogisch sinnvolle Betreuung erforderlich. (31.07.14) Mehr ...

Familienreport Hameln 2014

FamilienReport-Hameln-2014_CoverAnfang Juli wurde der "FamilienReport Hameln 2014" in einer feierlichen Präsentationsveranstaltung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er stellt die Ergebnisse der vom FiZ - Familie im Zentrum - initiierten Umfrage "Familie eine Stimme geben" im Februar/März diesen Jahres sowie der "Bürgerumfrage" der Stadt (2012) und der "Jugendbefragung CTC" (2013) vor. Entstanden ist daraus ein übersichtliches Nachschlagewerk für alle Bürgerinnen und Bürger sowie die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Stadt. (29.07.14) Mehr ...

Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft: Gesetz zur Änderung des Kirchensteuerrechts geht in die Verbandsbeteiligung

Die niedersächsische Landesregierung hat Änderungen des Kirchensteuerrechts zugestimmt. Der entsprechende Gesetzentwurf setzt die einkommensteuerrechtliche Gleichbehandlung von Ehe und Lebenspartnerschaft im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes auch bei der Kirchensteuer um. Damit soll eine Ungleichbehandlung bei der Erhebung der Kirchensteuer vom Einkommen und dem besonderen Kirchgeld vermieden werden. Der Gesetzentwurf wurde zur Verbandsbeteiligung freigeben. (28.07.14) Mehr ...

Mit dem JULIUS-CLUB in die Sommerferien

JULIUS-ClubDer JULIUS-CLUB ist wieder gestartet. Das Leseförderprojekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen vermittelt Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren während der Sommerferien Spaß am Lesen. Lesekompetenz, Textverständnis und Ausdrucksvermögen werden gefördert. Viele Bibliotheken nehmen teil und halten aktuelle Titel der Jugendliteratur für neugierige Leserinnen und Leser bereit. Die Bibliotheken begleiten die Leseabenteuer der Club-Mitglieder mit der Verleihung von Lesediplomen und vielen anderen Aktionen noch bis zum 18. September 2014. www.julius-club.de (25.07.14)

HSBN-Fachtag | Begabungsgerechte Teilhabe ermöglichen

2014_Fachtag-HSBN_PublikumInsbesondere Kindern und Jugendlichen eine begabungsgerechte Teilhabe unabhängig von der sozialen Herkunft zu ermöglichen, ist ein wesentliches sozialpolitisches Ziel der Niedersächsischen Landesregierung. Beim Fachtag zur Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen 2014 (HSBN) in Hannover stand daher die Frage nach Verteilungsgerechtigkeit im Hinblick auf Einkommen, Vermögen und gesellschaftliche Chancen im Mittelpunkt. Fachleute aus Kommunen, Verwaltung und Politik nahmen auf Einladung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung an der Veranstaltung teil. www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de (24.07.14)

82 'Musikalische Grundschulen' zertifiziert

Mehr Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe für alle Schülerinnen und Schüler - das steht als Ziel hinter dem Projekt "Musikalische Grundschule". Im Jahr 2012 ging die erste Staffel in Niedersachsen an den Start. 82 Grundschulen erhielten nun von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt ihre Abschlusszertifikate. Zum kommenden Schuljahr haben 40 weitere Schulen die Möglichkeit, in das Projekt einzusteigen. (23.07.14) Mehr ...

FSK-App: Sortierung von Kino-, DVD-, Blu-ray- und Serienangeboten nach Altersstufen

FSK-App_LogoAktuelle Film- und Serienangebote schnell nach Altersstufen und -freigabe prüfen - die neue App der FSK macht es möglich. In der kostenlosen App finden sich Informationen und Begründung zu Altersfreigaben und alles Wichtige zum Thema Film und Jugendschutz. Die App richtet sich an Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie an Kindern und Jugendliche. (22.07.14) Mehr ...

TÜV-geprüft: Elternfreundliche Arbeitgeber

Das Modul "Elternfreundlichkeit" ist ab sofort Bestandteil des Prüfzeichens "Ausgezeichneter Arbeitgeber" von TÜV Rheinland. Dafür haben TÜV Rheinland und die SOS-Kinderdörfer Global Partner gemeinsam Leitlinien und ein Prüfverfahren entwickelt, die die Grundlage für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld legen. (21.07.14) Mehr ...

Bundesfamilienministerin beruft Bundesjugendkuratorium

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat im Juli 2014 im Namen der Bundesregierung die Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums (BJK) für die 18. Legislaturperiode berufen. Die 15 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe beraten die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe. Das Gremium befasst sich mit Themen wie Chancengleichheit, Kinderarmut und frühkindliche Bildung sowie mit Fragen zur Gestaltung der Europäischen Jugendpolitik und aktuellen Themen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Mehr dazu auf der Website des Bundesjugendkuratoriums. (18.07.14)

Familienrechtspsychologische Gutachten oft mangelhaft

Bei besonders heftigen Streitigkeiten über elterliche Sorge, Aufenthalt der Kinder oder Umgangsrecht sollen Psychologinnen und Psychologen als Sachverständige Empfehlungen für die Gerichte erarbeiten. Deren Entscheidungen beeinflussen den Lebensweg der Kinder oft gravierend. Eine Studie der FernUniversität hat nun 116 familienrechtspsychologische Gutachten ausgewertet. Das Ergebnis: nur eine Minderheit der Gutachten erfüllt die fachlich geforderten Qualitätsstandards. (17.07.14) Mehr ...

Kinderfreundliche Kommune - jetzt bewerben!

Kinderfreundliche-Kommunen_LogoNoch bis zum 30. September können sich bundesweit Kommunen mit mindestens 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" bewerben. Das Siegel wird für vier Jahre vergeben und kann danach durch einen neuen Aktionsplan verlängert werden. Mit dem Zertifizierungsverfahren unterstützen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland das Engagement zur Umsetzung der UN-Kinderrechts- konvention auf lokaler Ebene: In Abgrenzung zu ähnlichen Verfahren verfolgt die Initiative einen kinderrechtlichen Ansatz, der die Meinung von Kindern und Jugendlichen explizit mit einbezieht. (16.07.14) Mehr ...

Miteinander von Wohnen und Sport im städtischen Raum gewährleisten

Das niedersächsische Kabinett hat sich dafür ausgesprochen, insbesondere Kindern und Jugendlichen zukünftig auch in dicht besiedelten Umgebungen das Fußballspielen und sonstige sportliche Betätigungen zu ermöglichen. Derzeit bestehe die Gefahr, dass die zunehmende Verdichtung der Städte zu einer Verdrängung von Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen aus Wohngebieten führe. Eine Bundesratsinitiative soll das ändern. (15.07.14) Mehr ...